Wenn man den Beruf des Drachentöters erlernen könnte, würde ich es tun. Ich würde mich sogar für ein Studium oder zumindest einen Volkshochschulkurs einschreiben. Schon als Kind habe ich davon geträumt, die fiesen Lindwürmer zur Strecke zu bringen, mir ihre Reichtümer unter den Nagel zu reißen und holde Jungfrauen zu retten.
Kein Wunder, dass ich mir auch Divinity 2: Ego Draconis sofort unter den Nagel gerissen habe. Endlich wieder Drachentöter spielen! Doch was ist das? Gestaltenwandlung? Selbst zum Drachen werden? WARUM? Wie, das interessiert euch auch? Dann lest einfach weiter!
Divinity 2 bietet ca. 20 Stunden Rollenspielspaß als Drachentöter und eine spannende Geschichte: Trotz mancher Mängel eine Empfehlung.FazitEigentlich ist alles ganz einfach: In der Welt von Rivellon gibt es im Grunde gar keine Drachen mehr. Sie wurden alle von den Drachenrittern vernichtet, in deren Rolle ihr zunächst schlüpft. Doch es gibt auch die bösen Drachenritter, die die Fähigkeit haben, sich in Drachen zu verwandeln. Auch diese wurden fast ausgerottet, von den Drachentötern natürlich.
Anfangs noch Drachentöter werdet ihr bald selbst zum Drachen.Doch die Geschichte von Divinity 2: Ego Draconis macht aus einem edlen Drachentöter einen Überläufer. Weshalb, wird an dieser Stelle selbstverständlich nicht verraten. Doch diese Wendung ist ein zentraler Bestandteil des Spielablaufs, könnt ihr ab diesem recht frühen Zeitpunkt nicht nur in Menschengestalt durch die Fantasywelt wandeln, sondern auch als fliegendes Ungetüm.
von dtp Entertainment AG, Larian StudiosGenre: Action, RollenspielPC: 24.7.2009
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ch hab ein etwas älteres laptop mit 1,6Ghz Dual Core Prozessor kann ich damit das spiel spielen oder nicht ??
bin am überlegen ob ichs kaufe
Rofl, genau, 40kg... aus welchem Anime hast du das denn?
Wenn es 40kg wiegen würde, könnte man schlecht damit kämpfen.
Und die armen kleinen Japaner erst mit ihren 40kg Katanas...
Ein günstiger Zweihänder und Schaukampftauglich (wiegt mehr), wiegt schon nur 2,4kg auf dem folgenden Link.
www.swords-and-more.com/.../876
@Domme
Warte auf die Demo.
Rofl, genau, 40kg... aus welchem Anime hast du das denn?
Wenn es 40kg wiegen würde, könnte man schlecht damit kämpfen.
Und die armen kleinen Japaner erst mit ihren 40kg Katanas...
Ein günstiger Zweihänder und Schaukampftauglich (wiegt mehr), wiegt schon nur 2,4kg auf dem folgenden Link.
www.swords-and-more.com/.../876
@Domme
Warte auf die Demo.
bin am überlegen ob ichs kaufe
du weist schon das n zweihandschwert über 40 kg wiegt oO?
In einem Kampf wäre eine Piroette dein Tod, weil du verwundbare Stelle vorzeigst, die der Feind sofort nutzen würde, und du viel Zeit vergeudest.
Ein gutes Einhandschwert wiegt ca. 1kg, Zweihand nicht mehr als 2kg.
Und nochmals wegen erschöpft... den Körper zu drehen mit Rüstung ist wesentlich anstrengender, als eine Hiebbewegung.
.....
Hmm,wenn du dir mal überlegen würdest was so einschwert wiegt,dann würdest du bestimt zu schluss kommen das man mit viel schwung viel heftiger schlagen kann,also mit kreisenden bewegungen oder pirouetten man ewig weiterkämpfen kann ohne zu schnell erschöpft zusein.. nur so am rande..
Und ausserdem weiß ich auch nicht ob sich nur alle zu dämlich anstellen, aber ich hab auch andere Reviews gelesen und Videos gesehen in denen behauptet wird, dass man als Drache keine Bodenziele angreifen kann. Das stimmt aber rein garnicht, ich hab schon problemlos Gegner aus der luft gebrutzelt!
Für Heiltränke hat man kaum Gold und die Kampfanimationen sind auch sehr albern und unrealistisch...
Warum dreht der Charakter beim Schwertkampf Piroetten?
Bin ich denn beim Ballett?
Vielleicht tut der Hersteller da ja auch patchmäßig noch etwas. Das Review zeigt auf jeden Fall, dass man es nicht eilig damit haben muß.
Gruß Missy
Könnte das eventuell daran liegen das es kein PC sonder ein Laptop ist?
Gruß, Moritz.
