Anfang der Woche berichteten wir über den Onlinezwang, den Blizzard in Diablo 3 integrieren wird. Laut Blizzard habe dies einige Vorteile und es würde auch mehr Sicherheit geben, gerade im Hinblick auf das kürzlich vorgestellte Real-Geld-Auktionshaus.
Der Onlinezwang dürfte in nächster Zeit weiterhin ein großes Thema seinNachdem die Spielergemeinde zahlreich Kritik an dem Vorhaben äußerte, zeigt sich Blizzard völlig überrascht von den Reaktionen. Robert Bridenbecker, Vice President of Online Technologies, sagte: "Ich bin doch sehr erstaunt darüber, dass das Onlinespielen und die Voraussetzung in unserer heutigen Zeit überhaupt in Frage stehen.
"Wir praktizieren seit 15 Jahren das Onlinespielen... mit World of WarCraft, unseren Wurzeln im Battle.net und nun auch mit Diablo 3 - das liegt in der Natur der Gamingindustrie. Schaut man sich an, welche Vorteile eine permanente Verbindung zu einem Server bietet, dann kann man das einfach nicht ignorieren", so Bridenbecker.
Gleichzeitig betonte er jedoch, dass man mit der permanenten Internetverbindung nicht die Software-Piraterie bekämpfen wolle. Es sei intern nie ein Thema gewesen. Stattdessen wolle man nur mehr Features und mehr Sicherheit bieten, damit keine Betrüger die Oberhand gewinnen können.























Kein Wunder dass der Bridenbecker nichts von den Offlinespielern weiss, <sie sind ja offline> und das aus gutem Grund.
Man wolle nur mehr Features und mehr Sicherheit? Offline braucht man keine Sicherheit, und Features kann man sich auch herunterladen indem man temporär online geht. Das nennt man dann auch Updates.
Überhaupt bekommt man eher den Eindruck dass er eher die Sicherheit meint zu wissen was die Kunden machen und die Futures die er zur Bespitzelung braucht.
Das sage ich ja. Klar ist es Quatsch, aber leider nun mal auch Fakt. Es gilt auch hier wieder der alte Spruch: Trau keiner Statistik, die Du nicht selbst gefälscht hast.
Die Zahlen und Darstellungen des BMWi www.breitbandatlas.de sind einfach der pure Hohn. Bei uns sollen 95% erschlossen sein mit min. ≥ 1 Mbit/s ... das ist einfach nicht der Fall... und bei vielen anderen ebenfalls.
Aber zum Thema. Ich verstehe die Publisher warum sie diesen Schritt konsequent gehen, aber sie werden sich auch definitiv alte Käuferschichten, die technologisch leider nicht über eine min. Anbindung verfügen und auch gerne mal irgendwo ohne Netzabdeckung zocken wollen, verprellen. Die Entwicklung aber lässt sich nicht mehr umkehren. Tim Willits zum Beispiel, von id Software, findet DRM-Systeme ja auch klasse. Wir gewöhnen uns also besser dran...
Wir zählen selbst mit der
Wir zählen selbst mit der mickrigen Bandbreite als "Breitband" erschlossenes Gebiet, was an sich der Hohn ist.
Die von dir angesprochene Logik ist natürlich quatsch ("DSL light = erschlossen") - aber es ändert nix daran, dass man LTE nur hat, wenn man in der Ödnis lebt. ;) Andersrum muss es deswegen ja nicht zwangsläufig auch gelten - nicht jeder "Ödnis-Bewohner" hat automatisch LTE.
Ich gebe dir völlig recht, dass das eigentlich kein Zustand ist in einem Land wie D. Wie sehr 56k-Anbindung nervt, weiss ich aus eigener Erfahrung. Nach meinem Umzug nach Berlin 2005 hatte ich auch zuerst mal einige Jahre kein DSL (Glasfasergebiet). Dabei kam erschwerend hinzu, dass 3G noch unbezahlbar teuer war damals.
