Der von id Software entwickelte Shooter DOOM wird nicht als Horror-Spiel angesehen, wie Bethesdas Pete Hines in einem Interview mit Venturebeat erklärte.

DOOM - Macher betrachten Shooter weniger als Horror-Spiel

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Blut wird es auf jeden Fall.
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Das auf der E3 gezeigte Material sieht im Vergleich zu DOOM 3 anders aus – es wirkt ein wenig heller. Auch Hines stimmte zu, dass der Vorgänger dunkler ausfiel: "Er war viel näher am Survival-Horror, es war ein sehr dunkles Spiel. Sie wollten mit DOOM davon abrücken und zurück zu den Wurzeln kehren. "

Hines zufolge würde es zwar auch dunkle Bereiche in DOOM geben, aber letztendlich wollten die Macher das Spiel nicht als Horror-Titel umsetzen. So würden sie DOOM nicht betrachten, sondern es sollte vielmehr ein "Visceral Action Game" sein. Damit gemeint sein dürfte der hohe Gewaltgrad, der in dem auf der E3 gezeigten Gameplay-Material vielleicht zu gut zur Geltung kam.

Vor wenigen Tagen gab id Softwares Executive Producer Marty Stratton zu verstehen, dass DOOM auf keinen Fall leicht ausfallen wird. Es soll ein herausforderndes Spiel werden. Er habe Leute gesehen, die der Meinung waren, dass das Spiel einfach aussehe. Aber das wäre nicht der Fall. Es sei vielmehr wie das Original-DOOM.

Er erklärte, dass jener Bethesda-Mitarbeiter, der das Gameplay am Sonntag vorführte, ein absoluter Experte in dem Spiel ist. Klar also, dass das nicht besonders herausfordernd wirkte.

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