Auf der Games Developers Conference 2018 sprach Mike Laidlaw, ehemaliger BioWare-Mitarbeiter, über die Arbeit an Dragon Age 4. Demnach gab es schon intern aufgrund einer kompletten Umstrukturierung eine Verschiebung des Release-Zeitraums.

Das nächste Dragon Age wurde offenbar schon intern immer weiter verschoben.

In dem Panel (via Gamerant) berichtet Laidlaw davon, dass das Entwicklerstudio die Entwicklung von Dragon Age 4 komplett rebootet hat. Das würde mit einigen Gerüchten übereinstimmen, die bereits vor einigen Monaten das Licht der Welt erblickten. Laut Laidlaw wären diese aber durchaus normal. Schon bei der Entwicklung von Mass Effect Andromeda wäre ein großer Teil des Teams abgezogen worden, um die Arbeit an Anthem zu beginnen. Die neuen Zuweisungen des Personals beeinflussen dann auch immer das Release-Datum und führen unausweichlich zu einer Verschiebung. Dies sei auch der Fall mit Dragon Age 4.

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Keine Sorgen für die Fans

Jedoch sollen sich die Fans keine Sorgen machen, dass die Fehler von Mass Effect Andromeda wiederholt werden. Das Team hätte einen riesigen Respekt vor der Welt, mit der sie hier arbeiten. Das Ganze sollte eher als Neuansatz für Dragon Age 4 gesehen werden, der nun mal unter einer neuen Führung natürlich entstünde.

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