Diablo3 könnte übrigens mit deiner Leitung durchaus spielbar sein. WoW und D2 jedenfalls laufen mit 56k-Modem. Das weiss ich aus eigener Erfahrung. ;) (D1 sogar mit 18.8er-Modem^^)
Das stimmt nicht TBa. Kein Ausbau von LTE weit und breit in Sicht. :)
Bei uns zum Beispiel, in einer anderen "Ödnis**", gibt es *nur* DSL (light), was bedeutet, das wenn ich am WE zuhause online Zocken will mit 50 KBit/s im Down- und 10 KBit/s im Upstream unterwegs bin und das eigentlich gleich vergessen kann. Ein Kaff weiter trommeln sie noch wegen fehlender Anbindung an Breitband.
Wir zählen selbst mit der mickrigen Bandbreite als "Breitband" erschlossenes Gebiet, was an sich der Hohn ist. Von LTE - wie gesagt - weit und breit keine Spur... wir sind ja erschlossen. Alternativen über UMTS? ... 3GB Volumen (z.B. Web&Walk), dann macht der Stick dicht...ein paar Trailer, einmal IPhone Apps aktualisieren und bisschen Surfen... basta. Mal abgesehen davon das Telekom sowie Vodafone Skype calls via UMTS Datenverbindung nicht zulassen, bzw. die Verbindung bewusst erschwert wird.
Also Diablo 3 brauche ich am WE gar nicht in den Rechner zu werfen... bzw. Games die permanent Online connectivity, bzw. dafür auch eine gewisse Bandbreite benötigen. Versuche mal bitte während einer vier Stunden Zugfahrt im ICE eine Runde Diablo 3 auf dem Laptop zu spielen, oder einfach zu surfen? Forget it... Funkloch, mickrige Übertragung,...etc. Für mich ist das ein echtes "no-go" denn ich sitze mindestens 8 Stunden in der Woche im Zug, in denen man(n) gerne auch mal 2-3 Stündchen bei Games abschaltet.
Für eines der führenden Industrieländer sind wir in Sachen Netzausbau meiner Meinung nach zig Jahre hinter anderen Ländern zurück. Spiele mit einer "permanenten Online-Verbindung only" anzubieten finde ich einfach nicht ok.
Früher hat man gesagt, wenn Du eine schnelle Leitung willst zieh halt um... jetzt kommen die Games noch dazu...
BG,
Toonizer
** Die andere Ödnis liegt zwischen Frankfurt und Köln, 5 km von einer Kleinstadt mit 34.000 Einwohnern. A3, ICE Strecke, 15m Frankfurter Flughafen, 30m nach Frankfurt, 50m nach Köln. Also nicht mal irgendwo im Nirwana... trotzdem gelitten.
Und auch schön zu sehen, wie einige eine Nutzungslizenz nicht von Eigentum unterscheiden können.
Der (Zeit-)Geist mancher Leute scheint echt noch im 19. Jahrhundert zu hängen und sie stellen sich damit selbst auf eine Ebene, auf der auch die mittelalterlichen Kirchenvertreter gegen die Weiterentwicklung von Lehre und Gesellschaft wetterten und diejenigen, die in der industriellen Revolution den Untergang der Menschheit sahen.
Übrigens, dass, was da eben rechts an den Linksspur-Blockierern vorbeigeschossen ist, war meine achtzigjährige Oma mit ihrer Forderung, ihre Krankenakte auf der elektronischen Gesundheitskarte zu speichern. Sie steht damit sinnbildlich für die Weiterentwicklung der Menschheit innerhalb des technologischen Fortschritts. Sie sagt: Der Mensch kann sich nur weiter entwickeln, wenn er sich bewegt - laufen lernt der Mensch auch nur dadurch, dass er ab und an mal auf die Gosche fliegt.
Aus ihrem Mund stammen nebenbei bemerkt auch diese Worte: Der Deutsche ist eine Bevölkerungsgruppe polemisierender Dauernörgler - da kann sich der schönste und kräftigste Regenbogen am Firmament abzeichen - 80% aller Deutschen sagen dabei "scheiss Regen..."
Und was für eine entwicklung ist es deiner meinung nach, wenn mir das recht genommen wird ein spiel offline zu spielen , wenn der onlinepart grade nicht erreichbar ist ?
Und ich bin , noch wohne ich, in den deutschen landen.
Wer spielt wenn er sowieso online sein muss Singleplayer?
Tja, da hat sich das Marketing mal wieder nicht mit den Entwicklern oder dem Führer abgestimmt *fg*
Ich auch.
