Lauft hier links die Treppenstufen runter und folgt der merkwürdigen Lauten, die irgendjemand von sich gibt. Macht euch dann auf eine Überraschung gefasst: Der Grimreaper kreuzt wieder auf, diesmal mit einer lichtspendenden Laterne in der Hand, und flattert in eure Richtung - was nun?

Dragon's Dogma: Dark Arisen - Komplettlösung für den Finstergram-Dungeon

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Der Tod dreht wieder seine Runde. Es mag einen Weg geben, ihn zu verletzen, aber die Flucht ist auch immer wieder ein probates Mittel.
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Auf keinen Fall ernsthaft gegen ihn kämpfen! Ihr hättet keine wirkliche Chance. Beziehungsweise eure Begleiter: Zwar könnt ihr auf den Gegner einschlagen und nach einigen Treffern verzieht er sich auch, aber ihr zapft kaum etwas von seiner Leiste ab und die Gefahr ist hoch, dass er euch oder eure Begleiter mit seiner Sense tötet. Das geht wirklich ganz schnell alles.

Daher entscheidet selbst, ob ihr versuchen wollt, ihn vorerst zu vertreiben, oder lieber das Heil in der Flucht sucht. Ach ja, auch wenn es so aussieht, solltet ihr davon absehen, auf ihn zu springen und euch festhalten zu wollen - klappt nämlich nicht.

Dragon's Dogma: Dark Arisen - 25 Minuten angespielt: So sieht Dragon's Dogma auf der PS4 aus5 weitere Videos

Ob so oder so: Rennt die Brücke entlang, plündert am Ende die Kisten und marschiert rechts die Treppenstufen nach oben, bevor ihr die Leiter benutzt. In dem Gang, der nun folgt, greifen euch zwei Riesenskelette an. Nutzt die explosiven Fässer und werft sie ihnen entgegen, um sie von den knochigen Beinen zu holen, dann schlagt auf sie ein.

Die Tür zur Linken ist die, durch die ihr eigentlich hindurch müsstet, aber erkunden wir erst mal den Rest des Abschnitts. Links erstreckt sich eine weitere Brücke mit einigen flatternden Sukkubi/Harpyien darüber. Zerrupft die fliegenden Frauen in der Luft und schreitet über die Brücke.

In dem kleinen Kastell am anderen Ende könnt ihr die besonderen Truhen plündern, alles aufheben und euch den Stein am Boden ansehen. Es handelt sich um ein Monument des Andenkens, heißt es, und jemandes Erinnerungen seien darin eingespeist. Die eines Erweckten. Es handelt sich um die Steine, die ihr für die Nebenquest "Echos aus dem Jenseits" finden sollt.

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Dieser bullige Bursche begegnet euch auf den Treppenstufen nach unten.
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Folgt anschließend den Stufen nach unten und repariert für 15.000 Kristalle den Riftstein, an dem ihr neue Vasallen dazuholen könnt, solltet ihr einen verloren haben. Und die Menpower ist unbedingt nötig, denn wenn ihr den Stufen weiter nach unten folgt, steht ihr alsbald vor einer Art Minotaurus, der euch mit einem schweren Hammer zusetzt.

Kein leichter Gegner, nicht im Geringsten. Ihr könnt ihn zwar erklimmen und euch am Kopf festhalten, aber wirklich Schaden richtet das nicht an. Wer ihn ernsthaft verletzen möchte, sollte auf dem Boden bleiben und seine Beine bearbeiten. Feuer ist das richtige Mittel hier, wenn ihr Magier dabei habt - das fügt ihm am meisten Schaden zu. In Flammen gehüllte Waffen sind ebenfalls nicht zu verachten.

Trotzdem ist der "Taurus" eine harte Nuss. Er steckt unzählige Treffer weg, Kopfangriffe sind im Grunde sinnlos und viel Energie zieht man ihm nicht ab, außer es handelt sich um Feuerangriffe. Der Brocken kann euch mit einem Schlag erledigen. Zuerst trifft er euch und wirft euch auf den Boden (in dem Moment wird der Stick eingeblendet, an dem ihr rütteln müsst).

Schafft ihr das nicht schnell genug, holt er mit dem wuchtigen Hammer aus und schlägt einmal auf euch drauf. Ihr verliert locker 2000 Lebenspunkte oder mehr - für einen schwächeren Charakter war es das. Wollt ihr diesen schwierigen Kampf nicht auf euch nehmen, dann könnt ihr auch einfach rennen. Folgt ihr den Stufen weiter nach unten, kommt ihr ohnehin an ein verschlossenes Tor, für das ihr einen Schlüssel der Leere braucht.

Sterbt ihr bei dem Kampf, liegt der letzte Speicherpunkt ohnehin am Riftstein, den ihr eben entdeckt habt. Von dort aus nehmt ihr die Treppen wieder nach oben, über die Brücke mit den Harpyien/Sukkubi und durch das Tor in den nächsten Bereich.

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