Die Siedler - Das Erbe der Könige
(von Andreas Schnäpp)

Kaum ein anderes Spiel konnte PC Spieler an den PC fesseln wie die kleinen, knuffigen und immer fleißigen Siedler. Seit mittlerweile mehr als 10 Jahren ist der Name ein Garant für Spielspaß und hat schon so manches Wort neu erfunden.

Begriffe wie Wuselfaktor oder Aquariumeffekt haben sich tief in das Gedächtnis der PC Spieler geprägt und sind nicht mehr wegzudenken. Mit Die Siedler - Das Erbe der Könige wagen sich die Jungs von Blue Byte nun in die dritte

Die Siedler: Das Erbe der Könige - Die Siedler: Das Erbe der Könige Trailer

Dimension und viele Fans zweifeln, ob uns damit wirklich noch ein wahres Siedler Spiel erwartet. Wir können euch sagen: Ja, sie wuseln wieder und das noch viel eindrucksvoller denn je!
Es fing alles mit der Veröffentlichung von Die Siedler im Jahre 1993 an: Auf dem Amiga begannen die kleinen Pixel-Siedler ihre Bestimmung: Aus gerade mal einer Handvoll Pixel wuselten die eifrigen Männchen über den Bildschirm und fühlten sich im Mittelalter richtig zu hause. Nach dem PC Release im Jahre 1994 folgte zwei Jahre später Siedler II und entführte die Spieler in eine Fantasy Welt, die auch 1998 in Siedler III und im Februar 2001 im vierten Teil der Serie als Grundlage diente.

Doch Die Siedler war nie ein Spiel, das sich so einfach in eine Schublade stecken ließ. Im knuffigen Comiclook machten Spieler eine kulturelle Weltreise und durften schon so manches Volk zu dessen Erfolg oder auch Untergang geleiten. Römer, Ägypter, Amazonen, Asiaten,

Vikinger und Mayas durfte der Spieler bereits unter seine Fittiche nehmen und seine Kunst im Aufbau einer funktionierenden Siedlung und der dazugehörigen Wirtschaft beweisen.

Back to the roots
Das neueste Abenteuer verschlägt uns wieder "Back to the roots" - ins Mittelalter. In eine Zeit, die von Heldensagen, Mythen und Kriegen gezeichnet ist, im Namen der Liebe und Ehre geführt.

Das alte Reich, einst geeint von König Keron dem Weisen, zerbarst unter König Mordreds eiserner Hand. Es war, als legte sich ein dunkler Schatten dräuend über das Land. Die Menschen strebten nach Gemeinschaft; es galt, dem vom Krieg geschundenen Land abzuringen, was sie zum Leben bedurften. Zu selbiger Zeit suchten die Soldaten Mordreds im ganzen Land fieberhaft nach dem Thronfolger Kerons; doch sie konnten seiner nicht habhaft werden...

Viele Jahre flossen seither ins Meer der Zeit. Doch nunmehr, da eine
Mutter im Sterben liegt, wird ein junger Mann seines Schicksals und seiner Vergangenheit gewahr: Aufgewachsen in einem kleinen Ort, Thalgrund genannt, steht er vor einer großen Aufgabe. Denn ihm, dem rechtmäßigen Thronfolger, obliegt es, das Alte Reich wieder zu einen und von Mordreds Herrschaft zu befreien. Auf seinem Weg mag er wohl treffliche Verbündete finden, die bereit sind, ihr Leben für den jungen Helden zu geben, wenn er nur alle Teile des Orbs zurückgewänne...

Klingt mystisch? Ist es auch! Im Spiel werden die Aufgaben anhand von Zwischensequenzen erläutert, die alle mit Hilfe der ingame-Engine dargestellt werden. Sobald man diese erfüllt hat und dadurch einen weiteren, gravierenden Schritt in der Story voran gekommen ist, wirft ein stimmungsvoller Sprecher sich ins Zeug und erzählt uns die Geschichte mit Hilfe von Fresken, die das Geschehen darstellen. Bevor wir jedoch ins volle Greifen und noch aus Versehen die Story spoilern, drehen wir unsere Zeitmaschine etwas zurück und reisen zu dem

Beginn unseres mittelalterlichen Abenteuers in Die Siedler - Das Erbe der Könige.

