Im Mittelpunkt von „Dragon's Dogma“ stehen natürlich die vielen faszinierenden Gegnertypen, die euch so über den Weg laufen, während ihr das Schicksal des Erweckten ergründet. Sie lauern überall: in Höhlen, auf Wiesen, auf Bergen, in Tälern und sogar auf den Wegen.

Einige von ihnen sind ungefährlich und freuen sich genauso wie ihr, wenn sie in Ruhe gelassen werden. Andere sind penetrant und beißen sich an eurer Gruppe fest. Welche Monster es gibt, welche Besonderheiten sie haben und wie man gegen sie vorgeht, das erfahrt ihr in der folgenden Übersicht. Viel Erfolg beim Kämpfen!

[Hinweis: Die entsprechenden Quests vom schwarzen Brett, die von euch verlangen, x Wölfe, Hasen, Hirsche und Co. zu töten, solltet ihr immer sofort annehmen, sobald sie verfügbar sind. Sie laufen das ganze Spiel nebeneinander her und scheitern auch dann nicht, wenn ihr einen neuen wichtigen Punkt innerhalb der Handlung erreicht. Ihr habt also bis zum großen Finale Zeit.]

Dragon's Dogma - Drachen jagen mit der Komplettlösung

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Kobold
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Kobold

Woanders auch Goblin genannt. Die ersten richtigen Gegner, die ihr treffen und bekämpfen werdet. Gefährlich sind die kleinen Biester kaum und wenn, dann höchstens in der Gruppe. Einige von ihnen schützen sich mit Schilden (später gibt es richtige Spaßvögel, die sich Schilde auf den Rücken und an den Bauch geschnallt haben), andere haben nichts als eine klapprige Waffe. Ihnen gemein ist, dass sie sich nicht großartig wehren können und einem halbwegs geübten Kämpfer absolut nichts entgegenzusetzen haben.

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Findet man: praktisch überall. Auf den Wegen zwischen den Orten, auf Wiesen, in Gebüschen. Kann man nicht verfehlen.

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Waldschrat
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Waldschrat

Die größere Variante des Kobolds. Seht ihr hochgewachsene Exemplare, die an die 1,80 Meter herankommen? Dann habt ihr es mit einem Waldschrat zu tun. Im Prinzip unterscheidet sich ihr Verhalten nicht großartig von dem seiner kleinen Brüder. Er verträgt mehr Treffer, teilt etwas mehr aus und ist ein wenig zäher. Ansonsten könnt ihr die Kerle genauso bekämpfen.

Vorsicht übrigens vor den Kobolden mit Nebelhorn: Hört ihr das Geräusch eines Horns, solltet ihr den entsprechenden Kobold unbedingt zuerst ausschalten. Vor allem Nachts im Unterholz werden dadurch weitere Kobolde angelockt, und das macht die Sache natürlich nicht einfacher.

Findet man: vor allem im Teufelsgluthain, in der Nähe der Schattenfeste. Auch im späteren Spielverlauf trefft ihr viele dieser Kerle, stets an der Seite kleiner Kobolde.

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Normale Echse
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Echse

Schwierige Gegner. Zumindest zu Anfang. Bis ihr einigermaßen gut gerüstet seid und einen entsprechenden Level erreicht habt, solltet ihr Echsen vorsichtshalber meiden – ihr macht sonst kaum Schaden und sterbt schnell. Sie richten sich nämlich auf und setzen euch mit Schlagwaffen zu.

Die beste Taktik gegen Echsen ist es, wenn einer der Gruppe mit der Greiftaste eine Echse packt und sie auf den Boden drückt. Dann können die anderen schnell den Schwanz abschlagen, was die Echse viel schneller bluten lässt. Ist der Schwanz erst mal ab, kämpft es sich viel leichter. Auch Feuer- und Eiszauber verrichtet gute Dienste.

Findet man: zumeist in Wassernähe. Gelangt ihr irgendwo an einen Fluss, dann folgt diesem und ihr stoßt mit Sicherheit auf Echsen, die seitlich davon herumlungern.