Activision kennt seine Kunden: kritiklose Fanboys der Generation Facebook *fg*
INet ist nunmal nicht in allen Regionen Deutschlands zu einem bezahlbaren Preis erhältlich. Auch wenn es für dich unverständlich ist, es gibt genug Menschen, die ihre Email per 56kBit/s Modem abholen müssen - LTE ist nicht verfügbar.
Das ist der Vorteil des "freien Marktes", der ja alles selbst regelt *rfg*
Es geht Activision ausschließlich um den Gebrauchtspielemarkt, der ist diesen geldgeilen Ärschen schon immer ein Dorn im Auge.
Naja, LTE hast du aber, WEIL du in der Ödnis lebst. ;) Das wird ja explizit zunächst in Non-DSL-Gebieten ausgebaut.
Das heisst, weil Garry A kritisch sieht, darf ich B nicht gut finden? Seltsame Logik. ;)
Oder muss ich jetzt generell in Zukunft Sachen mit Gewalt schlecht finden, die mich eigentlich gar nicht stören - nur weil eine Menge Spieler sich daran stoßen?
Du vergleichst Äpfel mit Birnen. Wenn auf einem Buch draufstünde "Löcher reinbohren bei Strafe verboten" und du dir es dennoch kaufst und ein Loch reinbohrst - DANN wäre es eine vergleichbare Situation. ;)
Der Entwickler/Publisher darf nun mal im Rahmen der Gesetze bestimmen, was man mit seinem Produkt machen darf. Das ist dem Käufer auch vor dem Kauf bekannt. Nur weil ihm das nicht gefällt, darf er es aber nicht ignorieren.
Und ich sags nochmal: Starcraft 2 hat auch keinen offline/LAN-Modus. Und trotzdem gibts massenhaft Mods/Custom Maps.
Der Typ von Blizzard versteht wohl nur Bahnhof. Niemand stellt das Onlinespielen in Frage. Im Gegenteil, Blizzard stellt das Offlinespielen in Frage.
Und auch schön zu sehen, wie einige eine Nutzungslizenz nicht von Eigentum unterscheiden können.
Der (Zeit-)Geist mancher Leute scheint echt noch im 19. Jahrhundert zu hängen und sie stellen sich damit selbst auf eine Ebene, auf der auch die mittelalterlichen Kirchenvertreter gegen die Weiterentwicklung von Lehre und Gesellschaft wetterten und diejenigen, die in der industriellen Revolution den Untergang der Menschheit sahen.
Übrigens, dass, was da eben rechts an den Linksspur-Blockierern vorbeigeschossen ist, war meine achtzigjährige Oma mit ihrer Forderung, ihre Krankenakte auf der elektronischen Gesundheitskarte zu speichern. Sie steht damit sinnbildlich für die Weiterentwicklung der Menschheit innerhalb des technologischen Fortschritts. Sie sagt: Der Mensch kann sich nur weiter entwickeln, wenn er sich bewegt - laufen lernt der Mensch auch nur dadurch, dass er ab und an mal auf die Gosche fliegt.
Aus ihrem Mund stammen nebenbei bemerkt auch diese Worte: Der Deutsche ist eine Bevölkerungsgruppe polemisierender Dauernörgler - da kann sich der schönste und kräftigste Regenbogen am Firmament abzeichen - 80% aller Deutschen sagen dabei "scheiss Regen..."
Weil es jetzt Activision ist ^^ Seit dem kann m an auch Haustiere/Reittiere im shop kaufen ^^
Bis jetzt hatte ich bei jeder Lan auch Internet ...mhhhhh
2. Seit ihr alle im Aussendienst? oder Ständig am Reisen, ich habe ein Zuhause mit Internet und nem Zockfähigen Rechner. Wenn ich D3 auffem Notebook installiere läuft dat ehh nicht, so wie auf 90% aller anderen Notebooks auch...
3. Wenn ich jetzt den 100. Posts zu, ich will aber Offline zocken lese, krieg ichs kotzen. Ihr seit 24/7 Online, aber pisst euch an dass ihr das Spiel theoretisch nicht offline zocken könnt, obwohls ehh keiner macht..
Aleso, stop Whining spielt halt weiter D2
Übrigens, warum sollte Blizz Mods verbieten, ich bastel schon seit Jahren Mods und Karten für WC3 und aktuell SC2, ohne Probleme, spiel ich sogar übers BNET... Heuchler!!!!
