Dishonored: Die Maske des Zorns sollte ursprünglich im mittelalterlichen Japan spielen, wie Harvey Smith und Raphael Colantonio von den Arkane Studios auf der GDC verrieten.

Dishonored: Die Maske des Zorns - Sollte ursprünglich im mittelalterlichen Japan spielen

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Dishonored sollte ursprünglich ein vollkommen anderes Setting erhalten.
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Letztendlich wurden die Pläne aber verworfen, da man sich nicht gut genug mit der japanischen Kultur auskannte. Also schaute man sich das London der 1666er an, nämlich das Jahr des großen Brandes und das letzte Jahr der Pest. Daraus entstand schließlich Dunwall. Dunwall erinnert vor allem stark an London und Edinburgh aus dem 19. Jahrhundert bis etwa 1930, was dem viktorianischen Zeitalter entspricht.

Interessant ist sicherlich, dass sich bislang kein oder kaum ein Entwickler an das mittelalterliche Japan wagte - ganz anders sieht es da schon beim mittelalterlichen China aus. In der Gerüchteküche wurde einmal Assassin's Creed mit Japan in Verbindung gebracht, dazu tauchten kürzlich auch entsprechende Fan-Artworks auf.

Dishonored: Die Maske des Zorns bekommt insgesamt zwei Story-DLCs, der erste mit dem Titel The Knife of Dunwall wird bereits am 16. April erscheinen. Hier schlüpft man in die Rolle von Daud, der am Anfang des Hauptspieles die Kaiserin umgebracht hat. Mit dem später erscheinenden DLCs The Brigmore Witches soll die Handlung schließlich abgeschlossen werden.

Der DLC spielt zur gleichen Zeit wie das Hauptspiel und soll die Geschichte aus einer anderen Perspektive zeigen.

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