Aller Anfang ist schwer?
Aber Gewiss nicht! Ein großer Punkt auf dem Plan von Blue Byte war es, Die Siedler einsteigerfreundlicher zu machen und Neulinge auf dem Gebiet des Siedelns nicht mehr mit der alten Komplexität zu überfordern. Doch geht der Plan auf?

Wir befinden uns im Hauptmenu. Aus unseren Lautsprechern tönen mittelalterliche Melodien und nach wenigen Klicks, unbeachtet der Freispielkarten, landen wir auf der Anzeige einer antik angehauchten Karte des Alten Königreichs. Uns bieten sich zwei Möglichkeiten. Der direkte Einstieg in die erste Mission oder der Prolog, der uns in die Grundzüge des neuen Gameplays einweiht. Wir entscheiden uns für zweites und bereuen diese Entscheidung selbst als alte Siedler Hasen nicht.

Ohne große Umschweife oder einen einzigen Blick ins Handbuch zu

Die Siedler: Das Erbe der Könige - Sie wuseln wieder! Ab ins Alte Königreich!

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riskieren unterziehen wir uns dem Tutorial und werden zu Beginn von unserem Mentor begrüßt, der von niemand geringeren als dem erfolgreichen Comedian Oliver Kalkofe gesprochen wird. So wird uns von Grund auf die komplette Steuerung inklusive Kameraführung beigebracht und selbst den ersten kleinen Kampf gegen eine Räubergruppe dürfen wir dirigieren. Um die Euphorie des ersten gewonnenen Kampfes nicht sofort wieder in Luft aufgehen zu lassen, darf der Spieler daraufhin auch bautechnisch selbst ans Werk und die ersten Gebäude errichten. Während diese dann gebaut werden, erklärt unser wohlklingender Mentor uns die Funktionen der verschiedenen Gebäude. Beispielsweise das Machtzentrum jeden Herrschers: Die Burg. Mittels dieser kann der Spieler die Steuer beeinflussen und kräftig die Staatskassen füllen. Selbstverständlich ist jedoch, dass die Siedler es sich nicht lange gefallen lassen, wenn man ihnen das letzte Hemd auszieht, um den nächsten Krieg zu finanzieren. Doch dazu später mehr.

Packshot zu Die Siedler: Das Erbe der KönigeDie Siedler: Das Erbe der KönigeErschienen für PC kaufen: Jetzt kaufen:

Die Siedler - Das Erbe der Könige
Tipps & Tricks:

Ihr wollt eine funktionierende Siedlung errichten, wisst aber nicht welche Rohstoffquelle ihr zuerst fördern solltet? Sofern ihr die Möglichkeit habt, am besten dieser Reihenfolge treu bleiben: 1. Lehm 2. Stein 3. Eisen 4. SchwefelNun gut, das Tutorial haben wir abgeschlossen und schon wagen wir uns an die erste Mission. Diese wird durch eine vorgerenderte, imposante Zwischensequenz eröffnet und zeigt uns die Schwarzen Raubritter in Action: Unbarmherzig wie eh und je überfallen diese das idyllische Örtchen Thalgrund, setzen die Häuser in Brand und die Bevölkerung in Panik. Unser spielbarer Protagonist, Prinz Dario, wird daraufhin von einem ausser Rand und Band geratenen Dorfbewohner um Hilfe gebeten und muss dabei helfen, die Schergen zu vertreiben...

