Doom 3 (PC-Test)
(von René Grafe)

Ballern an der Pforte zur Hölle Viele Jahre gingen ins Land, bevor id Software den 3. Teil der Doom-Reihe fertig stellen konnte. Immer und immer wieder wurde der Hype geschürt und nun ist es endlich soweit:

Die Höllenkreaturen blasen erneut zum Angriff. Augen und Ohren im Dauerschockzustand, bleibt nur noch eine Frage zu beantworten: Bietet Doom 3 das, was wir alle erwartet haben?

Doom 3 - Doom 3 Low-Res Movie5 weitere Videos

Tödlicher Kontrakt
UAC macht unser aller Leben sicherer und bietet der Menschheit eine glorreiche Zukunft. Ha! Mit einem von Ekel verzerrtem Gesicht klettern wir über die Leiche eines Technikers, der in mehrere Teile zerlegt das Metallgitter unter unseren Stiefeln ziert. Das überall verspritzte Blut macht es beinahe unmöglich, den Schalter zum Privatfach des glücklosen Stückes Fleisch zu finden, das früher einmal ein Mensch war. Aber so langsam entwickeln wir eine Routine darin, auch die abstoßendsten Flecken dieses gottverlassenen Planeten zu erkunden.

Ein Marine kennt nur ein Ziel: Überleben. Im Jahr 2145 bedeutet das allerdings weit mehr, als wir es uns jemals hätten erträumen können. Töten allein reicht nicht, denn auf dem Mars, wo wir uns leider gerade befinden, ist das nur der Anfang. Die Illusion von einem erholsamen Aufenthalt auf dem roten Planeten hielt nur wenige Stunden nach unserer Ankunft an,

Doom 3 - ENDLICH! DER TEST! JETZT!

alle Bilderstrecken
Wischen für nächstes Bild, klicken um Infotext ein- / auszublendenBild 1/7Bild 92/981/98
mehr Bildersteckenalle Bilderstrecken

denn dann passierte das, was passieren musste: UAC verlor die Kontrolle und wir sitzen ganz nah am Abgrund, genauer gesagt am Tor zur Hölle. Die Kreaturen, die sich uns in den Weg stellen, wissen nicht einmal, was das Wort Gnade bedeutet. Der Techniker, dessen Körper langsam durch das Metallgitter tropft, könnte ein Lied davon singen. Allerdings hat er einen gewaltigen Vorteil auf seiner Seite: Er braucht sich um nichts mehr kümmern. Wir schon. Die Schrotflinte gleitet wie von selbst in unsere Hände, als wir uns dem nächsten Raum nähern. Die Frage ist nicht, ob hinter der Tür etwas auf uns wartet, sondern wie viele Gegner wir gleich eliminieren dürfen.

Packshot zu Doom 3Doom 3Erschienen für PC und XBox kaufen: Jetzt kaufen:

Das Schott öffnet sich und wir sehen - Nichts. Das war zu erwarten, allerdings vernehmen wir weder Schlurfgeräusche, noch irres Lachen, noch Schüsse. Das ist ungewöhnlich. Die Taschenlampe erhellt den Gang vor uns und wir gehen einen Schritt nach vorn. Nur um sofort wieder nach hinten zu stolpern, denn mehrere Imps teleportieren sich in den Raum. Jetzt muss alles ganz schnell gehen. Taschenlampe weg, Schrotflinte aufgenommen. Auf die Fässer zielen, Feuer. Eine Detonation erhellt den Raum, die Imps explodieren und lösen sich auf.

Das kann nicht alles gewesen sein, die Alpha Labs bieten dem Besucher heute mehr als das. Wir kriechen wie in der Grundausbildung hinter einen Pfeiler im Raum. Ein Rundumblick zeigt keine Gefahr, doch wir wissen es besser. Die flackernden Displays im Raum spenden wenig Licht, wir können nicht alles erkennen. Wir rennen zur Tür oder besser wir versuchen es. Aus dem Lüftungsschacht kriechen zwei abartige Geschöpfe und signalisieren uns eindeutig, dass wir gleich tot sein werden. Unsere Bleiladungen zerreißen ihre Körper und der Sieg ist unser. Zumindest in diesem Raum.

