Gearbox-Chef Randy Pitchford, der mit seinem Team die letzten Schritte der Entwicklung von Duke Nukem Forever leitete, äußerte sich über seinen Twitter-Account zu den gemischten Kritiken an dem Spiel.

Die Verkaufszahlen würden es klar und deutlich zeigen: "Die Kunden scheinen den Duke zu lieben. Ich denke, dass wir eben manchmal einen fettigen Burger anstatt Kaviar wollen." Der fettige Burger ist demnach Duke Nukem Forever, der zwar nicht sonderlich gut tut, dafür aber gut schmeckt.

Jon St. John hingegen, der Synchronsprecher von Duke Nukem, zeigt sich über die schlechten Kritiken verärgert. Er habe für die schlechten Reviews ahnungsloser Kritiker keinen Kommentar übrig. Sie vergleichen laut St. John Duke Nukem Forever mit Call of Duty oder anderen Shootern - daher hätten sie das Thema verfehlt.

Das Spiel sei das geworden, was er sich erhofft habe: "Viel Action, jede Menge Spaß, sexy, lustig, respektlos..."

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