SCEA-Chef Shawn Layden kam gegenüber IGN auf die Probleme rund um das Rennspiel DriveClub zu sprechen und erklärte, dass Sony und Entwickler Evolution Studios alles getan hätten, um sich auf die Veröffentlichung vorzubereiten.

DriveClub - Sony: Live-Betrieb lässt sich schlecht vorher testen

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Noch herrscht in einigen Bereichen von DriveClub Aquaplaning, aber Sony und Evolution versprechen Besserung.
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Tatsächlich wurden vorher Beta-Tests inklusive virtueller Tests veranstaltet, die den Zugriff massenweiser User simulierten. Laut Layden habe man während der Entwicklung alle möglichen Dinge nicht unversucht gelassen und auch jede Möglichkeiten getestet. Man habe ein Team für die Qualitätssicherung und man habe einen entsprechenden Plan.

Aber es wäre nicht möglich, den Live-Betrieb eines Spiels schon vorher genau zu testen. Man könne einfach nicht intern oder mit einer Beta testen, wie es ist, wenn 50.000, 100.000 oder 200.000 User auf den Online-Dienst zugreifen. Und damit kämpfe das Studio momentan, zumal es mit Dingen konfrontiert werde, mit denen es vorher nicht gerechnet habe.

Layden ist der Meinung, dass die Evolution Studios im Rennspiel-Genre einen großen Schritt nach vorn gemacht haben. Sie versuchten neue Dinge, auch wenn sie am Ende auf ein paar Probleme stießen. Dennoch bevorzuge er Leute – damit ist das Studio gemeint -, die die Ambition haben, dies zu probieren. Es bereite keinen Spaß, stets auf der sicheren Seite zu stehen.

Als Entschädigung für die Probleme wollen Sony und Evolution allen Spielern kostenlose Inhalte spendieren, die normalerweise als Premium-DLC gedacht waren. Gleichzeitig erhalten Besitzer eines Season Pass mehr Inhalte.

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