'Griefer', 'Notos', 'Player Killer' - diese Titel wecken die Urängste mancher Online-Veteranen. Sie stammen aus den dunklen Zeitaltern der virtuellen Welten, als tugendhafte Ritter noch hinterrücks überfallen und ausgeraubt wurden. Auch Diablo-Fans kennen dieses kriminelle Element der Spielgeschichte.

In Diablo 3 soll es das nicht geben. Wie Blizzard Entertainments Mitarbeiter Bashiok jetzt in einem Statement erklärt, setze man beim kommenden Titel auf Kooperation beim Kampf gegen das Böse und wolle den Bösewichtern Einhalt gebieten.

Dennoch habe man auch Pläne in Sachen PvP. Allerdings würde man darüber erst zu gegebener Zeit sprechen wollen.

Diablo 3 ist für PC, seit dem 03. September 2013 für PS3, Xbox 360 und seit dem 2014 für PS4 erschienen. Jetzt bei Amazon kaufen.