Drehen wir etwas an unserer Zeitmaschine und reisen in die zweite Mission voraus: Prinz Dario trifft bei seiner Mutter ein, die ihre letzten Stunden auf dem Sterbebett verbringt. Hinter diesem Werk stecken die Schwarzen Raubritter, die alle umliegenden Dörfer schon angegriffen und schwer verwüstet haben. Nachdem unser eitler Prinz das Amulett seiner Mutter findet, dieses jedoch nicht so recht zu benutzen weiß, beginnt auch schon

das wirkliche Abenteuer. Dario muss versuchen, das Amulett seiner Mutter zu vervollständigen. Doch um alle benötigten Teile zu erhalten, muss er sich in so manche Gefahr begeben und den Armeen Mordreds die Stirn bieten... Besonders im späteren Verlauf des Spiels macht die Kampagne richtig Laune, da dem Spieler zwar zu Beginn ein klares Missionsziel vorgegeben wird, sich dieses jedoch ganz schnell wieder ändern kann. Um die eigentliche Hauptaufgabe weiter voranzutreiben, muss man sich beispielsweise auch Nebenaufgaben widmen und einem Händler beim Wiederaufbau seines Stands helfen, welcher von dessen König zerstört wurde, weil er seine Steuern nicht begleichen konnte.

Auch die Schwierigkeit des Missionsziels kann man durch seine Handlungen beeinflussen. Um die Militärkraft der Barbaren zu schwächen, erfordert eine Mission die Zerstörung ihrer Eisenminen. Mittels dieser hätte man daraufhin seine Alchemisten weiter ausbildenkönnen, um eine Wettermaschine erforschen zu lassen. Hat man das Ziel jedoch nicht erledigen können, ist es noch nicht zu spät: Dank kleinerer Eisenvorkommen, die nur von Leibeigenen abgebaut werden können, ist es möglich eine kleine Armee aus dem Boden zu stampfen. Schafft man es dann, vor Ablauf des Zeitlimits die Burg und dessen Ausbildungsstätten einer der beiden Gegner zu zerstören, hat man trotzdem noch eine Chance. Sobald der zweite Gegner die Burg Norfolks in Angriff nimmt, kann man mit viel Geschick den Angriff mit Hilfe seiner Helden und deren Fähigkeiten abwehren und die Mission gewinnen. Zwar gestalten sich solche Massenschlachten dann schwieriger als das eigentlich geforderte Ziel, doch darf sich der Spieler über die geschaffte Mission freuen und die nächste beginnen.

Bitte was? Wuselfaktor?
Schon vor der Veröffentlichung des neuesten Siedler Teils war die Community gespalten: Vielen Fans mochte die neue Engine von Anfang an zu gefallen, doch Zweifel blieben.

Wo sind die ganzen knuffigen Einheiten? Der Bierbrauer mit seinem runden Bauch? Die bärtigen Arbeiter? Die sympathischen kleinen Siedler, die stets über den Bildschirm wuselten und ihre kleinen Trampelpfade platt traten?

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Doch was machte den Siedler Look aus? Diese Frage kann uns Thorsten Mutschall, Lead Artist von Blue Byte wohl am besten beantworten: "Die Siedler I war natürlich grafisch limitiert, jede Figur im Spiel bestand gerade einmal aus einer Handvoll Pixel. Der Knuddel- und Comiclook wurde erst im dritten und vierten Teil unterstrichen. Er war aber nie Mittel zum Zweck um typisch DIE SIEDLER zu sein. Diesen Gedanken haben wir mit dem neuen Grafiklook hervorgehoben. Wir haben uns gefragt: Was ist eigentlich DIE SIEDLER? Was bedeutet es zu 'siedeln'? Die Antworten, die wir gefunden haben zeigen ganz klar - selbstverständlich hat der grafische Stil einen enormen Einfluss auf den Spielspaß, nämlich immer dort wo er den ganz speziellen Siedler-Effekt unterstützt, den die Fans so lieben. Bei uns bewegt sich alles: Pflanzen, Tiere, die wuseligen Siedler. Insgesamt sind auch die Farben leuchtender als es früher in der Serie der Fall war" Dass diese Aussage von Thorsten Mutschall nicht nur einfach daher geredet wurde, wird dem eifrigen Siedler schon nach wenigen Minuten in dem Mittelalter klar: Es regt und hegt sich wirklich unheimlich viel auf dem Bildschirm. Bäume bewegen sich mit dem Wind, Füchse, Rehe und Hasen laufen über die grünen Polygonwiesen und selbst bei den Gebäuden gibt es viel zu entdecken. So darf man unter anderem dem Kanonengießer bei seiner Arbeit über die Schulter sehen, was sich auf größter Zoomstufe als kleines Kunstwerk entfaltet. Man sieht wirklich, dass sich etwas tut, nachdem man eine Kanone in Auftrag gegeben hat. Zuerst wird eine Gussform mit flüssigem Eisen gefüllt und in verschiedenen Arbeitsschritten abgefertigt und nach ungefähr 30 Sekunden rollt auch schon unsere einsatzbereite Bombard-Kanone aus dem Werk. Jedes noch so kleine Detail in Die Siedler - Das Erbe der Könige wurde liebevoll gestalten und es macht einfach Spaß sich während dem Aufbau einer neuen Mine einfach zurück zu lehnen und den kleinen Siedlern bei ihrer Arbeit zuzusehen.

