Nicht mal zwei Jahre nach „Dragon Age: Origins“ erscheint der Nachfolger „Dragon Age 2“ und entführt uns in die Stadt Kirkwall, wo wir das Schicksal des Helden Hawke schmieden, der zum Champion von Kirkwall aufsteigen soll. Bei einem solchen Abenteuer kann man schon mal ins Straucheln geraten. In unserer dicken „Dragon Age 2“-Komplettlösung haben wir alle Nebenquests, alle Hauptquests, alle Sekundär- und Gefährten-Quests gelöst und alle Geheimnisse aufgedeckt.

Obendrein geben wir euch hilfreiche Taktiken mit auf den Weg, mit denen ihr selbst die schwierigsten Gegner besiegt. Zudem versorgen wir euch mit allen Infos zu den Begleitern, ihren Vorlieben, Geschenken, speziellen Talentbäumen und der bestmöglichen Gruppenzusammenstellung. Solltet ihr im Kampf irgendwo resignieren, werdet ihr ebenfalls fündig. Ihr braucht also kein Lösungsbuch.

Bevor es losgeht mit dem Walkthrough, geben wir euch folgende Tipps und Tricks mit auf den Weg. Kann ja nix schaden...

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Allgemeine Hinweise

1. Solltet ihr bei einer Quest nicht weiterkommen oder wissen, wohin ihr als Nächstes gehen müsst, wenn euch auch das Tagebuch nicht weiterhilft, dann scheut nicht davor zurück, die Quest-Hilfen in den Optionen zu aktivieren. Pfeile und Markierungen auf der Minimap bzw. über den Köpfen wichtiger Personen weisen euch dann zum Beispiel den Weg zum Ziel. So verpasst ihr nichts Wichtiges.

2. Seid nicht zurückhaltend, sondern redet mit jedem Charakter, der einen Dialog ermöglicht – egal, wie unwichtig er anmutet. Oftmals bekommt ihr nicht nur witzige Anekdoten zu hören, sondern auch Nebenmissionen erteilt oder Hinweise, wo es weitere Quests geben könnte.

3. Lesen, lesen, lesen! Die Kodexeinträge, die euch in die Hand fallen, enthalten interessante Infos zur Spielwelt, zu ihren Bewohnern und der Geschichte. Nur wer viel liest, kann komplett in die Welt von „Dragon Age 2“ eintauchen. Wollt ihr einen Eintrag nachlesen, den ihr bereits gefunden habt, dann könnt ihr das Journal öffnen (J) und zum Reiter „Kodex“ wechseln. Hier wird alles übersichtlich aufbereitet.

4. Stöbert in jeder Ecke, guckt euch alles an, plündert jede Truhe (wenn möglich) und nehmt alle Hotspots unter die Lupe. Ihr bekommt neben Tagebuch- und Kodexeinträgen auch hilfreiche Items, Heiltränke, Erfahrungspunkte und, und, und. In den Optionen könnt ihr einen Schimmer zuschalten, der euch auf alle Objekte hinweist, mit denen ihr interagieren könnt. Etwa Kisten, Hotspots, Leichen und so weiter.

5. Das Kampfsystem wurde gegenüber „Dragon Age: Origins“ bedeutend entschlackt. Auch wenn es nach wie vor kein Spaziergang ist, sollte man bei größeren Gegnern und Bossen Vorsicht walten lassen. Mehr Informationen zum Kampfsystem, Tipps, Tricks, Finessen und spezielle Taktiken findet ihr im entsprechenden Kapitel dieser Komplettlösung.

6. Die richtige Gruppenzusammenstellung ist entscheidend. Eine Party aus vier Nahkämpfern macht zwar ordentlich viel Schaden, aber bekommt nicht mal die einfachste verschlossene Kiste auf und kann keine Fallen entschärfen – auf Heilzauber müsst ihr in diesem Fall ebenfalls verzichten. Ihr solltet also in etwa folgende Konstellation in Betracht ziehen: zwei Nahkämpfer / Tanks; ein Magier (im besten Fall mit Heilmagie) und ein Schurke, der Fallen entschärft sowie Schlösser knackt.

7. Kein Lager. Im Gegensatz zu „Origins“ gibt es kein Lagerfeuer mehr, an dem ihr mit euren Begleitern schwatzen könnt. Auch innerhalb der Missionen oder während man in der Stadt bummelt, hat man nicht die Möglichkeit, einen Dialog mit ihnen zu starten. Dafür besitzt jeder Begleiter einen speziellen Ort zum Zurückziehen, an dem ihr hin und wieder mehr über sie erfahrt und ein wenig nachbohren könnt. In dem Falle bekommt ihr einen Tagebucheintrag, der euch darauf hinweist.

8. Habt immer einen Vorrat ein Heiltränken dabei. Ihr wisst nie, wann euch ein riesiger Gegner oder gleich eine ganze Gruppe anfällt und zusetzt. Manche Feinde sind härter, als sie den Einschein machen. Deswegen seid gut vorbereitet und deckt euch auch mit Verletzungsausrüstung ein, mit der ihr Schäden kuriert (Lebensenergieabzug), die ein Charakter erleidet, wenn er im Kampf fällt.

9. Speichert oft und regelmäßig. Man kann nie wissen, wann der nächste Unhold aus dem Gebüsch springt oder ob sich von hinten nicht gerade ein Monster anschleicht. Um Frust zu vermeiden, solltet ihr verschiedene Spielstände anlegen, um im Notfall zu einem früheren Zeitpunkt zurückkehren zu können. Aktiviert außerdem die Autospeicherfunktion.

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