Driver: San Francisco - Infos

Entwickler für Driver: San Francisco ist Ubisoft Reflections, die bereits das Original erschaffen haben und Detective John Tanner jetzt wieder zurückholen. Dabei setzt Driver: San Francisco einige Monate nach dem Ende von Driv3r an, bei dem nicht ganz klar war, ob Tanner überhaupt überlebt hat.

Doch er ist zurück, ebenso wie Jericho und diesmal sind echte lizenzierte Autos vorhanden. Insgesamt 120 Fahrzeuge wird es geben, von schnellen Sportwagen wie den Porsche 911 oder Bugatti Zonda, bis hin zu Kleinwagen wie den Fiat 500.

Und um möglichst schnell zwischen Fahrzeugen zu wechseln, gibt es ein neues Feature namens „Shift.“ Man visiert einfach ein anderes Auto an, drückt einen Knopf und schon nimmt man darin Platz. Das wirkt etwas übernatürlich, liegt aber daran, dass Tanner etwas später im Spiel im Koma liegt und diese „Fähigkeit“ freischaltet.

Shift ist nicht nur auf das Blickfeld beschränkt, man kann auch weiter herauszoomen, um einen größeren Stadtteil im Blick zu haben und an anderer Stelle wieder in ein Fahrzeug schlüpfen. Es gibt allerdings eine Limitierung, man kann dieses Feature also nicht immer nutzen. Wer ein Fahrzeug zur Explosion bringt, stirbt nicht, er kehrt zum Shift-Bildschirm zurück und kann einfach ein Neues wählen.

Der Filmregisseur-Modus feiert sein Comeback und Multiplayer ist diesmal auch vorhanden, sowohl Online als auch im Split Screen. Bis zu sechs Fahrer können in neun verschiedenen Modi antreten. Hier kann man Erfahrungspunkte sammeln, um im Level aufzusteigen.

Driver: San Francisco - Die legendäre Garagenszene

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