Zurück im FBI-Labor unterhalten wir uns mit Wang. Der hat erstaunliche Neuigkeiten: Die Elektronik des Autos war dergestalt sabotiert, dass man per Funkbefehl den Motor abstellen und die Schlösser verriegeln konnte. Ein Experte (von dem keiner weiß, wer ihn eigentlich bestellt hat) meint, man hätte die Tat aus einer Distanz von 100 Metern begehen können, hätte sich aber im Vorfeld Zugang zum Auto verschaffen müssen. Außerdem hat Wang ein blutverschmiertes Stück Papier gefunden, auf dem die Nachricht Holland Street, 19 Uhr zu lesen ist. Wir erhalten von Wang auch die Erlaubnis, den Scanner des Labors zu nutzen, die Ergebnisse sollen wir dann aber bitte vom eigenen Büro aus abrufen

Die Kunst des Mordens: Karten des Schicksals - Wir haben dem Mörder in die Karten gespickt

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Hilft Wang uns eigentlich oder macht er nur noch mehr Arbeit?
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Sobald wir wieder am Ruder bzw. Cursor sind, betrachten wir die Arbeitsfläche links von Wang. Dort liegt die Spielkarte, die wir gefunden haben. Wir schnappen sie uns zusammen mit ein paar Beweistüten und einem Paar Laborhandschuhe. Wenn wir die Karte aus ihrem Beutel nehmen wollen, müssen wir sie erst näher betrachten und danach in der Nahansicht die Handschuhe darauf benutzen.

Mit der Karte in der Hand gehen wir zum Scanner, öffnen die Klappe und legen die Karte hinein. Deckel zu und den Knopf gedrückt, schon wird die Karte gescannt. Danach öffnen wir den Deckel, rechtsklicken auf die Karte (ohne sie herauszunehmen), wodurch sie umgedreht wird. Die zweite Seite wird auch noch gescannt und die Karte wieder entfernt. Wir schließen den Scanner, packen die Karte wieder in ihren Beutel, den Beutel wieder auf den Tisch und trollen uns Richtung Ausgang, um uns in unserem Büro die Ergebnisse des Scans anzugucken.

Die Kunst des Mordens: Karten des Schicksals - Wir haben dem Mörder in die Karten gespickt

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Nicoles Büro...komisch, dass wir hier kaum arbeiten...
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Draußen treffen wir auf Jason Emmerick, den Experten, der die Elektronik-Analyse des Autos gemacht hat, er erzählt uns ein paar Details dieses Falls und wie er zu arbeiten pflegt, danach möchte er noch eine Visitenkarte von Nicole, die aber keine dabei hat. Wir wollen ja eh ins Büro, da bringen wir ihm eine mit. Die Tür zum Büro ist die hinterste der drei auf diesem Gang.

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