Das nennen wir mal bodenständig: Obwohl der 48-jährige Professor Dr. Ryuta Kawashima der Tohoku-Universität mit dem Verkäufen seiner Gehirnjogging-Spiele schon längst in Rente gehen könnte, verzichtet er auf jegliche Zahlungen vom Konsolengiganten Nintendo. Mit mehr als 17 Millionen verkauften Spielen weltweit könnte ihm die Software insgesamt 22 Millionen Dollar einbringen.


Zwar hielt der Professor in seinem Vertrag mit Nintendo fest, das eventuelle Zahlungen zur
Hälfte an ihn selbst und zur anderen Hälfte an seine Universität gehen. Allerdings setzte er bis jetzt seine knapp 11 Millionen Dollar Einnahmen für die Forschung und den Bau eines Laboratoriums ein. Seinen eigenen Lebensunterhalt will er weiterhin mit seiner Arbeit an der Tohoku-Universität verdienen. Auch wenn wir uns das überhaupt nicht vorstellen können, für Dr. Ryuta Kawashima ist und bleibt sein Hobby die Arbeit!

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