Game Director Paul Rustchynsky sprach mit Eurogamer über die Mikrotransaktionen im kommenden PS4-Rennspiel DriveClub und deutete immerhin an, in welche Richtung sich der Preis dieser bewegen wird.

DriveClub - Mikrotransaktionen: Fahrzeuge sollen "ein paar Cent" kosten

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Mikrotransaktionen sind vorhanden, sollen aber keine Vorteile bieten.
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Demnach wird ein Fahrzeug "ein paar Cent" kosten und nicht "ein paar Euro". Er vergleicht es mit MotorStorm RC, wo ein Fahrzeug bei 25 Cent liegt. Er betont auch nochmals, dass wenn Mikrotransaktionen das Spiel-Design oder gar den Fortschritt beeinflussen, dies negative Auswirkungen haben könne.

Er stellt klar, dass es auf keinen Fall Autos fürs 40 oder 50 Euro geben wird, so wie es in anderen Rennspielen der Fall sei. Man möchte den Spielern nicht das Gefühl geben, ihnen Geld aus der Tasche zu ziehen.

Bei DriveClub wird man schnell im Fortschritt voranschreiten und neue Wagen freischalten können. Wenn man Teil eines Clubs sei, passiere das sehr schnell. Man wolle, dass die Spieler ganz normal spielen und die Mikrotransaktionen gar nicht erst nutzen.

Die Mikrotransaktionen sind auch nicht aufdringlich und wurden sogar etwas von dem Team versteckt, so dass man nicht direkt damit konfrontiert wird. Ansprechen will man jedenfalls damit Spieler, die es gerne etwas schneller haben wollen oder nicht die nötigen Skills besitzen.

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