Schwefelechse

Eine erweiterte Art der Echsen. Verhält sich im Grunde ähnlich wie die oben beschriebenen Echsen, nur dass sie sich zusätzlich tarnen können, quasi „mit der Umgebung verschmelzen“. Sie sind dann schlechter auszumachen, aber genauso zu bekämpfen.

Findet man: Im Westen Gransys', in der Nähe der Stelle, wo auch die Schlangenbörse aufzutreiben ist. Auf jeden Fall in Wassernähe.

Geoechse

Diese spezielle Art der Echsen ist robuster als die normalen, hält mehr Treffer aus und gibt sich nicht so einfach geschlagen. Zusätzlich verfügen sie auch über eine Tarnfunktion, mit der sie sich und ihren Körper an die Umstände ihrer unmittelbaren Umwelt anpassen. Nicht zu unterschätzen, selbst dann nicht, wenn man keine Probleme mehr gegen normale Echsen hat.

Findet man: zum ersten Mal beim Befleckten Berg auf dem Weg zum Drachen. Und von dort an immer wieder, etwa im Grabenbruch, den man in der vorletzten Hauptquest besucht.

Echsenweiser

Ebenfalls eine spezielle Art der Echsen, die stärker und zäher ist. Tarnt sich ebenfalls und hängt an Wänden, wo man sie weder vermuten noch erkennen könnte. Schwer auszumachen.

Findet man: Im Grabenbruch, wenn man die vorletzte Hauptquest vor dem Abspann erledigt. Schaut euch in der Kammer des Zögerns um.

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Untote
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Untoter

Auch hier hilft Feuer, wenn es hart auf hart kommt. Untote krabbeln oft aus dem Boden, wenn ihr in der Nacht zwischen sicheren Orten unterwegs seid. Wie es Zombies halt nun mal tun. Sie sind langsam und wenig beweglich, können euch aber anfallen (in dem Fall schnell am Stick rütteln, um wieder freizukommen). Deckt sie mit einigen Schlägen ein, und wenn ihr nicht zu schlechte Waffen habt, dann geht das Ganze auch recht schnell über die Bühne.

Findet man: in Höhlen und Grabkammern, etwa in den Katakomben. Auch des Nachts tauchen sie auf den Straßen Gransys' auf.

Robuster Untoter

Siehe oben, nur dass sie ein wenig robuster auftreten und entsprechend zäher zu bekämpfen sind.

Untoter Krieger

Untote Krieger sind genauso anfällig gegen Feuer, aber noch ein ganzes Stück robuster. Seid im Kampf mit ihnen nicht allzu leichtsinnig, sonst können sie euch recht gefährlich werden.

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Skelett
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Skelett

Klapprige Knochenbögen, die auferstehen, vor allem in finsteren tiefen Höhlen. Sie sind mit ihren vertrockneten Knochen genauso anfällig gegen Feuer wie Zombies. Insbesondere mit brennenden Waffen könnt ihr ihnen ein schnelles, schmerzloses Ende bereiten. Sind selbst in der Gruppe recht bequem zu bekämpfen, wenn man nicht gerade ein absoluter Anfänger ist.

Findet man: in Höhlen und Grabkammern, etwa in den Katakomben.

Skelett-Ritter

Ähnlicher Fall wie die normalen Skelette, nur ein wenig stämmiger und mit mehr Durchhaltevermögen. Schaltet sie im Kampf mit mehreren Feinden möglichst zuerst aus, denn sie vertragen den einen oder anderen Treffer zusätzlich. Obwohl sie keine übermäßige Bedrohung darstellen, sollte man sie nicht gerade unterschätzen.

Findet man: in Höhlen und Grabkammern, etwa in den Katakomben.

Skelett-Lord

Diese Unholde können richtig nervig sein. Sie tragen robuste Schilde und nutzen diese auch fleißig zum Blocken. Wer in der Situation nur drauf einschlägt, landet kaum einen Treffer. Versucht ihnen in die Seite oder in den ungeschützten Rücken zu fallen, das klappt ganz gut. Versucht mächtige Angriffe zu landen, die sie zurückwerfen. Sobald sie dann am Boden liegen, nutzt die Gunst und verpasst ihnen mehrere Treffer – so schwächt ihr sie gut. Ansonsten übernehmt euch nicht, denn Skelett-Lords sind wirklich gefährliche Widersacher.