Na ich weis nicht ob 10 GB Traffic für 40 Euro (aktueller Preis bei Vodafone, da es nur 2 Anbieter gibt) wirklich massentauglich ist.
dann kannste ja d3 zocken solange...halt da war doch was...
UMTS ... Edge ... Das ist ja nun echt von gestern. Ich selber wohne in der Ödnis und habe schon lange LTE.
So ein verdammter Heuchler, als wenn das „nie“ ein Thema gewesen wäre.
Blizzard versucht nur es einem geschickt schön zu reden und die angepriesenen Features die damit verbunden sind bestenfalls Standard.
Ich glaube da ist mir sogar Ubisoft mit dem Launcher lieber, die sagen wenigstens offen wofür er da ist.
Ich auch.
Im gegensatzt daszu sind MMO's, wie eben WoW, die man bewusst Online spielt und mit der absicht mit andren zu Spielen. Es daher mit einen "normalen" Spiel mit Online-Modus zu vergleich ist etwas ... fantasiereich. Du sagst ja auch nicht was verdienen die doofen Piloten Geld für ihren Job ich mach das Selbe mit einem Model.
Gut, dann ist man bei Diablo 3 einfach falsch. Der Schwerpunkt des neuen Teils liegt definitiv im Multiplayer. Wer mit dem Onlinezwang sein Problem hat sollte zu Torchlight wechseln oder sich nach Release den Crack runterladen um diesen zu umgehen.
Wer spielt wenn er sowieso online sein muss Singleplayer?
Als Antwort auf die Frage Herrn Bridenbecker, solange es in vielen Ländern (u.a. Deutschland) keine UMTS-Flatrates gibt ist "immer-online" zu sein kostenmässig ein riesen Faktor. Oder funktioniert D3 mit einer Edge-Bandbreite?
Ich glaub du verstehst nicht ganz das mache Leute auch mal ganz gern ein "Klassisches"-Spiel spielen. Das heißt Offline spielen. Nicht immer hat man Lust auf die ganzen andren Leute die man Online trifft oder man kann nicht Online sein.
Im gegensatzt daszu sind MMO's, wie eben WoW, die man bewusst Online spielt und mit der absicht mit andren zu Spielen. Es daher mit einen "normalen" Spiel mit Online-Modus zu vergleich ist etwas ... fantasiereich. Du sagst ja auch nicht was verdienen die doofen Piloten Geld für ihren Job ich mach das Selbe mit einem Model.
es geht nicht darum, sondern das blizz sagt, die machen das wegen den cheatern!! und jetzt logg dich nochmal in wow ein und sag dass es da keine bots oder hacks oder cheater gibt lol
sicher.
die frage ist nur für wen XD
Als wenn der schutz gegen cheater der wirkliche grund wäre, so ein selten dämlicher käse und der dumme nicht mehr denkende bürger nimmts logisch ab, das ist so typisch. mannmannmann
Mal zwei - absichtlich provokant formulierte - Einwände zu seinen beiden Punkten:
Zu 1.: Die Charaktere haben jetzt also nicht mehr alle die gleichen Stats, weil jeder nach dem gleichen Guide skillt, sondern weil Blizz es fest vorgibt. Darunter leider eigentlich nur die Fanseiten, die mit dem Guide keine Besucher mehr anlocken können. ;)
Zu 2. Lese "Zu 1.", ersetze "Stats" durch "Skills/Talente".
Nicht falsch verstehen: Ich kann schon nachvollziehen, dass der erste Reflex eines eingefleischten D2-Spielers (zu denen ich mich übrigens auch zähle) darin besteht, eine solche "Gleichschaltung" der Charaktere erstmal abzulehnen. Bevor man das Spiel aber nicht selbst mal ausführlich anspielen konnte, sollte man sich mit einer grundsätzlichen Anti-Haltung meiner Meinung nach dennoch zurückhalten. Vielleicht klappt die Individualisierung über Runen/Items ja viel besser, als du dir aktuell vorstellen kannst?
Provokant^^ vor allem der minimalistische Punkt "Zu 2"
Generell stimme ich zu, mal abzuwarten, wie die Sache nun im Endeffekt aussehen wird. Allerdings werde ich das Gefühl nicht los, dass D3 Item-lastiger wird, was ja vom ursprünglichem Konzept her keine schlechte Entwicklung ist. D3 war ja für ein RPG schon immer sehr reduziert und Item-lastig, aber darin sehe ich, zumindest für mich, das Motivationsproblem bei D3. Ich will nicht 300 mal Diablo, Baal oder Meppel besuchen müssen, um ein gutes Stück Equip zu bekommen. Naja, das besuchen wäre noch nicht einmal das Problem, sondern dass man sie immer wieder in epischen -.- Kämpfen besiegt.
