In unserem Don't-Stare-Guide geben wir euch allerlei Hilfestellungen, damit ihr vom Opfer zum Jäger werdet und die lebensfeindliche Umgebung des cleveren Indie-Spiels zu eurem Vorteil nutzen könnt. Wichtige Hinweise für Anfänger, Fortgeschrittene und Profis, Grundlagen, Lösungen der verschiedensten Probleme: Hier werdet ihr garantiert fündig. Waidmannsheil!

Don't Starve - Reign of Giants DLC TrailerEin weiteres Video

In Don’t Starve geht es – wie der Name schon sagt – zuallererst, darum nicht zu verhungern. Aber gerade für Einsteiger kann das in den ersten Tagen schon zum Drahtseilakt werden. Welche Gegenstände brauche ich wirklich? Was kann ich woraus bauen und wo bekomme ich nahrhaftes Futter her? Mit unseren Tipps kann der erste Winter kommen.

Ihr habt bereits ein paar Mal Don’t Starve gestartet, seid jedoch nach wenigen Tagen bereits gestorben? Keine Sorge, das geht wohl den Meisten so, denn wie der ganze Sammelkram, die vielen Umgebungen, Tiere und Werkzeuge ineinandergreifen, ist am Anfang gar nicht so leicht zu durchschauen. Vor allem in den ersten Spieltagen ist es wichtig, eine gewisse Routine zu entwickeln, darum haben wir die nötigsten Infos für einen gelungenen Einstieg zusammengestellt.

Zuallererst: Achtet immer auf eure Werte. Die bestehen aus Hunger (der gelbe Magen), durch Nahrungsaufnahme kann dieser Wert schnell gefüllt werden. Health (das rote Herz), dieser Wert fällt, wenn ihr angegriffen werdet und Schaden nehmt, Hunger auf null sinkt oder die Kälte an euch nagt. Und Sanity (das orange Gehirn), dieser Wert fällt aus diversen Gründen wie etwa Dunkelheit oder wenn Monster in der Nähe sind.

Weil Don’t Starve nur auf Englisch spielbar ist, verwenden wir in unserem Guide die Originalbegriffe aus dem Spiel, damit es nicht zu Verwirrungen kommt. Dieser Guide gilt nur als grobe Richtlinie, durch die zufallsgenerierten Welten gibt es natürlich keine Garantie, dass ihr auf eurer Karte auch all das findet, was wir verwenden.

Der erste Tag

Ihr startet meist im Grassland, wo es bereits jede Menge zum Sammeln gibt. Für den ersten Tag ist es wichtig, zunächst Berries und Carrots als Nahrung zu sammeln. Außerdem solltet ihr fleißig Grass, Twigs und Flints mitnehmen. Es ist auch Ratsam, zwölf Blümchen zu pflücken und daraus eine Garland zu machen. Die Blumenkrone findet ihr unter dem Tab „Dress“ im Crafting-Menü. Sie heilt über die Zeit eure Sanity. Mehr Blumen benötigt ihr eigentlich nicht; sie nehmen nur Platz im Inventar weg und verbessern eure Werte nicht sonderlich, wenn ihr sie esst.

Aus einem Twig und einem Flint könnt ihr die erste Axe bauen und bevor es dunkel wird, solltet ihr mit dieser auch ein paar Bäume fällen und das Holz aufsammeln, denn die Dunkelheit ist euer Feind. Sobald die Dämmerung vorbei ist und es stockduster wird, greifen euch im allumfassenden Schwarz Monster an, die euch mit wenigen Schlägen erledigen. Daher braucht ihr vor der ersten Nacht auf jeden Fall zwei Logs und dreimal Cut Grass, um ein Campfire zu machen.

Wenn ihr seht, dass sich die Dämmerung dem Ende zuneigt (immer die runde Tagesanzeige oben rechts im Auge behalten), sucht ihr euch ein schönes Plätzchen, an dem ihr vielleicht noch einige Dinge zum Ernten findet, damit ihr die Nacht sinnvoll nutzt, und macht ein Lagerfeuer. An dem gart ihr dann auch am besten gleich die gesammelte Nahrung, denn gekochte Lebensmittel sind bekömmlicher, sättigen und heilen besser als rohe. Besonders Fleisch solltet ihr immer garen.

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