Findet man: im späteren Spielverlauf im Rahmen der Hauptquest, etwa beim Turm des Blauen Mondes, wenn man den flüchtigen Salomet verfolgt.

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Skelettmagier
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Skelett-Magier

Stehen in ihren löcherigen Kutten herum und hauen euch ihre Zaubersprüche um die Ohren. Sie halten nicht viel aus, sind aber durchaus eine Bedrohung, wenn man sich nicht um sie kümmert und sie im Hintergrund stehen lässt. Oftmals hocken sie an schwerer erreichbaren Stellen, zu denen man erst mal hinspringen muss. Steht ihr dann vor ihnen, vertragen sie nur wenige Treffer, bis sie das Zeitliche segnen. Seht euch immer zuerst nach Skelettmagiern um.

Findet man: in Höhlen und Grabkammern, etwa in den Katakomben. Einfach Dungeons beim Besuch genau durchwühlen und ihr trefft welche von ihnen.

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Zyklop
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Zyklop

Einäugige Riesen, die sich in Dungeons und manchmal auch an der Oberfläche herumtreiben. Sie sind träge, aber überaus stark. Sie hauen mit ihrer Keule auf den Boden oder seitlich, was ordentlich wuchtige Abdrücke hinterlässt. Ihr solltet euch nicht von der Keule treffen lassen. Kämpft ihr gegen einen Zyklopen, dann versucht es von der Seite oder von hinten – so könnt ihr einfach auf ihre Beine einschlagen.

Klappt immer gut: Klettert auf ihren Rücken bis zum Kopf und schlagt auf diesen ein. So schwächt ihr nicht nur das Auge, sondern könnt auch die Hauer abbrechen. Mit ein wenig Glück kippt der Zyklop um und gibt ein leichtes Ziel ab für die Gruppe, die auf ihn einprügeln kann.

Zusätzlich gibt es die gepanzerten Zyklopen. Sie haben am Fuß, an den Händen und auf dem Kopf eine dicke Panzerung und schützen sich damit vor Angriffen. Die Rüstungen sind allerdings nicht unkaputtbar, und so könnt ihr darauf einschlagen und sie zerbrechen lassen.

Findet man: oft im Freien. Sie haben es sich in ganz Gransys bequem gemacht und tauchen auf den Wegen immer wieder auf. Muss man nicht lange suchen.

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Oger
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Oger

Oger unterscheiden sich im Prinzip nicht so großartig von Zyklopen. Sie haben mehr als ein Auge, offensichtlich, aber ihr Verhalten ist recht ähnlich. Sie sind ein wenig kleiner als Zyklopen und auch ein wenig einfacher zu bekämpfen. Man sagt, sie gehen mit Vorliebe auf weibliche Begleiter los und geraten dann sogar in eine Art Raserei, wobei sie wild um sich schlagen.

Attackiert sie von hinten oder von der Seite; auch auf ihren Rücken könnt ihr klettern, und das am besten bis zum Kopf – ihre verletzlichste Stelle. Vorsicht aber beim Erklimmen des Rückens: Sie verfügen über einen kernigen Wrestling-Move, bei dem sich sich auf den Rücken fallen lassen, was ordentlich wehtut, wenn man noch nicht so stark ist. Für schwache Helden kann das der sofortige Tod ein.

Findet man: meist in Höhlen. Drei Stück von ihnen lauern zum Beispiel im alten Steinbruch. Ansonsten auch hier Dungeons durchsuchen, wo sie sich meist verkriechen.

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Golem
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Golem

Steinerne Riesen, die von weitem aussehen wie ein Steinhaufen, sich beim Näherkommen aber erheben. Sie zu bekämpfen ist nicht sooo einfach, da sie über spezielle verletzliche Stellen verfügen. Diese glühen lilafarben und befinden sich meist an der Brust, am Kopf, an der Schulter, der Handfläche und der Fußsohle.

Diese Stellen können sich auch von Golem zu Golem leicht ändern. Um sie zu schwächen, müsst ihr zu besagten Stellen klettern und draufhauen, bis sie platzen. Der Golem wird dadurch schwächer, kippt um oder bleibt für einen Moment regungslos stehen. Der perfekte Zeitpunkt, um an ihnen hochzuklettern und weitere Stellen zu bearbeiten.