Die Atmosphäre stimmt
Doom 3 schafft eine Atmosphäre, die Sie nicht mehr loslassen wird, wie die gerade geschilderte Szene

Doom 3 - ENDLICH! DER TEST! JETZT!

alle Bilderstrecken
Wischen für nächstes Bild, klicken um Infotext ein- / auszublendenBild 1/7Bild 92/981/98
mehr Bildersteckenalle Bilderstrecken

hoffentlich zeigen konnte. Der Mars ist tödlich, gruselig und dunkel. Damit liefert er id Software genau die Zutaten, um einen Shooter zu entwickeln, der unter die Haut geht. Es ist diese beinahe perfekte Symbiose aus phantastischer Grafik und unübertrefflicher Soundkulisse, die eine Umgebung schafft, die Sie lieben und hassen werden. Bisher gab es kein Spiel, welches einen so hohen Gruselfaktor erreichen konnte. Um diesen richtig genießen zu können, sollten Sie für ein abgedunkeltes Zimmer und eine passende 5.1 Anlage sorgen. Das Ergebnis ist mehr als überzeugend. Und die Entwickler haben genau darauf hingearbeitet. Der Mangel an Lichtquellen im Spiel und die Tatsache, dass entweder Taschenlampe oder Schießprügel benutzt werden kann, forciert regelmäßige Adrenalinschübe. Natürlich können Sie auch mit der Lampe zuschlagen, aber die Wirkung ist nur gegen Zombies erwähnenswert. Besonders beeindruckend sind die Schattenspiele, falls es doch einmal irgendwo hell sein sollte. Gerade die Imps werfen grandiose Bilder an die Wand, die das eigene Herz in die Hose rutschen lassen. Negativer Nebeneffekt bei all dieser Dunkelheit ist nur, dass die Grafikpracht sehr oft unbeachtet bleibt. Oftmals sehen Sie einfach nicht, was sie gerade töten und die Animationen der Monster und deren Aussehen bleiben verdeckt. Glücklicher Weise gibt es mehr als genug Ausgeburten der Hölle, die Heißhunger auf kleine Marines haben. Die Wahrscheinlichkeit für eine ausführliche Begutachtung ist somit ziemlich hoch. Die Räume sind durchweg mit hoch auflösenden Texturen ausgestattet, welche sich aber recht oft wiederholen. Gerade in den Alpha Labs, in denen es gilt, zahllose Räume zu durchqueren, sieht man sich mit der Zeit satt. Gut, dass es immer wieder optische Abwechslung in Form von Computerdisplays, laufenden Reaktoren oder rotierenden Maschinen gibt. Die schon angesprochenen Soundeffekte können dabei in Sachen Qualität ohne Abstriche mithalten. Die Station auf dem Mars ist nicht tot, wie überall zu hören ist. Menschen unterhalten sich, Geräte verursachen Arbeitsgeräusche, Monster kreischen und der Funkverkehr läuft ebenfalls mit. Das eigentliche Highlight sind natürlich die typischen Geisterbahneffekte wie markerschütternde Schreie und irres Lachen. Panische Blicke nach allen Seiten verraten den gezeichneten Doom 3-Spieler, auch wenn ab der Mitte des Spiels eine gewisse Gewöhnung einsetzt.

Gut, dass id hier nachlegen kann und mit dem Ausflug in die Hölle für reihenweise herunterklappende Kinnladen sorgt.

Die Effekte von Grafik und Sound legen noch einmal zu und die einsetzende Monotonie der zahllosen Laborgänge der vorherigen Level ist vergessen.