Jetzt wird gebaut!
Wie glücklich dürfen unsere kleinen Siedler doch sein, dass diese nicht von Kündigung, Arbeitslosigkeit oder sonstigen Leiden des modernen Arbeitsmarktes betroffen sind und fleißig dieser großen Hand im Himmel gehorchen... oder auch nicht?

Bevor jeder Bauer, Bergarbeiter oder Alchemist überhaupt an seine Arbeit gehen kann, kommen kleine

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Allroundtalente im Dienst der großen Hand zum Einsatz. Was in WarCraft 3 die Peons oder Irrwische sind, nennt man im neuesten Siedler Teil Leibeigene. Ganz in alter Tradition dürfen diese kleinen, willenlosen Männchen ohne jeden Anspruch auf Nahrung oder eine Unterkunft gehalten werden und stellen für so manchen Monarchen das perfekte Haustier dar.

Doch wie schon erwähnt eignen sich die Leibeigenen eigentlich für alle Art von Arbeit: Ob Lehm, Stein, Eisen oder Schwefel - alles können sie abbauen. Einziger Nachteil jedoch: Dadurch, dass sie sich nicht auf ein Gebiet spezialisiert haben, fördern sie nicht so viel wie Bergarbeiter, dieDie Siedler - Das Erbe der Könige
Tipps & Tricks:

Leibeigene: Unsere kleinen Untertanen benötigen weder Nahrung noch einen Schlafplatz, doch wie viele von ihnen sollte man halten? Wie viele reichen aus, um ein geregeltes Holzeinkommen zu haben und gleichzeitig noch neue Gebäude bauen zu können ohne auf notwendiges Holz zu verzichten? Während unseres Tests hat sich eine durchschnittliche Anzahl von 15 Leibeigenen bewährt und gute Dienste geleistet

unter Tage ihre Spitzhacke schwingen. Das beste Einsatzgebiet dieser manchmal eigenwilligen Kumpanen ist der Bau von Gebäuden und der Abbau von Holz.

Manchmal eigenwillig? Wie man das verstehen soll, fragt sich so mancher Leser jetzt mit Sicherheit. Wir wollen natürlich niemanden im Regen stehen lassen und haben die Antwort:

Die Jungs von Blue Byte haben nicht nur mit Oliver Kalkofe als Mentor aufs richtige Pferd gesetzt, sondern auch wirklich engagierte und motivierte Sprecher für jeden denkbaren Bereich gefunden. So muss man sich nicht wundern, wenn man gerade etwas bauen will, dazu einen seiner Leibeigenen anklickt und dieser mit einer feschen Antwort auf das "ständige Rumgeschubse" reagiert. Doch wieder zurück zum eigentlichen Thema: Dem Bauen. Wie wir mittlerweile wissen, darf sich der Spieler seine eigenen Leibeigenen für die täglichen Aufgaben des Lebens im Mittelalter halten. Wenn man daraufhin neue Gebäude errichten will, fehlt es so manches mal an Platz für den Bau von Gebäuden. Um seine Rohstoffe schnell fördern zu können, sind kurze Arbeitswege von Vorteil und so sind Bauernhöfe im Abstand von hundert Metern eine schlechte Idee, denn die Zeit, die der Arbeiter zum bewältigen des Weges braucht ist viel zu kostbar und daraus resultiert bei besonders kostspieligen Bauten oftmals Ebbe in den Rohstoffreserven der Burg.Das Erbe der Könige
Tipps & Tricks:

