Und noch ein Sicherheitsleck im Windows-Schiff: Nach Informationen von CRN hat der Mutterkonzern in den USA jetzt auf einen kritischen Bereich hingewiesen, der vor allem Computerspieler betrifft - directX .
In der CRN-Meldung heißt es, dass ein versierter Hacker auch über diese inzwischen zum Standard gewordene Multimedia-Schnittstelle für einen sogenannten Buffer-Overflow sorgen könne. Betroffen davon sind alle Versionen ab 5.2., und das ab Windows 98.

Doch, so habe Microsoft inzwischen getröstet, man könne dieses Leck durch den neusten Patch stopfen.