Im Flur liegt eine Filmrolle, die wir einsacken und…noch ein Schraubendreher? Verdammt, hier muss irgendwo ein Nest sein. Außerdem schnappen wir uns noch den Schlüssel, der neben der Tür zum Projektionsraum hängt. Er ist für die Tür im Hintergrund, falls wir noch mal raus müssen. Danach betreten wir den Projektionsraum. Die Projektoren machen einen gut erhaltenen Eindruck…interessant, allerdings nicht interessant wie die Tatsache, dass auf dem hinteren Tisch eine Filmrolle mit Nicoles Namen liegt. Keine Frage, den Streifen müssen wir sehen. Wir nehmen ihn, packen ihn aus, nehmen die zweite leere Filmrolle vom selben Tisch an uns und schon geht es ans Filmvorführen.

Die Kunst des Mordens: Karten des Schicksals - Wir haben dem Mörder in die Karten gespickt

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Baufällig und mysteriös, so mögen wir unsere Lichtspielhäuser.
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Als erstes Mal müssen wir unseren Film auf eine Rolle bekommen, von der aus man ihn abspielen kann. Direkt über dem Tisch, von dem wir die letzten Rollen aufgesammelt haben, ist eine Rückspulmaschine. Wir legen unseren Film links und eine unserer leeren Filmrollen rechts ein. Bei genauerer Betrachtung der Kurbel fällt uns auf, dass der Griff fehlt. Diesmal hält unser neuer Schraubendreher als Knaufersatz her, wir nehmen die große Rolle mit unserem Film an uns.

Wenden wir uns nun den Projektoren zu, genauer gesagt dem vorderen der beiden. Was wir gleich einmal machen können, ist die Luke zum Zuschauerraum zu öffnen, durch die der Film projiziert wird…sofern die Scheibe nicht so schmutzig ist, dass man nicht hindurch sehen kann. Wenn wir das Reinigungsspray und die Papierhandtücher aus der Damentoilette der Bar miteinander kombinieren, erhalten wir ein feuchtes Tuch, mit dem wir die Scheibe putzen können. Am Verstärker im hinteren Ende des Raums können wir auch schon einmal den Strom einschalten.

Die Kunst des Mordens: Karten des Schicksals - Wir haben dem Mörder in die Karten gespickt

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Project, don't do it!
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Jetzt geht es an den vorderen der Projektoren. Vorne haben wir zwei Möglichkeiten, Filmrollen einzulegen, in das obere Fach kommt die Rolle mit unserem Film, unten legen wir die leere Rolle ein, auf die der Film dann abgespult wird. Danach öffnen wir die seitliche Klappe der Maschine. Es fehlt eine Glühbirne. Glücklicherweise haben wir ja noch eine.

Wir schrauben sie ein, schließen die Klappe, betätigen den Schalter, der sich darunter befindet, um den Projektor einzuschlaten und die Glühbirne brennt durch. Klasse. Zum Glück ist in dem hinteren Projektor auch noch eine, die wir verwenden können. Diese überlebt das Anschalten sogar, allerdings sollten wir den Film noch nicht starten. Warum? Weil der Vorhang der Leinwand noch nicht offen ist!

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