Die Community von Die Sims 4 hat in letzter Zeit etwas über die Stränge geschlagen, wie die sogenannten SimGurus (Entwickler und offizielle Helfer/Ansprechpartner zu Die Sims 4) nun wieder betonen mussten. Dabei geht es um Vorfälle, in denen die Mitarbeiter auf Social-Media-Kanälen angegriffen wurden, weil sie angeblich keine gute Arbeit abliefern würden.

In letzter Zeit habe ich eine Anzahl von Leuten dabei gesehen, wie sie die Entwickler und SimGurus belästigen/angreifen/beleidigen“, so SimGuru Kate auf Twitter. „Sie sagen, dass sie nicht hart genug arbeiten, sich nicht genug für Die Sims interessieren würden und gar nicht daran arbeiten sollten. Während wir konstruktive Kritik willkommen heißen, ist dies nicht ok. [...] Das ist nicht akzeptabel und könnte darin resultieren, dass ihr von dem Guru geblockt werdet oder der Guru sich weniger in den Foren und auf Twitter aktiv zeigt. Das will niemand, wie ich weiß.“

Die Ursache der Aufregung

Der Unmut über Die Sims 4 hat schon zum Launch begonnen, als das Spiel ohne Pools und Kleinkinder ausgeliefert wurde. Features, die es in anderen Ablegern bereits gab und die die Fans offenbar erwartet haben. Zudem ist die Community mit den Pausen zwischen Addons nicht zufrieden. So hätte es bei Die Sims 3 zwei bis drei Addons pro Jahr gegeben, während für Die Sims 4 deutlich weniger erscheint. Dass dies aber ein Grund ist, die Mitarbeiter zu belästigen, wagen wir deutlich zu bezweifeln.

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