Nachdem erst kürzlich bekannt wurde, dass Pools und die Kleinkind-Phase in Die Sims 4 fehlen, äußerte sich nun Executive Producer Rachel Franklin in einem neuen Blogeintrag dazu.

Die Sims 4 - EA versucht Feature-Kürzung zu rechtfertigen

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Auf zwei wichtige Features verzichtet Maxis - zum Ärger der Fans.
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Wie angeführt wird, schulde man den Fans eine genaue Erklärung dafür. Es beginne mit neuen Technologien und Systemen, die in das Basisspiel integriert wurden – darunter ein neues KI-System, ein neues Animationssystem, aber auch neue Tools für Audio-Systeme, neue Logik in Sachen Bewegung, eine verbesserte Wegfindung und mehr. All das sei in Die Sims 4 komplett neu.

Man untersuchte also, was man erreichen und welche neuen Technologien man für das Spiel haben wollte. Allerdings wurde dem Team dabei auch klar, einige Kompromisse eingehen zu müssen, die manche der Fans enttäuschen würden. Es sei eine schwierige Entscheidung gewesen, doch um die Vision rund um Die Sims 4 aber verwirklichen zu können, musste man sich auf gewisse Dinge konzentrieren.

So würde es beispielsweise 320 auf Emotionen basierende Animationen, 600 Reaktionen auf Objekte und auch sieben einzigarte Stile beim Gehen geben.

Ob und wie die gestrichenen Features jedoch eingebunden werden – schlimmstenfalls mit einer kostenpflichtigen Erweiterung-, erklärte Franklin nicht.

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