Leibeigene und Holz: Wohin sollte man seine Leibeigenen zuerst schicken, um Holz abzubauen? Dazu gibt es ein paar einfache Regeln: Die Rohstoffgewinnung ist von höchster Priorität und so empfiehlt es sich, zuerst die Gebiete im nahen Umkreis einer Mine zu roden, um möglichst kurze Wege zu ermöglichen

Um dieser Ebbe vorzubeugen gibt es natürlich auch genügend Möglichkeiten. Neben möglichst kurzen Wegen zwischen Unterkunft, Bauernhof und Arbeitsplatz ist ein Vorankommen im Technologiebaum sehr zu empfehlen, denn je weiter man erforscht, desto mehr Rohstoffe kann man beispielsweise pro Steinmetz oder Schmied veredeln.

Das bringt interessante Erfindungen und jede Menge Pluspunkte auf dem Rohstoffkonto mit sich.

Alte Hasen werden anfangs staunen, wenn sie das Auswahlmenu der Leibeigenen entdecken: Gerade mal fünf verschiedene Arten von Gebäuden stehen dem Spieler zu Beginn zur Verfügung. Alles Weitere muss per Universität erforscht werden. Wo sind die vielen verschiedenen Berufszweige der alten Siedler Teile hin? Sind sie verschwunden?

So mancher Beruf ist wahrlich der Schere zum Opfer gefallen, doch viele wurden vielmehr kombiniert und stellen die verschiedenen Ausbaustufen der Grundgebäude dar: Wer erinnert sich nicht an den Beruf des Müllers, Winzers oder Farmers? Das ganze Nahrungssortiment wurde beispielsweise auf ein Gebäude beschränkt: Den Bauernhof und dessen Ausbaustufen Mühle und Gutshof. So muss der Spieler sich nicht mehr um die verschiedenen Bedürfnisse seiner Siedler kümmern und verschiedene Güter anbauen, sondern diese bekommt alles aus einer Hand. Ein Schritt, der besonders auf Grund des

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militärischen Aspekts in Die Siedler - Das Erbe der Könige getan werden musste. Aber halt! Gekloppt wird später! Ja, wir sehen euch auch von hier! Die kleinen Strategen reiben sich schon die Hände nach ordentlichen Schlachten und jeder Menge verbeulten Helmen, doch bevor wir uns den freudigen Massenschlachten hingeben, wollen wir an dieser Stelle ein paar Worte zur Synchronisation von Die Siedler - Das Erbe der Könige verlieren.Das Erbe der Könige:

So klingen Die Siedler!

Mentor Kalkofes TV Kritik ist in ganz Deutschland bekannt und nahm seine Anfänge schon im Jahre 1990 als Oliver ein vierwöchiges Praktikum beim radio ffn begann. Sein langer Weg im Showbiz führte ihn letztendlich zu einer regelmäßigen Ausstrahlung von Kalkofes Mattscheibe auf Premiere und in den letzten zwei Jahren sogar, endlich, auch ins Privatfernsehen.

Nach der 12-teiligen Staffel von Kalkofes Mattscheibe dieses Jahr auf ProSieben holten die Jungs von Blue Byte den gebürtigen Hannoveraner ins Boot und engagierten ihn als Stimmtalent für die Mentor-Rolle im neuesten Teil der Siedler. Wie sich herausstellt, war dies kein Fehler. Stets ist unser Mentor zu spaßigen Kommentaren aufgelegt und weist uns auf wichtige Ereignisse hin.Mal teilt er uns in ernstem Tonfall den Angriff eines Gegners mit und schon im nächsten Moment bringt er den Spieler bei seinen Aufgaben dank seines humorvollen Untertons zum Schmunzeln.