Oberflächliche Story
Wenn Sie bei einem Gamona Test zuerst Erläuterungen zu Grafik und Sound finden, bevor tiefgründiger auf die Hintergrundgeschichte des Spiels eingegangen wird, dann kann dies nur eins bedeuten: Die Story ist nicht wirklich erwähnenswert. Und genau so ist es bei Doom 3.Keine Frage, id Software hat sich im Vergleich zu den Teilen 1 und 2 gesteigert. So gibt es eine kleine Aufwärmphase im Spiel, die zur Eingewöhnung dienen soll. Per Funk werden Sie immer wieder auf dem Laufenden gehalten, wie es den anderen geht und welche Forderung der kommandierende Marine aktuell auf Lager hat. Ab und an werden sogar kleine Zwischensequenzen eingeblendet, die aktuelle Geschehnisse auf der Station zeigen. Das PDA schließlich ist eine sehr sinnvolle, aber auch gewagte Neuerung, die die Fangemeinde spalten wird. Mittels dieses tragbaren PC´s können Sie Emails lesen, die zwischen den Mitarbeiter hin- und hergeschickt worden.

Und Sie können Audiodateien abhören und Videos anschauen, die sich allerdings fast immer mit den neuen Errungenschaften der UAC befassen. So werden die bahnbrechendsten Technologien erklärt, wie z.B. das Plasmagewehr.

Die Sprachkommentare der Mitarbeiter von UAC geben Einblick in deren Aufgaben und derzeitige Probleme. Hauptthemen sind dabei die sich immer weiter ausbreitenden Fehlfunktionen auf der Station und die vermissten Kollegen. Auch in den Emails, die teilweise recht amüsant sind, gibt es immer wieder Interessantes zu entdecken. So werden z.B. Sicherheitscodes verraten.

Der Effekt ist natürlich, dass Sie die Station auf dem Mars als lebendige Welt und nicht nur als x-beliebige Ballerwelt empfinden sollen.

Auf das kurze Intro, in dem Ihnen erklärt wird, dass Sie als Marine die Sicherheitskräfte auf dem Mars verstärken und ein verrückter Dr. Betruger kurz vor dem Durchbruch zu seinem ganz persönlichen Lebenstraum steht, folgt somit das regelmäßige Studium das PDA, um sich einen Überblick zu verschaffen.

Das PDA hat leider auch einige Schwachpunkte.

Doom 3 - ENDLICH! DER TEST! JETZT!

alle Bilderstrecken
Wischen für nächstes Bild, klicken um Infotext ein- / auszublendenBild 1/7Bild 92/981/98
mehr Bildersteckenalle Bilderstrecken

Da Sie durch das Aufsammeln von weiteren tragbaren Pads oder das Herunterladen von Videos immer mehr Informationen erhalten, ersticken Sie gegen Ende des Spiels in einer Flut von Emails und Dateien. Da hilft nur fleißiges Anschauen. Leider wurden im Jahre 2145 scheinbar die Funktionen vor- oder zurückspulen abgeschafft, so dass Sie oftmals eine Datei zweimal anhören müssen, um den benötigten Code herauszuhören. Ebenfalls vergessen wurde scheinbar die Umgebungskarte, wofür das PDA hervorragend geeignet gewesen wäre. Allerdings werden Sie diese nur selten vermissen, denn Doom 3 ist äußerst geradlinig und die Spielwelt kaum verwinkelt. Richtig ärgerlich ist dagegen, dass Videos auf dem PDA weiterlaufen, auch wenn dieses bereits geschlossen wurde. Die Sprache ist weiter zu hören, auch wenn Sie bereits wieder mit der Flinte auf garstige Monster losgehen. Da hilft nur ein erneutes Öffnen des Pads und schließen der entsprechenden Datei.

