Executive Producer Marty Stratton zufolge ist es das Ziel, den kommenden Shooter DOOM mit einer Auflösung von 1080p und 60 Bildern in der Sekunde darzustellen.

DOOM - Ziel sind 1080p und 60 fps, Kampagne ohne Koop-Support

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DOOM soll sich flüssig spielen lassen.
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"Wenn man entwickelt, trifft man tausende Entscheidungen, die sich auf die Performance oder grafische Genauigkeit auswirken. Wir befanden uns schon immer ganz vorne und sagten, dass unsere Spiele so schnell wie möglich bei der höchsten Auflösung laufen müssen. Für uns liegt das Ziel also bei 1080p und 60 fps", so Stratton.

Das hat aber nicht nur optische Gründe, sondern bei id software glaube man, dass es auch für wichtig dafür sei, wie sich DOOM anfühle und spielen lasse. Es müsse sich schnell anfühlen und flüssig laufen - das wäre das wichtigste Ziel.

An anderer Stelle bestätigte Stratton, dass in der Kampagne kein Koop-Gameplay möglich sein wird. Man wird also alleine spielen müssen, Freunde lassen sich hier nicht mit hinzunehmen.

Weiterhin meinte er, dass man Kampagnen theoretisch mit SnapMap erschaffen könne. Dabei handelt es sich um ein Tool, um eigene Spielmodi zu erstellen - das nicht nur auf dem PC, sondern auch auf Xbox One und PlayStation 4.

So wäre es möglich, die Levels miteinander zu verbinden - wie eine Art Playlist. Dadurch kann in gewisser Weise das Gefühl entstehen, eine Kampagne zu spielen. Durch SnapMap lässt sich dann auch mit anderen Spielern spielen.

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DOOM ist bereits für PC, PS4 & Xbox One erhältlich und erscheint am 4. Quartal 2017 für Nintendo Switch. Jetzt bei Amazon kaufen bzw. vorbestellen.