Findet man: an einigen Schlüsselpunkten, etwa im Hexenwald, auf dem Weg zum Turm des Blauen Mondes im Gebirge und immer mal wieder unterwegs.

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Harpyie
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Harpyie

Fliegende Frauenzimmer, die ohrenbetäubend kreischen, sonst aber nicht viel auf dem Kasten haben. Ihr Singsang kann euch kurzzeitig betäuben, wobei ihr in eine Art Schlaf fallt. Lasst das nicht zu. Harpyien bekämpft man am besten, indem man sie vom Himmel holt und ihre Flügel verbrennt. Entweder mit Feuerpfeilen oder entflammbaren Waffen. Auch ein Sprungangriff kann helfen, sie aus der Luft zu holen. Liegt euch eine Harpyie zu Füßen, dann schlagt auf sie ein, bis es kracht. Sie halten nicht so vielen Treffern stand.

Findet man: Auf dem Weg zwischen Gran Soren und der Wegeburg, im Nordwandhain, auf dem Weg zur Herzoglichen Manse, im Nordosten in Richtung des Turms des Blauen Mondes, in der Seelenschinder-Schlucht.

Schneeharpyie

Im Grunde dasselbe wie oben, nur dass die Biester kältere Temperaturen gewöhnt sind. Holt sie vom Himmel und schlagt dann am besten mit brennenden Waffen auf sie ein, bis sie elendig verenden. Ist nicht so schwer.

Findet man: vor allem im Norden der Spielwelt, wo sie sich beim Hünenhügel und in der Nähe der Manse herumtreiben.

Sukkubus

Fliegende Frauen, die euch einkreisen und auf euren Schultern landen, um euren Kopf zu bearbeiten. Und das ist genauso schmerzhaft, wie es klingt, wenn man daran denkt. Haltet euch von ihnen fern und versucht es mit Fernkampf. Sie halten nicht nur wesentlich mehr aus als Harpyien, sondern stecken auch mehr ein. Seht ihr einen Sukkubus, dann erledigt ihn so schnell wie möglich.

Findet man: hauptsächlich in der Post-Game-Phase, nachdem der große Drache besiegt wurde. Dann fliegen die Sukkubi in ganz Gransys herum. Zudem lauern sie im Grabenbruch in der vorletzten Hauptquest.

Gargoyle

Ebenfalls mit Flügeln ausgestattet und ebenfalls eine ganze Ecke zäher als herkömmliche Harpyien. Ihre Hautfarbe ist sehr blass, und so verwundert es nicht, dass sie dunkle Ecken bevorzugen. Einen Gorgoyle findet ihr in der Seelenschinder-Schlucht; auch in der Kammer der Tragik im Grabenbruch (kurz vor dem Ende) gibt es einige von ihnen. Genug, um die erforderte Anzahl fürs schwarze Brett zusammenzubekommen.

Findet man: an den oben erwähnten Stellen.

Wolf

Die absoluten Standardgegner, die euch von Anfang an begleiten. Zu Beginn ist ein Wolfsrudel nicht zu unterschätzen – im Gegenteil: Seid vorsichtig, wenn ihr ihnen über den Weg lauft, und stellt euch nicht in die Mitte. Ihr werdet sonst von allen Seiten zerfetzt. Feuer hilft wie so oft wunderbar weiter, und ihr solltet die Wölfe am besten voneinander weglocken, damit ihr immer nur einen oder zwei bekämpft. Ein ganzes Rudel kann auch für einen geübten Kämpfer recht anspruchsvoll sein.

Findet man: praktisch überall, vor allem in der Nähe des Vasallenlagers, wenn man in Richtung Wegeburg marschiert.

Schattenwolf

Schattenwölfe unterscheiden sich von den normalen Exemplaren nur dadurch, dass sie weiß sind, dass sie etwas mehr XP springen lassen und mehr Schaden aushalten. Hier gilt dasselbe wie bei den normalen, mausgrauen Wölfe, nur mit erhöhter Vorsicht. Hier kann ein Rudel schnell das Ende bedeuten.

Findet man: Auf der großen Grünfläche um die Herzogliche Manse herum.