Flüssiger Spielablauf
Der Höllentrip spielt sich wie von selbst, zumindest was die Interaktion mit der Umgebung angeht. Die Bedienung könnte einfacher nicht sein. Alle Tasten sind freikonfigurierbar, die Voreinstellungen entsprechen denen eines typischen Shooters. Im Spiel müssen immer wieder Buttons gedrückt oder Sicherheitscodes eingegeben werden. Dazu hat sich id Software etwas sehr Sinnvolles einfallen lassen, denn der Cursor verwandelt sich bei Bedarf automatisch in eine Hand, es muss somit keine zusätzliche Taste gedrückt werden. Ein einfacher Mausklick genügt, um z.B. das Feuerlöschsystem der Station zu aktivieren, damit ein in Flammen stehender Gang passiert werden kann. Wie bereits erwähnt spielt sich Doom 3 sehr geradlinig, ganz in der Tradition der Vorgänger. Nur selten sind Hüpfeinlagen gefragt oder müssen sonstige Geschicklichkeitsspiele absolviert werden. Beinahe ein Highlight stellt dabei die Benutzung eines Kranes dar, natürlich mit Hilfe eines Kommandopultes.

Ganz oben auf der Tagesordnung steht dagegen ballern was das

Doom 3 - ENDLICH! DER TEST! JETZT!

alle Bilderstrecken
Wischen für nächstes Bild, klicken um Infotext ein- / auszublendenBild 1/7Bild 92/981/98
mehr Bildersteckenalle Bilderstrecken

aktuelle Schießeisen hergibt. In jedem Raum treiben sich Monster herum, die bei Auslösung einer bestimmten Aktion auftauchen. Natürlich erhöht sich die Anzahl der Gegner immer mehr, je weiter das Spiel fortschreitet. Das ist auch gut so, denn in Sachen Cleverness sind die Ausgeburten der Hölle so dummwie eine Horde Lemminge. Gerade einmal die übernommenen Wachleute stellen eine Ausnahme da, denn diese ducken sich wenigstens und verstecken sich hinter Kisten oder Säulen. Dennoch ist das Spiel eine Herausforderung, von der ersten der vier Schwierigkeitsstufen einmal abgesehen. Gerade Hellknights oder Revenants sind harte Brocken, die ordentlich einstecken können. Die Zwischengegner, extrem beeindruckende Monster, sind über jeden Zweifel erhaben. Wer hier nicht im richtigen Moment den Finger am Abzug hat, geht in sekundenschnelle in die heiligen Jagdgründe ein. Gerade das rechtzeitige Nachladen ist äußerst wichtig, denn nichts ist tödlicher, als im Kugelhagel am Magazin herumfummeln zu müssen.

Die Schrotflinte hat sich als Universalwaffe bestens bewährt, leider muss schon nach 8 Schuss für neue Munition gesorgt werden. Da fast alle Gegner auf den Spielhelden einstürmen, ist die richtige Distanzfür dieses breit streuende Gewehr fast immer gegeben. Maschinengewehr oder Plasmawumme sind dagegen im Fernkampf zu benutzen.

Ebenfalls natürlich der Raketenwerfer, welcher seinem Namen alle Ehre macht. Die Kettensäge darf natürlich nicht fehlen,das rotierende Kettenblatt schafft auch die dickste Panzerung. Etwas unverständlich ist das Fehlen von alternativen Feuermodis bei den zur Verfügung stehenden Waffen. Nicht eine einzige Wumme verfügt über einen zweiten Modus.

Dennoch ist die zur Auswahl stehende Bewaffnung ausreichend und so sollte jeder gesäuberte Raum akribisch nach versteckten Gegenständen abgesucht werden. Rüstungen, Waffen und Munition wurden regelmäßig verteilt, so dass es keine unfairen Stellen im Spiel gibt. Besonders erfreulich ist, dass jederzeit abgespeichert werden kann, was gerade bei den Sprints außerhalb der Labore zu empfehlen ist. Die Aufenthalte auf der eigentlichen Planetenoberfläche sind nämlich immer nur von kurzer Dauer. So hetzt der Marine von einem Aufzug zum nächsten, immer darauf bedacht, nicht zu ersticken. Die Beschränkung des Luftvorrats verbannt Sie unter die Oberfläche und verhindert Ballerorgien in der unfreundlichen Welt. Wenigstens ein Level im ewigen Sandsturm hätte weitere Abwechslung versprochen, aber darauf wollten sich die Entwickler wohl nicht einlassen.