Hörprobe
Schlimmer geht's nimmer

Das Fußvolk
Doch auch die restlichen Sprecher müssen sich nicht verstecken und die Vielfalt reicht von Leonardo, dem Erfinder bis zu den zwei holländischen ->

Lasst uns kämpfen!
Alten Siedler Hasen stellt sich die Frage, warum der Aufbau-Part vereinfach wurde Nur wegen der breiteren Zielgruppe? Ein Grund lässt sich unter anderem in dem militärischen Part von Die Siedler - Das Erbe der Könige finden. Um den Spielern vor den spannenden Kämpfen keine stundenlange Aufbau-Orgie aufzuzwingen, wurde auf diesem Weg eine Lösung

Händler-Brüdern, die dank Dario ausgesorgt haben und viel lieber Gras anbauen gehen.

Auf seinem Abenteuer lernt Dario viele neue Gesichter kennen, die Dario zwar neue Aufgaben erteilen, dem Spieler jedoch immer wieder ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Im Allgemeinen ist die Synchronisation wirklich gelungen und baut eine mittelalterliche Atmosphäre auf.

Multiplayer Hörprobe:
Haus brennt

gesucht und gefunden.

Bevor die Strategen unter euch in die Schlacht ziehen dürfen, heißt es zunächst: Forschen was das Zeug hält. Um seine erste Soldaten rekrutieren zu können, muss zuerst die Wehrpflicht erforscht werden. Daraufhin kann man eine Kaserne bauen, in der die ersten Schwertkämpfer und Lanzenträgerausgebildet werden können. Je weiter man dabei im Technologiebaum fortschreitet, desto besser stehen die Chancen in der Schlacht. So lohnt es sich beispielsweise immer, vor der Schlacht neue Rüstungen beim Schmied zu erforschen oder die Armee mit noch neuartigeren Technologien zu versehen. Sofern der Schießplatz erforscht wurde, kann die Armee auch mit Bogenschützen versehen werden. Eine gute Kombination, vor allem gegen gemischte Armeen.

Die Einheiten sind nach dem Stein-Schere-Papier Prinzip aufgebaut und so dürften besonders unerfahrene Strategen sich über die nützlichen Hinweise beim Kauf der Einheit freuen. Denn anstatt es dem Spieler selbst zu überlassen, welche Einheit gegen welche besonders gut oder schlecht ist, kann man sich schon vor dem Kauf Gedanken machen und bei bekannter Aufstellung des gegnerischen Heers mit einem entsprechenden Heer kontern. Richtig fies wird es jedoch, wenn der Gegner einem plötzlich im Winter in

Das Erbe der Könige
Tipps & Tricks:

Jede Einheit kostet euch monatlich Sold. Es lohnt sich also nicht, auf Masse zu setzen. Lieber sollte man eine ausgewogene Mischung aus allen Einheiten einsetzen und seine Armee der des Gegners anpassen.

den Rücken fällt, denn das Wetter hat auch Auswirkungen auf die Kämpfe: Ist plötzlich der Weg hinter der eigenen Siedlung zugefroren, so hat der Feind freie Bahn ins eigene Hoheitsgebiet und kann sich in aller Ruhe an den Verteidigungsanlagen vorbei schleichen. Um die Schlachten noch etwas interessanter zu machen, gewinnen die Hauptmänner jeder Gruppe an Erfahrung und so können diese in fünf verschiedenen Rängen aufsteigen, die sich auf die Eigenschaften der ganzen Gruppe auswirken.

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So erhöht sich der Kampfschaden der ganzen Truppe, sobald der Gruppenführer den Kommmandantenstatus (Level 4) erreicht hat. Doch nicht nur auf diese Weise lässt sich die Kampfstärke der eigenen Armee steigern. Hier kommen die Helden ins Spiel: Während seines Abenteuers bekommt Dario Unterstützung von alten Freunden, neuen Bekanntschaften und schlagkräftigen Verbündeten. Jeder davon mit seinen eigenen Vor- und Nachteilen sowie Spezialfähigkeiten:Die Siedler - Das Erbe der Könige

Die Helden:

Erec

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Der kampferprobte Ordensritter kann mit seinem Rundumschlag alle in der Nähe befindlichen Einheiten schädigen und dank seiner Aura der Stärke den Schaden der befreundeten Einheiten verdoppeln. Pilgrim

