Der britische PlayStation-Chef Fergal Gara brachte gegenüber IGN zum Ausdruck, dass die Probleme rund um DriveClub eine Enttäuschung sind.

DriveClub - PlayStation-Chef: Enttäuschend und peinlich

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Bereits mehrere Führungskräfte von Sony entschuldigten sich für die Probleme rund um DriveClub.
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Wenn man seine Seele dafür hergebe, dem Motto "4ThePlayers" zu folgen, dann wolle man keine Spiele haben, die noch nicht vollkommen bereit sind.

Gara zufolge war es mit Sicherheit keine böse Absicht des Teams. Es sei ein ambitioniertes Spiel und sowohl für Entwickler Evolution Studios als auch Sony wäre es peinlich. Daher könne man sich nur entschuldigen.

Man arbeite weiter hart an der Fertigstellung von Driveclub, was nicht mehr ganz so lange dauern soll. Und sobald das geschafft ist, werde man sich der Plus-Version widmen. Auch betonte er, dass Sony und Evolution hoffentlich daraus lernen und man derartige Probleme in Zukunft weniger sehen wird.

Momentan ist das Team unter anderem mit Arbeiten an der Server-Performance beschäftigt. Erst vor wenigen Tagen kam ein 1,4 GB großer Patch heraus, der ein dynamisches Wetter-System einbrachte.

Ursprünglich sollte die Plus-Version schon im Oktober erscheinen. Ob es in diesem Jahr diesbezüglich noch etwas wird, bleibt fraglich.

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