Es sind tolle Zeiten für Doom-Fans. John Romero hat nach 21 Jahren ein neues Level für das Original veröffentlicht, ein neues DOOM steht vor der Tür und ein Modder arbeitet derzeit an Brutal Doom 64. Hell, yeah!

Brutal Doom 64 - Modder arbeitet an Brutal Doom-Port des N64-Klassikers

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Wusstet ihr, dass id Software das Spiel nach einem Spruch von Tom Cruise in Die Farbe des Geldes benannt hat?
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Brutal Doom dürfte ein jeder Fan des id-Klassikers kennen. Wie es der Titelzusatz schon andeutet, sorgt die Brutal Doom-Mod für wesentlich mehr Blut, Gedärm und Gewalt, verbessert aber auch das Gameplay durch die Möglichkeit, per Kimme und Korn zu zielen und das Ganze per Widescreen zu genießen.

Eines der besten Doom-Spiele überhaupt

1997 veröffentlichte Midway Games mit Doom 64 ein Spin-off für das Nintendo 64. Neue, für damalige Verhältnisse hochauflösende Texturen, Sprites und Designs für Waffen und Monster sowie 32 völlig neue Levels sorgten zusammen mit der Antialiasing-Fähigkeit des N64 für eine überragende Grafik und ein völlig neues Spielerlebnis. Hinzu kamen auch neue Bosse wie der Mother Demon und exklusive Waffen wie der Unmaker.

Mit Brutal Doom 64 setzt sich Doom- und Retro-Modder Sergeant_Mark_IV nun an einen Brutal-Port für den PC. Sein Plan ist es, den Port mit neuen Special Effects, neuen Partikeln, Beleuchtung, mehr Gore, neuen Soundeffekten und mehr Waffenanimationen auszustatten. Erste Screenshots hat er ebenfalls bereits veröffentlicht. Und die sehen wirklich gut aus. Man darf auf erste Gameplay-Clips gespannt sein.

Wer Doom 64 seinerzeit nicht spielen konnte, hier ist ein Review der N64-Version:

Brutal Doom 64 - Die Geschichte der Horrorspiele: blutige Pixel und kopflose Polygone

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