Höllenhund

Dies ist eine ganz besonders zähe Art des Raubtiers. Höllenhunde sehen auf den ersten Blick aus wie ganz stinknormale Wölfe und verhalten sich auch ähnlich. Der Unterschied: Sie verkraften viel mehr Gegentreffer, haben viel mehr Energie und sie spucken Feuer auf euch, und das kann ganz schön wehtun. Unterschätzt diese Gegner nicht, insbesondere dann, wenn ihr gegen mehrere von ihnen antretet.

Findet man: im Post-Game-Spielabschnitt kurz vor Schluss – hier laufen sie frei in Gransys herum. Auch im Grabenbruch in der Kammer der Abwesenheit sowie beim Tempel des Befleckten Berges lassen sie sich blicken.

Chimäre

Eine Mischung aus Löwe, Ziege und Schlange. Eine Art Miniboss, der immer wieder irgendwo in der Welt aufkreuzt. Steht ihr einer Chimäre gegenüber, müsst ihr nacheinander die einzelnen Tiere ausschalten. Springt zuerst zum Hinterteil und haltet euch dort fest. Klettert ein Stück an dem Schlangenkörper hoch und schlagt darauf ein (ihr müsst nicht direkt unter dem Kopf hängen). Habt etwas Geduld, und wenn ihr genug Schaden angerichtet habt, schlagt ihr den Schlangenkopf ab. Dieser kann ab sofort nicht mehr angreifen, kein Gift mehr Spucken und auch sonst nichts mehr ausrichten.

Als Nächstes ist die Ziege an der Reihe: Wieder hüpft ihr auf den Körper, diesmal eher beim Rumpf, und haltet euch an der Ziege fest. Deckt diese mit Schlägen ein, bis die Bildschirmmeldung kommt, die Ziege sei unschädlich. Der Kopf hängt fortan schlaff vom Körper herunter und kann euch nicht mehr gefährlich werden. Fehlt noch...

… der Löwe. Hier ist es im Grunde egal, wie ihr kämpft. Der Löwe wird seinen ganzen Körper einsetzen, euch mit den Hinterbeinen wegstoßen, brüllen, wodurch Druckwellen erzeugt werden, die euch ins Stolpern bringen, und seine vorderen Gliedmaßen zum Schlagen verwenden. Entweder attackiert ihr den Rest der Chimäre einfach von unten oder ihr springt zum Löwenkopf, haltet euch fest und schlagt mit Waffen darauf ein. Geht wesentlich schneller.

Findet man: an einigen festgelegten Orten der Spielwelt. Zum Beispiel kurz vor der Abtei, im Tal vor dem Großwall im Nordwesten (kommen immer wieder). Weitere Chimären-Orte findet ihr auf der Seite „Schwarzes Brett: Gran Soren – Vasallengilde“ unter der Quest „Monsterhatz“.

Schreckchimäre

Eine erweiterte und ausgesprochen harte Form der Chimäre. Dieses Fabelwesen verfügt nicht nur über dieselben Körperteile wie eine normale Chimäre, nein, diese regenerieren sich auch. Schlagt ihr den Schlangenkopf ab, kann es passieren, dass er kurze Zeit später nachwächst. Auch haben Schreckchimären mehr Energieleisten als ihre normalen Brüder und sie teilen auch wesentlich mehr Schaden aus.

Findet man: In der Vorkammer des Tempels des Befleckten Berges. Kurz bevor ihr in die Drachenkammer eintreten könnt, müsst ihr eine besiegen.

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Greif
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Greif

Ebenfalls ein prächtiges Fabelwesen, das zu bekämpfen recht anspruchsvoll werden kann. Ab einem bestimmten Punkt kann es passieren, dass ein Greif aufkreuzt und vor euren Füßen landet. Sieht richtig imposant aus. Bei Greifen müsst ihr aufpassen, dass euch die Druckwelle nicht erfasst, wenn sie landen. Auf die einzuschlagen, während sie am Boden sitzen, das bringt wesentlich weniger, als mit Feuer zu arbeiten und ihr Gefieder zu verbrennen.

