Über die Website des Weißen Hauses wurde eine ziemlich verrückte Petition eingereicht, mit der Spieler US-Präsident Obama dazu aufforderten, den Verkauf des Schnetzlers DmC - Devil May Cry zu verbieten.

DmC - Devil May Cry - Kurios: Obama sollte Verkauf des Spieles stoppen

alle Bilderstrecken
Ab heute ist DmC auch für den PC erhältlich.
mehr Bildersteckenalle Bilderstrecken
Wischen für nächstes Bild, klicken um Infotext ein- / auszublendenBild 1/16Bild 71/861/86

Wir haben den Text an Obama mal übersetzt: "Sehr geeherter Mr. Obama, für die Konsumenten der Videospielindustrie gibt es ein Videospiel, das über die letzten Monate sehr viele Meinungsverschiedenheiten auslöste."

"Der Name des Spieles ist DmC: Devil May Cry, entwickelt von Ninja Theory und Capcom. Die Mehrheit der Spieler ist verärgert darüber, wie sehr sich das Spiel im Vergleich zu seinen Vorgängern verändert hat - und die Kunden werden im Spiel sogar beleidigt."

"Wir, die Konsumenten, brauchen und wollen dieses Reboot nicht, und wir glauben es verletzt unsere Rechte auf freie Wahl zwischen den Originalen und dem Reboot. Das Spiel verletzt unsere Rechte als Konsumenten und wir glauben, es sollte aus den Regalen der Händler aufgrund seiner beleidigenden Natur und der Verletzung unserer Rechte verschwinden."

"Bitte Mr. Obama, hören Sie auf Ihr Herz und treffen sie eine Entscheidung, die uns Spieler zufriedenstellen wird."

Erfolg hatte die Petition freilich nicht, sie wurde bereits von der Seite entfernt. Gut möglich, dass sich jemand einen Scherz erlaubt hat. Aber nach der Petition mit dem Todesstern kann man sich schließlich nicht mehr so sicher sein.

Aktuellstes Video zu DmC - Devil May Cry

DmC - Devil May Cry - "Home Truths"-Gameplay24 weitere Videos

DmC - Devil May Cry ist für PS3, Xbox 360 und seit dem 25. Januar 2013 für PC erschienen. Jetzt bei Amazon kaufen oder direkt downloaden bei gamesrocket.