Die neue Necromancer-Klasse soll nächstes Jahr für Diablo 3 erscheinen. Doch auf den ersten Blick gleichen sich viele der Eigenschaften mit einer Klasse, die bereits seit dem Launch im Spiel ist: Dem Hexendoktor. Deshalb erklärt Blizzard noch einmal im Detail, warum sich der Necromancer in Diablo 3 abhebt.

Diablo 3 - Unterschiede zwischen Necromancer und Hexendoktor

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So spielt sich der Necromancer in Diablo 3.
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Zunächst könnte man schnell auf den Trichter kommen, dass der Necromancer nichts besonderes ist. Denn auch der Hexendoktor kann Kreaturen beschwören, die ihm zur Seite stehen. Diese sind im Gegensatz zum Necromancer allerdings passiv. Der Totenbeschwörer kann seine "Haustierchen" nämlich aktiv steuern und damit gezielt Gegner attackieren.

Mehr Kontrolle beim Necromancer

Das bedeutet natürlich, dass ihr Gegnergruppen deutlich einfacher angehen könnt. Der Nachteil: Die Essenz des Necromancers lädt sich deutlich langsamer auf als noch das Mana des Hexendoktors. Das macht die Kreaturen, die er beschwört, deutlich wertvoller. Ihr solltet also zwei Mal überlegen, ob ihr die Viecher direkt in den Kampf schickt und im Zweifel sterben lasst oder von ihren Fertigkeiten aus der Distanz profitiert.

Zudem soll der Necromancer deutlich düsterer daherkommen. Immerhin kann er Leichenberge explodieren lassen und mit Knochenlanzen seine Gegner aufspießen. Wann der Necromancer für Diablo 3 genau erscheint und was er kosten wird, ist bislang nicht bekannt.

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