Entweder mit Brandpfeilen oder mit einer entflammten Waffe. Letztere funktioniert super in Verbindung damit, dass ihr auf den Rücken des Greifen klettert und zuschlagt. Schafft ihr es, das Gefieder zu verbrennen – egal, wie –, während der Greif in der Luft ist, stürzt er ab und liegt für wenige Sekunden regungslos am Boden. Nutzt diesen Moment, um ihn mit Schlägen einzudecken. Das wiederholt sich so lange, bis der Greif erledigt ist.

Findet man: Der erste sollte euch zum Zeitpunkt der ersten Herzogsquests herum vor Gran Soren auf der Wiese angreifen, einen weiteren müsst ihr im Rahmen der Quest „Im Bann des Greifen“ erledigen. Ansonsten taucht vor Gran Soren und in der Nähe des Hünenhügels immer wieder einer auf.

Hydra

Ein zigköpfiges Ungetüm, von denen ihr im Spiel auch nicht allzu viele treffen werdet. Steht ihr einer Hydra gegenüber, dann konzentriert euch auf die Köpfe. Weicht aus, wenn sie nach euch schnappen, und haltet euch an ihnen fest. Nun schlagt ihr auf den Hals ein, und das so lange, bis der Kopf abfällt. Diese Vorgehensweise wiederholt ihr, bis es überstanden ist.

Findet man: recht früh im Laufe der Haupthandlung. Genauer gesagt im Vasallenlager, unweit von Kassardis. Dieses wird von einer Hydra angegriffen.

Erzhydra

Die Hydra in Steigerung, könnte man sagen. Die Erzhydra verhält sich genauso, ist ähnlich beeindruckend in Szene gesetzt und schenkt euch nichts. Schlimmer noch: Die Köpfe wachsen nach, auch wenn ihr sie abgeschlagen habt. Daher empfiehlt es sich, die Stümpfe der abgeschlagenen Schlangenköpfe auszubrennen, wie man es mit einer Wunde tun würde. Die Erzhydra besitzt zudem mehr Energieleisten als die normalen Hydras und gibt nicht so schnell klein bei.

Findet man: in den Grenzkavernen, im Rahmen der vom schwarzen Brett (Kassardis) stammenden Quest „Eine Herausforderung“; eine weitere erwartet euch im Grabenbruch in der Kammer des Zögerns.

Böses Auge

Woanders würde man ihn Beholder oder Betrachter nennen: ein riesiges Auge mit vielen Tentakeln drumherum, die nach euch schnappen. Versucht, die Tentakel abzuschlagen und das Auge damit benommen zu machen. Wenn das Monster seitlich umkippt und liegen bleibt, dann solltet ihr keine Zeit verschwenden und mit euren stärksten Angriffen auf das Auge einschlagen.

Findet man: Im Grabenbruch kurz vor dem Finale. In der Kammer der Wirrnis treibt sich einer herum.

Kaninchen

Einer der schrecklichsten Gegner überhaupt – kleine Hoppelhäschen, die die Wege zwischen den Straßen unsicher machen. Sie sind flink unterwegs und entgehen einer Klinge ohne Probleme, wenn sie davonhoppeln. Betet, dass ihr stark genug seid, gegen ein Kaninchen zu bestehen. Das wird kein einfacher Kampf.

Findet man: Auf Wiesen, wo sie herumhoppeln. Kassardis verlassen und einfach Ausschau halten. Gibt genug von ihnen.

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Fledermäuse
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Riesenfledermaus

Tauchen in Höhlen auf und flattern plötzlich über euren Kopf hinweg. Nichts Gefährliches. Man erschrickt vielleicht einmal kurz, dann haut man wild um sich und holt die Fledermäuse damit runter. Ihr braucht keine Taktik, keine Angst zu haben, sondern lediglich um euch prügeln wie ein Irrer. Hat jemand gesagt, es sei schwer?

Findet man: in so gut wie jedem Dungeon. Die ersten Fledermäuse, um die Schnetzelquest vom schwarzen Brett abzuschließen, begegnen euch im Brunnen von Kassardis – immer wieder.

Hirsch

Zerbrechlich und eigentlich viel zu schön, um sie anzugreifen. Hirsche werden keine Bedrohung darstellen und euch auch nicht angreifen, egal was die Einträge am schwarzen Brett sagen mögen. Nähert ihr euch ihnen zu weit, rennen sie davon, aber ihr könnt sie trotzdem problemlos mit der Klinge erwischen. Falls ihr so etwas nötig habt.

