Ihr habt es fast geschafft. Noch ein Boss trennt euch vom Ende des Add-ons, aber der hat es in sich. Eine Teufelsgestalt mit Flügeln und Hörnern, an die fünf Meter groß und mit sage und schreibe zehn Energieleisten gesegnet. Ein harter Hund, für den ihr sehr lange brauchen dürftet.

Wenn möglich, dann deckt euch vor dem Eintreten in den Altar noch mit Grünlattichen, Heiltränken, Ausdauertränken und weiteren Items ein.

[Tipp: Wirklich. Nehmt so viele Heilkräuter mit, wie ihr und eure Begleiter tragen könnt, und wenn es ein paar hundert sind.Verteilt sie innerhalb der Gruppe, sodass sich jeder heilen kann, sollte es eng werden.]

Dragon's Dogma: Dark Arisen - 25 Minuten angespielt: So sieht Dragon's Dogma auf der PS4 aus5 weitere Videos

Ihr werdet sie wirklich brauchen. Der Boss an sich macht nicht mal so wahnsinnig viel Schaden; ihr könnt hier durchaus mehrere Treffer wegstecken, aber zehn Energiebalken sind nicht gerade geizig bemessen, und so werdet ihr eine ganze Weile gegen ihn standhalten müssen.

Dragon's Dogma: Dark Arisen - Komplettlösung für den Finstergram-Dungeon

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Das wird nun eine Weile dauern...
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Seine Attacken

Faustschlag: Er steht vor euch, holt mit seiner Faust aus und schlägt gerade nach euch. Dem kann man leicht seitlich ausweichen; unter Umständen reißt er mit diesem Wuchtschlag die Säulen an den Seiten ein. Nutzt den Moment, nachdem er ins Leere gehauen hat, und kontert mit euren Waffen.

Magische Geschosse: Ein wenig verächtlich wirkt die Handbewegung, wenn er steht und euch ein paar weiße Geschosse entgegenschnippt. Die sind vor allem dann nervig, wenn ihr gerade einen Spezialangriff à la "Steindschungel" aufladet. Ansonsten kann man den Angriffen leicht entgehen, indem man seitlich läuft.

Magische Geschosse aus der Luft: Hebt er ab und sammelt in der Luft um sich herum Energie, schleudert er euch ebenfalls helle magische Geschosse entgegen, die rings um euch einschlagen. Auch etwas, das man leicht kommen sehen kann.

Flugangriffe: Seine Flügel weiß er zu benutzen und hebt damit auch von Zeit zu Zeit ab. Entweder, um euch ein wenig sturzflugartig entgegenzupreschen und euch dabei aus dem Weg zu fegen, oder indem er seine Faust von oben in den Boden donnert. Hierbei solltet ihr woanders stehen, aber nach der Aktion braucht er eine Weile, um sich wieder aufzurappeln. Wollt ihr seinen Rücken erklimmen, ist dies der beste Zeitpunkt dafür.

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Achtet auf das Glühen seiner Hand. Er schnappt sich euch dann und drückt einfach zu.
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Quetschen: Erkennbar daran, dass seine rechte Hand weiß leuchtet. Kommt er euch so entgegen, dann macht, dass ihr aus dem Weg kommt. Er greift euch sonst und hält euch in der Hand fest, bevor er einmal fest zudrückt und euch auf den Boden wirft. Kostet einige hundert Lebenspunkte.

Blitze: Erkennt ihr in der Arena rote Luftwirbel, dann macht euch aus dem Staub. Steht ihr in dem Bereich, der davon abgedeckt wird, trifft euch gleich ein Blitz. Und der ist immer dann nervig, wenn ihr gerade eine Spezialattacke aufladet.

Diverse Nahkampfangriffe: Neben seiner Faust nutzt er auch die Beine zum Treten und sogar seinen Schwanz, wenn er eine flinke Drehung macht. Seid darauf gefasst.

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Das Erklettern und Einschlagen auf den Kopf ist wohl die Taktik, mit der ihr den meisten Schaden anrichtet.
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Welche Taktik am besten?

Das muss natürlich jeder für sich wissen, aber das Erklimmen seines Rückens (am besten nachdem er seine Faust in den Boden rammte und damit ins Leere schlug) ist am effektivsten. Krabbelt an ihm hoch bis zu seinem Kopf und schlagt darauf ein, solange er euch hält. Am besten von vorn auf die Hörner. Man kann den Kopf sogar direkt greifen, wenn er sich nach vorn beugt.

Natürlich ist das keine einfache Sache, da er alles unternehmen wird, um euch wieder abzuschütteln. Hängt ihr an der Hand, schmeißt er euch verächtlich runter. Am Schwanz zu hängen ist ebenfalls recht knifflig.

[Vorsicht: Hängt ihr an seinem Nacken und schlagt auf seinen Kopf, wird er nach einer gewissen Zeit anfangen, feurig zu glühen. Das ist der Indikator dafür, dass er euch gleich mit einem Flammenstoß von sich runterwerfen wird. Springt besser vorher von selbst ab.]

[Wichtig: Direkt nach Kampfbeginn solltet ihr am Altar, wo der Boss sich erhob, den Lazarusstein aufsammeln. Für den Fall der Fälle.]

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Wollt ihr Spezialangriffe anbringen, die man aufladen muss, dann ist das Timing entscheidend.
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Und außerdem?

Lasst keinen eurer Vasallen am Boden liegen. Seht ihr, dass jemand zusammenbricht, helft ihm sofort wieder hoch. Je mehr Angriffe auf ihn einprasseln, desto besser eure Chancen. Und wenn die Begleiter nur als Ablenkung dienen.

Wollt ihr in den Nahkampf gehen, dann tut das richtig. Ihr habt direkt vor seinem Körper, so ein bisschen zwischen seinen Beinen, gute Chancen, nicht getroffen zu werden, zumindest wenn er zum Faustschlag ansetzt. Er haut einfach über euch drüber. Auch der Schwanz ist recht gut zu treffen und bietet sich an, wenn ihr hinter ihm steht.

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Wichtig: Setzt er zu so einer Attacke an, dann bringt euch und eure Begleiter in Sicherheit! Im schlimmsten Fall saut er euch ein, und das war es dann.
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[Achtung, fies: Hat er zwei, fast drei Balken verloren, erzeugt er einen Sog in der Mitte der Arena. Ihr und eure Vasallen werden dort in dieses glühend weiße Loch hineingezogen, und es kann passieren, dass er all eure Begleiter damit ausschaltet. Das wäre fatal. Wenigstens einer sollte überleben, besser noch zwei. Seid ihr schnell genug beim Wegsprinten und befehlt euren Vasallen, euch zu folgen, dann können sogar alle überleben]

[Achtung, noch fieser: Diese Aktion wiederholt er noch einmal, wenn er nur noch zwei oder drei Leisten hat. Auch hier wieder schnell sein und mit den Begleitern wegsprinten, dann entgeht ihr vielleicht auch dieser Falle. Solltet ihr merken, dass eure Vasallen hineingeraten, dann könnt ihr versuchen, das Inventar zu öffnen und euch zumindest den wichtigen Kram selbst zuschieben, etwa Grünlattiche und Co. So verliert ihr nichts, sollten eure Begleiter sterben.]

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