Das neue DOOM wird zwar Nostalgie bieten, doch Entwickler id Software verspricht, derartige Dinge nicht auf Zwang zu integrieren.

DOOM - id Software will Nostalgie nicht auf Zwang integrieren

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Executive Producer Marty Stratton zufolge habe man nichts in das Spiel eingebaut, nur weil es dies in den damaligen Doom-Spielen gab. Zwar greife man bestimmte Dinge auf, die zur Geschichte von Doom gehören. Doch solche Sachen werden nicht integriert, nur damit man hinter jedem denkbaren Doom-Feature auf einer Liste einen Haken setzen könne.

Sofern ein bereits aus anderen Spielen bekanntes Feature wiederverwendet werde, sei das pure Absicht: "Wenn man Doom kennt, weiß man, was ein Revenant ist. Wer Doom hingegen nicht kennt, für den ist es ein völlig cooler und durchgeknallter Gegner. Ein riesiges Skelett mit einem mechanischen Raketenwerfer auf den Schultern… und einem Jetpack. Früher hatte er in Doom keinen Jetpack."

So möchte id also nicht nur Doom-Frischlinge, sondern auch Veteranen überraschen. Laut Stratton wäre der Revenant ein gutes Beispiel für "ein Doom-Monster von heute".

Das neue Doom wird voraussichtlich im Frühjahr 2016 für PC, Xbox One und PlayStation 4 erscheinen. id plant eine Mehrspieler-Alpha, an der mit etwas Glück auch Vorbesteller von Wolfenstein: The New Order teilnehmen können. Die sind ohnehin dazu berechtigt, an der 2016 startenden Beta teilnehmen zu dürfen - id will einige davon auch für die Alpha auswählen.

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