Findet man: hauptsächlich im Wald. In dem Gebiet um die Abtei herum laufen euch sehr viele über den Weg. Auch auf den Grünflächen sieht man sie hin und wieder.

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Ochsen
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Ochse

Kein richtiger Gegner. Die Ochsen stehen auf den Feldern und sich den lieben langen Tag die Beine in den Bauch. Niemand hat Angst vor einem Ochsen. Und eigentlich haben die Tiere auch nichts zu befürchten, es sei denn, jemand kommt auf die Idee, die „Greifen“-Technik mit der Schultertaste an ihnen auszuprobieren. Dann werden sie wild und drehen durch. Eure Vasallen drehen in dem Fall auch durch und stürzen sich auf den Ochsen. Es wird dabei Tote geben, so viel ist sicher.

Findet man: auf den saftig-grünen Wiesen vor Gran Soren. Hier grasen die Ochsen den lieben langen Tag.

Ratte

Schrecklich. Diese Biester sind mit das Ekelhafteste, das euch im Spiel begegnen wird. Sie rotten sich in Dungeons zusammen und lauern in Ecken, greifen aber nicht an. Sie sind einfach nur da. Wer sich zu doll ekelt, kann gern die Klinge tanzen lassen und die Ratten wegmetzeln. Sie werden sich nicht großartig wehren und auch nicht viele XP springen lassen, aber immerhin sind sie weg.

Findet man: an dunklen, ekelhaften Orten. Auch Dungeons genannt.

Riesenratte

Siehe oben, nur eine Nummer größer.

Wilder Eber

Kleine, friedliche Wildschweine, die ihr Leben auf den Wiesen dieser Welt genießen. Über sie gibt es nicht wirklich viel zu sagen, außer ihr mögt es, eure Laune an wehrlosen Ebern auszulassen, die nichts dafür können und auch sonst niemandem etwas tun. Wer die XP nötig hat, soll sich etwas schämen, alle anderen laufen an den Tierchen vorbei und gönnen ihnen ihr Leben.

Findet man: ebenfalls auf Wiesen, wo sie friedlich herumstehen.

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Schlange
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Schlange

Schlangen sind nicht wahnsinnig gefährlich, aber sie kommen unvermittelt zum Vorschein, wenn man zum Beispiel eine Holzkiste in einem Dungeon zerschlägt. Sie zischen teuflisch, und dabei kann man sich leicht erschrecken. Zudem sollte erwähnt werden, dass Schlangen eine Vergiftung hervorrufen können. Diese knabbert im Sekundentakt an eurer Lebensenergie, bis sie geheilt wurde oder wieder verklingt. Schlangen werfen kaum XP ab, sind aber auch nach einem Schlag dahin.

Findet man: in Kellergewölben, Verliesen und Höhlen.

Mensch

Menschen aller Art sind eure Gegner, hauptsächlich Banditen. Sie lauern auf den Wegen zwischen den Orten und greifen jeden an, der vorbeikommt und ein gutes, lohnendes Ziel abgibt. Hütet euch unbedingt vor Wegelagerern! Oft rotten sie sich in Gruppen zusammen, legen Hinterhalte und attackieren euch von allen Seiten. Ihre Stärke variiert je nach Ausrüstung und Zeitpunkt, an dem ihr ihnen über den Weg lauft.

Findet man: überall in Form von Bewohnern, zwischen den Ortschaften in Gestalt von Banditen.

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Spinne
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Spinne

Auch Spinnen können euch nicht gerade gefährlich werden, begegnet ihr ihnen an dunklen Plätzen, etwa Dungeons. Wenn ihr welche seht, zieht ihnen eins über den Schädel und lasst diesen platzen. Ansonsten eben nicht. Ihr könnt sie auch ignorieren. Aber es gibt Erfahrung. Eine Zwickmühle. Spinnen gehören zu den am wenigsten gefährlichen Gegnern, aber tot geben sie immer noch die beste Figur ab.

Findet man: dort, wo es dunkel ist.

Inhaltsverzeichnis:

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