Als DOOM auf der diesjährigen E3 mit ersten Gameplay-Szenen vorgestellt wurde, gab es einige Diskussionen über den gezeigten Gewaltgrad. DOOM wird nicht nur ordentlich blutig ausfallen, sondern man kann die Gegner sogar in ihre Einzelteile zerlegen.

DOOM - id spricht über den hohen Gewaltgrad

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Man darf gespannt sein, wie die Veröffentlichung in Deutschland aussehen wird. Denn eine geschnittene Version wird es ziemlich wahrscheinlich nicht geben.
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Executive Producer Marty Stratton kam auf den Gewaltgrad zu sprechen und machte deutlich, dass man das mit menschlichen Gegnern nicht anstellen würde. Doch sobald es um Dämonen gehe, ziehe man die Samthandschuhe aus.

Intern habe man auch eine Art Filter, was an Gewaltgrad durchgeht und was nicht. Wenn jemand eine Idee habe oder mit einer Animation ankomme, sich das Team dies anschaue und man darüber schmunzeln könne, dann winke man das durch. Doch wenn man sich nicht sicher sei oder auch eher erschaudere, dann müsse man das korrigieren.

Doch dieser Gewaltgrad bzw. die Hinrichtungs-Aktionen sind nicht einfach nur für die Optik gedacht, sondern laut Stratton ein wichtiger Bestandteil des Gameplay. Sie seien sehr schnell und würden einen gewissen Rhythmus oder auch Takt besitzen: "Wenn unsere Animatoren diese zusammenbringen, dann hat man dieses 'dada-dada-boom!'"

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