Ein riesiges, wankendes, Zombie-ähnliches Wesen ist das Erste, was ihr hier zu Gesicht bekommt. Der Kerl ist langsam, aber robust. Hütet euch, wenn er sich vor euch übergibt, wie man das von anderen Untoten aus anderen Spielen kennt.

Das Zeug setzt sich an Boden und Wänden fest und knabbert an eurer Energie, wenn ihr hindurchlauft. Zudem schwingt er eine ausgesprochen grobe Kelle, ist aber sehr unkoordiniert und behäbig in seinen Bewegungen. Feuer ist recht wirkungsvoll gegen das Ungetüm. Fällt es zu Boden, hat es Probleme, sich wieder aufzurappeln, und kriecht über den Boden. Das könnt ihr ausnutzen, indem ihr auf ihn einschlagt.

Im nächsten Raum noch ein Zombie. Am besten klettert ihr wieder auf seinen Kopf und schlagt auf die untote Rübe ein. Plündert danach die Kisten und lauft im nördlichen Gang die Wendeltreppe runter, auf der ihr die Ratten erschlagt.

Dragon's Dogma: Dark Arisen - Komplettlösung für den Finstergram-Dungeon

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Die Untoten sind träge und langsam, aber hütet euch vor dem, was sie ausspeien.
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Im nächsten Bereich erwarten euch zwei Ritter (ein Silber- und ein Goldritter), die den Durchgang zum folgenden Raum bewachen.

Einer von ihnen ist bewaffnet mit Schild und Klinge, der andere mit Schild und Hammer - Letzterer hat außerdem zwei Energiebalken statt nur einen.

Dragon's Dogma: Dark Arisen - 25 Minuten angespielt: So sieht Dragon's Dogma auf der PS4 aus5 weitere Videos

Das Schlimme an der Sache hier ist, dass der Schwertritter wiederbelebt wird, nachdem ihr ihn ausgeschaltet habt (erkennbar daran, dass ihr keine Erfahrungspunkte bekommt). Ihr habt aber ein paar Momente Zeit, um euch nach dem Zusammenbrechen des Schwertritters um den anderen zu kümmern. Festhalten und Draufschlagen funktioniert gut.

Macht so schnell wie möglich den Hammerritter fertig und wenn alles klappt, wie es soll, dann bricht er zusammen und ihr bekommt über 8000 Erfahrungspunkte. Danach ist Ruhe und ihr könnt in den Bereich, den die beiden bewacht haben.

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Silber- und Goldritter sind ebenfalls knackig. Wenigstens dauert der Kampf nicht allzu lange.
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Zieht euch den Vorsprung direkt vor eurer Nase hoch und nehmt hier die Steintafel in Augenschein: die Erinnerung eines Erweckten. Folgt weiter dem Verlauf der Gänge, bis ihr eine Treppe mit vielen Zombies drauf erreicht. Kein Problem, diese einfach niederzuknüppeln; sind ja auch nur die kleinen, die sich kaum wehren können.

Folgt den Treppen weiter nach unten (die Truhe links will euch fressen) und ihr könnt einen zerbrochenen Riftstein wiederherstellen - kostet wiederum 15.000 Riftkristalle.

Geht nun in den östlichen Gang hinein und folgt dessen Verlauf, bis ihr eine große, rundliche Halle mit eingestürzten Säulen erreicht. Legt vorher am besten einen Spielstand zur Sicherheit an. Sobald ihr die Halle betretet, erhebt sich der untote Drache hier, an seiner Seite eine Art Nekromant von Gestalt eines Bischofs, und nun heißt es: Augen zu und durch.

Boss: Untoter Drache und Nekromant

Das wird nicht ganz einfach. Als Vorbereitung auf diesen Kampf solltet ihr euch so viele Grünlattiche holen, wie ihr tragen könnt, dazu diverse Tränke, die euch im Kampf stärken, Gesundheitsbalsam gegen Versteinerung und Vasallen mit dem höchstmöglichen Level. Ihr werdet viel Schaden nehmen und euch oft heilen müssen. Und ihr müsst lange aushalten und Geduld beweisen.

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Der erste etwas härtere Kampf in der Erweiterung.
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Nutzt am besten den Riftstein kurz vor der Arena, um einen Speicherpunkt zu haben. Und seid euch bewusst, dass der Drache, wenn er einmal besiegt wurde, vom Nekromanten wiederbelebt wird und seine komplette Energie auflädt.

Vorweg: Die acht Energiebalken, die oben eingeblendet werden, gehören nicht dem Drachen, sondern dem schwebenden Nekromanten. Der Drache hat nur eine ganz normale Leiste und lässt sich einfach besiegen, wenn ihr an ihm dran bleibt.