Das Spiel ist einfach nur unterhaltsam. Keine Ahnung wie man in 20 Stunden hinkriegt wenn man alle Quests versucht zu machen. Erfrischend auch dass bei einem Quest nicht immer klar ist wo man nun hinsoll bzw. man eigentlich nur immer auf die Minimap schaut. Man ist frei genug um selber zu erkunden und kommt nebenbei auch in der Story vorwärts. Auch amüsant die Tierchen die man zusammenschustern kann, die Art wie man dazu genötigt wird Geld auszugeben, die Art wie man nicht einfach so zu unendlich Geld kommt, weil man seine Dinge nicht einfach wahllos verkaufen kann. Wenn man in einen Raum kommt mit Lava wie sich die Lichverhältnisse verändern, sehr stimmungsvoll umgesetzt. Ach ich könnte hier noch ein Roman schreiben ... *weiterspiel und zugucken wie mein Monstechen auf den Boden pinkelt*
Schwierigkeit fand ich anfang auf bisserl zu hoch bis ich verstanden habe dass man alles gleichzeitig machen sollte (In Game Videos angucken), ab dann hatte ich nirgend mehr Problem und mir macht das Kampfsystem unheimlich Spass (Umgebung ausnutzen, beim Troll halt z.B. auf den Stein in der Nähe). Es gibt mehrmals Entscheidugen wo ich mich gefragt habe, was passiert wenn ich anderst entschieden hätte, für mich ein richtiges mitten drin Gefühl. Ich finde auch viel Liebe zum Detail wie z.B. bei den Enten und Hühnern die rumlaufen, oder wenn man ein Buch liest wie sich die Seiten umblättern lassen. Der Drache und ein Teleportstein verhindern ausserdem lange Laufwege und etwas später (auch ohne Skills) braucht man auch keine Panik mehr davon zu haben, zuviele Items zu horten. Wo da sonst immer gemeckert wird, gibt es hier einfach nur nette Ideen.
fand das ende ziemlich gut mal erlich wer von euch hat das kommen sehen grad solche enden liebe ich grafik is gut vieleicht nicht super ultra was weis ich aber klasse
die Quests und das gedankenlesen simd gegantisch inzeniert du hast oft das gefühl das du in nem interaktiven film sitzt wenn da ne ingame sequenz läuft
steuerung ok sie ist sehr einfach aber grad für mich als nicht so fingerfertigen menschen gut genug um mich nicht zu frustrieren stehe mehr auf taktische kämpfe wie ich sie noch aus Baldurs Gate und co kenne und liebe
die Drachen steuerung ist wei bei der Mensch steuerung zu erwarten war auch recht einfach aber akzeptabel
alles in allem sehr genlungenes spiel mit schwächen in der steuerung und im balacing sehr bugarm (leider auch keine selbstverständlichkeit mehr) mit ner guten story und spitzenmässigen nebenqests (meine meinung)
So nebenbei klassisches rollenspiel is für mich Baldurs Gate Icewind Dale und vieleicht noch Grandia und dergleichen mit taktischen spielelementen und bisl besser ausgebautne regelwerken und gut ausgebauter story
Divinity 2 is für mich ein action-rollenspiel aller Gothic oder Oblivion mit eher acton orientierter steuerung teils guter story und mit Hack and Slay aller Diablo mit praktisch keiner story wos nur um die sammelwut der spieler geht hat das auch nicht viel zu tun
oh kannte es gar nicht und hatte es für einen Tippfehler gehalten^^ ok man lernt nie aus xD
aber was heisst den superb?^^
Es hat gewaltig Spass gemacht, nur eine kleine Sache habe ich total vermisst.
Egal wie man Spiel wie man sich verhält man hat keinerlei Einfluss auf das Ende. Aber gut soviel Geld haben die Programmiere halt nicht gehabt, wie bei Bioware Alternative enden einzubauen.
Der Drachenmode ist wirklich schlecht umgesetzt und wirkt teils wie ein topscroll Shooter aus den 80ern.
aber
Wie die vorgänger kann mich das Game, trotz seiner "Merkwürdigkeiten", ziemlich ansprechen. Die Idee mit dem Gedankenlesen, der Humor und die Sidequests sind teilweise sehr witzig. Die Hauptstory finde ich dagegen eher langweilig und viel zu "Mainstreamig"
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Gameplay
"Divinity 2" ist klassiches Rollenspiel im Stile von "Gothic" und Co. Das Kampfsystem wirkt leider unausgegoren, dafür gefallen die Quests, die Story ist ------> superb <------ erzählt. Für Frustration sorgt das Balancing - oft ist "Divinity 2" viel zu schwer, dann wieder zu einfach.
Zitat:
"Selbst auf der höchsten Schwierigkeitsstufe wirkt "Divinity 2" technisch veraltet."
muss ich jetzt alle games auf dem höchsten schwierigkeitsgrad spielen damit ich die maximale optik seh?