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Der Bomberman unter den Helden bezeichnen. Er stammt aus einer Bergbau-Familie und ist im Umgang mit Sprengstoff bestens Vertraut. Er kann eine Bombe legen, um versperrte Wege, Rohstoffschächte oder ähnliches freizusprengen. Das gleiche gilt natürlich auch für Gegner, die er mit den Explosiven Kugeln bestens ins Jenseits befördern kann. Weiterhin kann er eine Selbstschusskanone aufstellen, die auf Feinde schießt bis ihre Munition verbraucht wurde. Salim

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Der listige Held aus dem Orient kann unsichtbare Fallen stellen, die ausgelöst werden, sobald sich ein Feind in der Nähe befindet, und seine verbündeten Einheiten heilen Ari

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Die vollbusige Gesetzlose ist sozusagen die weibliche Robin Hood. Sie kann sich tarnen und für einige Zeit unsichtbar für den Gegner werden und sogar Banditen zur Verstärkung rufen. Helias

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Der Held im Dienst Gottes, nutzt seine Fähigkeiten zu guten Zwecken. So kann er feindliche Einheiten überzeugen, damit sie zu ihm überwandern und befreundete Einheiten mit seiner Aura segnen, damit sie mehr Schläge einstecken können. Dario

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Der Protagonist der Kampagne, hat durch seinen Falken besondere Spionagefähigkeiten. Sein Falke erkundet für ihn die Umgebung und sobald dieser einen Feind entdeckt hat, leuchtet Darios Symbol im HUD auf. Weiterhin kann er seine Verbündeten beschützen, indem er seine Autorität dazu benutzt, um die Feinde für kurze Zeit in die Flucht zu schlagen. All diese Helden kann man in der Kampagne schon auf Herz und Nieren testen, doch was soll man im Multiplayer Neues entdecken?

Für diesen Modus treten drei zusätzliche Multiplayer Helden den Dienst an: Multiplayer-Helden

Kerberos

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Der Feldherr des dunklen Königs, verfügt über die Aura der Furcht, mittels welcher die gegnerischen Einheiten in seiner Reichweite an Motivation verlieren. Sein Höllenschrei ist das Gegenstück zu Darios Einheiten Beschützen Fähigkeit, mit welcher er feindliche Militär- und Zivileinheiten zur Flucht bringt.
Mary de Mortifichet

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Ein gewissenloser Schatten ohne Herkunft und Vergangenheit. Sie ist vertraut mit dem Umgang von Gift und kann damit alle feindlichen Einheiten im Wirkunsbereich schädigen. Weiterhin kann sie die feindlichen Einheiten demoralisieren und setzt damit die Angriffsstärke feindlicher Einheiten herunter. Varg

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Der Anführer eines Barbarenstammes, ist der neunte und somit letzte Held. Er kann sich einen Rudel Wölfe zur Unterstützung herbeirufen und mittels Berserkerwut den Angriffsbonus der betroffenen Einheiten erhöhen, schwächt jedoch auch deren Verteidigung. Die Siedler - Das Erbe der Könige unterstützt drei verschiedene Spielmodi sowohl in LAN als auch über das Internetportal von UbiSoft, Ubi.com. Im Eroberungsmodus muss das Haupthaus aller Teammitglieder des feindlichen Teams zerstört werden. Das Team, welches sich bis zuletzt behaupten kann, gewinnt. Technologierennen: Beim Technologierennen gilt es, innerhalb des Teams alle Technologien der Hochschule zu erforschen.

Und zu guter Letzt' steht den Spielern noch das Punktespiel zur Verfügung. Ein Spiel dauert immer genau eine Stunde und das Team, das am Ende die meisten Punkte hat, gewinnt.Pro & Contra

Wertung im Schnellüberblick:

Pros:

+ Schöne Optik + Aquariumseffekt + Tolle Synchronisation + Gelungene Hintergrundmusik, die sich der Situation anpasst

Cons:

- keinePro & Contra

Wertung im Schnellüberblick:

Pros:

+ Schöne Optik + Aquariumseffekt + Tolle Synchronisation + Gelungene Hintergrundmusik, die sich der Situation anpasst

Cons:

- keine