Aufpassen solltet ihr, wenn er seine giftgrüne Wolke spuckt, die euch einhüllt und permanent Schaden anrichtet. Außerdem ist er schnell dabei, seinen Schwanz zu schwingen und euch damit von den Füßen zu fegen. Dafür hat er auch kein spezielles verletzliches Herz, das ihr treffen müsst. Ihr könnt ihn überall verletzen, am besten, indem ihr zwischen seinen Beinen bleibt und auf den Bauch bzw. die Gliedmaßen einprügelt. Unnötig zu erwähnen, dass Spezialattacken, insbesondere die mit Flächenwirkung, hier eine große Hilfe sind. Der Drache scheint außerdem besonders anfällig gegen Feuer.

Der Nekromant hält sich währenddessen scheu im Hintergrund, aber wann immer er sich auf dem Boden blicken lässt, solltet ihr die Chance nutzen und ihm ordentlich eine reinzimmern. Er hat sooo viel Energie und ihr werdet noch lange genug brauchen, um ihn in die Knie zu zwingen.

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Schießt der Nekromant solche Tornados um sich, dann schnell weg. Werdet ihr erfasst, war es das.
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Es dauert eine Weile, aber nach wenigen Minuten habt ihr den Drachen gepackt und er kippt um. Vorerst. Nun zum Nekromanten. Er kommt zu euch runter und gibt damit ein nettes Ziel für eure Nahkampfwaffen ab. Zum Glück leert sich sein Balken recht schnell, dafür hat er gleich acht davon...

Bleibt an ihm dran, solange es euch möglich ist. Manchmal verzieht er sich in eine der Einbuchtungen an der Seite und ihr könnt hinterherklettern. Deckt ihn unablässig mit Schlägen ein, oder Pfeilen, falls ihr ein Fernkämpfer seid. Wenn sich sein erster Balken dem Ende neigt, wird er den Drachen wieder munter machen, den ihr am besten mit Feuer bekämpft und wieder unschädlich macht.

Irgendwann wird der Nekromant benommen zu Boden fallen, was in einer kurzen Zwischensequenz inszeniert wird. Während er regungslos da liegt, gebt ihr ihm alles, was ihr habt - so raubt man ihm mal eben schnell zwei komplette Balken und mehr.

Wenn er sich erholt, dauert es nicht lange, bis er den Drachen wieder auf die Beine holt, den ihr unschädlich macht.

Effekte, auf die ihr während des Kampfes achten solltet: Der Nekromant legt immer wieder so eine Art "Tretmine", die rot schimmert. Selbst wenn ihr die mit der Waffe weghaut, nehmt ihr einiges an Schaden. Immer wieder werdet ihr versteinert, was man mit einem Geschmeidigkeitsbalsam abwendet.

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Wann immer der Bischof in eure Reichweite kommt, gebt ihm Saures. Er ist es, den ihr so schnell wie möglich besiegen müsst.
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Erzeugen der Drache oder der Nekromant eine Art Kraftfeld (rot oder blau), dann macht, dass ihr rauskommt, ebenso wenn ihr rote Kreise am Boden seht. Sprintet sofort aus diesem Umkreis und gebt den Vasallen den Befehl, euch zu folgen (Digikreuz runter) - andernfalls kann das den sofortigen Tod nach sich ziehen.

Andere Effekte können euch einschläfern, wobei die Figuren zusammensacken und regungslos liegen bleiben: ein leichtes Ziel für jede Art von Gegenangriff.

Hinzu kommen Wirbelstürme, die man schon von anderen Nekromanten aus dem Hauptspiel kennt. Wenn ihr seht, dass dunkle Tornados durch die Halle fegen, dann rennt möglichst weit davon weg. Lasst euch nicht erwischen. Wenn doch, dann spielen sie Pingpong mit euch. Einmal in den Wirbelsturm geraten, werdet ihr immer wieder hochgeschleudert und verliert alles, was ihr an Energie habt.

Zum Schluss noch: Haltet ein Auge auf eure Vasallen. Sollten sie zu Boden gehen, helft ihnen sofort. Magische Geschosse sind in diesem Kampf eine enorme Hilfe, und wenn ihr plötzlich allein seid, ist das keine gute Situation für euch. Gebt ihnen Geschmeidkeitsbalsam ins Inventar, damit sie im Fall der Fälle die Versteinerung abwenden können.

Seid niemals übermütig. Auch wenn ihr kurz vor dem Sieg steht, könnt ihr immer noch auf einen Schlag sterben. Lasst eure Energie nie zu weit absacken und habt mehr als ein Auge auf eure Mitstreiter, damit sie euch nach Leibeskräften unterstützen können.

Nach dem Sieg bekommt ihr nicht nur satte 85.000 Erfahrungspunkte, sondern auch den Zugang zur nächsten Ebene des Dungeons.

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