Der Denuvo-Kopierschutz, der laut Electronic Arts übrigens kein DRM-System im eigentlichen Sinne darstellt, wurde angeblich geknackt.

Dragon Age: Inquisition - Bericht: Denuvo-Kopierschutz von chinesischer Cracker-Gruppe geknackt

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Sollte das Denuvo-System wirklich geknackt worden sein, ist sicherlich in Kürze mit ersten Cracks zu rechnen.
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Die bekannte Cracker-Gruppe 3DM konnte nach eigenen Angaben das System aushebeln. Zum Einsatz kommt Denuvo in FIFA 15, Lords of the Fallen und Dragon Age: Inquisition. Auch die kommende PC-Version Grand Theft Auto 5 soll Rockstar Games zufolge auf Denuvo setzen.

Bislang galt das System als unknackbar und hielt auch vergleichsweise lange durch. Zwar gab es von den genannten Spielen bereits Image-Dateien zum Herunterladen im Internet, doch Cracks zum Abspielen der illegal heruntergeladenen Software existierten noch nicht.

Es ist sicherlich zu erwarten, dass in den nächsten Tagen Cracks kommen werden. Denuvo lässt an den Kopierschutz Starforce erinnern, der ebenso relativ lange nicht geknackt werden konnte und unter Kritik stand. Durch Starforce dauert es im Vergleich zu anderen Kopierschutz-Maßnahmen länger, einen Crack für ein Spiel zu entwickeln.

Erst kürzlich machten Berichte die Runde, wonach Denuvo angeblich SSD-Festplatten beschädigt. Jedoch dementierte der Hersteller dies.

An dieser Stelle der Hinweis, dass wir in unseren Kommentaren keine Links zu illegalen Angeboten bzw. Cracks und Co. dulden. Sollten derartige Links auftauchen, werden wir entsprechend reagieren.

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