Duke Nukem - Rechtsstreit zwischen Gearbox und 3D Realms beendet

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Doch so schnell gibt man nicht auf, wie dieses Promo-Poster schon sagt: Vertraut immer dem Duke!

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Der Rechtsstreit zwischen Gearbox und 3D Realms / Interceptor rund um die Rechte an Duke Nukem ist beendet, die Unternehmen haben laut Statement die Differenzen beigelegt.

Doch von vorne in der Kurzfassung: 3DS Realms verkaufte die Rechte von Duke Nukem an Gearbox, wodurch sich die Borderlands-Macher um die restliche Entwicklung von Duke Nukem Forever kümmerten und es veröffentlichten.

Vor einiger Zeit wurde 3D Realms von dem Entwickler Interceptor übernommen, während dieser an Duke Nukem: Mass Destruction arbeitete. Zumindest wurde das unter anderem durch eine Webseite angedeutet, was Gearbox wiederum zu einer Klage veranlasste. Das Spiel wurde umbenannt, einige Assets ausgetauscht, so dass am Ende offensichtlich Bombshell daraus entstand.

3D Realms CEO Mike Nielsen gab jetzt zu verstehen, dass man weder Gearbox noch der Marke Duke Nukem schaden wollte, wodurch die Entwicklung von Mass Destruction eingestellt wurde. Damit die Zukunft von Duke Nukem gesichert ist, habe man sich mit Gearbox geeinigt, dass ein einzelnes Zuhause für die Marke besser wäre.

Somit wird also nur noch Gearbox als vollständiger und rechtmäßiger Eigentümer (oder ein beauftragtes Drittunternehmen) Spiele rund um die Kultfigur entwickeln.

Erst vergangenen Monat gab Gearbox-Chef Randy Pitchford zu verstehen, dass man ein neues Duke Nukem entwickeln möchte und für die Umsetzung Hilfe von einem externen Studio benötige.

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