Ausbaufähiger Mehrspielermodus
Doom 3 ist ein Spiel für Solisten, so war es von Anfang an geplant. Dementsprechend mager präsentiert sich der Mehrspielteil.

Doom 3 - ENDLICH! DER TEST! JETZT!

alle Bilderstrecken
Wischen für nächstes Bild, klicken um Infotext ein- / auszublendenBild 1/7Bild 92/981/98
mehr Bildersteckenalle Bilderstrecken

Gerade einmal 4 Spieler können auf 5 Maps im Deathmatch um die Krone kämpfen. Das ist im Vergleich zur Konkurrenz eher als schlechter Witz zu werten. Die Entwickler setzen hier auf die unzähligen Fans, welche sicherlich nachbessern werden. Die ersten Modifikationen und Maps sind bereits in Arbeit. Von kostenlosen Erweiterungen seitens id Software ist zurzeit nichts bekannt, nur ein kostenpflichtiges Add on wurde bereits bestätigt.

Lahme Kisten außen vor
Wer die Erde vor einer Invasion aus der Hölle retten will, der muss einen starken Rechner sein Eigen nennen.

Doom 3 - ENDLICH! DER TEST! JETZT!

alle Bilderstrecken
Wischen für nächstes Bild, klicken um Infotext ein- / auszublendenBild 1/7Bild 92/981/98
mehr Bildersteckenalle Bilderstrecken

Unterhalb von 3 Ghz und 1 Gb Ram müssen starke Abstriche in Sachen Darstellung gemacht werden. 4 Detailstufen, die Auflösung und zahlreiche Effekte lassen sich auswählen. Somit ist eine individuelle Einstellung möglich. Die Unterschiede zwischen ultra und hoher Qualität sind nur marginal, zwischen mittlerer und niedriger Detailstufe dagegen deutlich sichtbar. Getestet haben wir Doom 3 auf einem P4 3,0 Ghz mit einer Geforce FX 5900 und 1 Gb RAM. Damit konnte das Spiel mit allen Effekten auf 1024x768 Bildpunkten und mittlerer Qualitätsstufe flüssig gespielt werden. Unterhalb von 3 Ghz und 1 Gb Ram müssen starke Abstriche in Sachen Darstellung gemacht werden. 4 Detailstufen, die Auflösung und zahlreiche Effekte lassen sich auswählen. Somit ist eine individuelle Einstellung möglich. Die Unterschiede zwischen ultra und hoher Qualität sind nur marginal, zwischen mittlerer und niedriger Detailstufe dagegen deutlich sichtbar. Getestet haben wir Doom 3 auf einem P4 3,0 Ghz mit einer Geforce FX 5900 und 1 Gb RAM. Damit konnte das Spiel mit allen Effekten auf 1024x768 Bildpunkten und mittlerer Qualitätsstufe flüssig gespielt werden. Unterhalb von 3 Ghz und 1 Gb Ram müssen starke Abstriche in Sachen Darstellung gemacht werden. 4 Detailstufen, die Auflösung und zahlreiche Effekte lassen sich auswählen. Somit ist eine individuelle Einstellung möglich. Die Unterschiede zwischen ultra und hoher Qualität sind nur marginal, zwischen mittlerer und niedriger Detailstufe dagegen deutlich sichtbar. Getestet haben wir Doom 3 auf einem P4 3,0 Ghz mit einer Geforce FX 5900 und 1 Gb RAM. Damit konnte das Spiel mit allen Effekten auf 1024x768 Bildpunkten und mittlerer Qualitätsstufe flüssig gespielt werden.