@topic
Ich gehöre zu den vielen Leuten, die ohnehin zwangsläufig am Netz hängen, wenn sie ihr Triebwerk starten. Einfach weil mein Router nahezu pausenlos online ist und mein W-Lan nach dem boot des Triebwerks den Rest erledigt. Andererseits spiele ich die Diablovertreter im SP (ich habe noch nie lange genug am Stück gespielt, als dass ich die Vorteile des Closed Bnet praktisch hätte nutzen können). In dem Sinne bin ich betroffen, aber auch wenn es mich praktisch nicht stört, frage ich mich doch: Muss das sein? Es liefert Vorteile, keine Frage. Die kann ich nicht abstreiten, aber man sollte dem Spieler so viele Freiheiten wie möglich lassen. Und ja, ich finde den Zwang eines MMO auch nicht so doll. Auch da könnte man mit dedicated Servern einiges verbessern. Einer der Hauptgründe für die Abogebühren besteht ja in den Kosten zum Betrieb und der Wartung der Server.
Aber naja... abwarten. Vielleicht macht D3 soviel Spaß, dass es die Nachteile aufwiegt.
Mal zwei - absichtlich provokant formulierte - Einwände zu seinen beiden Punkten:
Zu 1.: Die Charaktere haben jetzt also nicht mehr alle die gleichen Stats, weil jeder nach dem gleichen Guide skillt, sondern weil Blizz es fest vorgibt. Darunter leider eigentlich nur die Fanseiten, die mit dem Guide keine Besucher mehr anlocken können. ;)
Zu 2. Lese "Zu 1.", ersetze "Stats" durch "Skills/Talente".
Nicht falsch verstehen: Ich kann schon nachvollziehen, dass der erste Reflex eines eingefleischten D2-Spielers (zu denen ich mich übrigens auch zähle) darin besteht, eine solche "Gleichschaltung" der Charaktere erstmal abzulehnen. Bevor man das Spiel aber nicht selbst mal ausführlich anspielen konnte, sollte man sich mit einer grundsätzlichen Anti-Haltung meiner Meinung nach dennoch zurückhalten. Vielleicht klappt die Individualisierung über Runen/Items ja viel besser, als du dir aktuell vorstellen kannst?
Würde ich als Entwickler auch so machen. Spiel einfacher machen, weil die Spieler nicht mehr so viel denken brauchen, um das Spiel so einer breiteren Masse zugänglich zu machen. Fehlt nur noch das sie eine automatische Gruppensuche einführen und schon haben sie auch die Com zerstört.
Ach so, natürlich wird man dann auch in den angewählten Dungeon direkt vor den Endboss geportet, erhöht die Wahrscheinlichkeit das die Spieler wertvolle Items ergattern. Die dann "gewinnbringend" über das neue Auktionshaus verkauft werden können.
Blizzard interessiert die Spieler nicht mehr, für die ist nur noch Money Money das einzigst wahre. Und so lange die FanBoys die läden einrennen und fleissig kaufen ändert sich da auch nichts dran.
Für mich sind Blizzardtitel gestorben.
Und wieso deine Privatsphäre beschnitten wird, wenn du zum Spielen von D3 online sein musst, verstehe ich nicht. Wieso spielst du nicht mehr anonym? D3 wird keine monatlichen Kosten nach sich ziehen, du kannst also einen neuen bnet-Account anlegen und dort irgendwas eintragen, sofern die Adresse überhaupt zwingend eingegeben werden muss (weiss ich nicht, da durch WoW Bankeinzug bei mir ohnehin nötig).
Das einzige potentielle Problem, das ich bei diesem "Online-Zwang" sehe, ist eine mögliche Störung des Internetzugangs. Da ich aber ohnehin NUR online spiele (und bei D2 gespielt habe), könnte ich dann ohnehin nicht spielen.
Das Recht leite ich mir aus der Tradition ab, Bücher, Zeitungen, Videokassetten, Bilder, Möbel und was man noch so alles als Medien bezeichnen könnte, zuhause (im privaten) Verändern und meinen Wünschen anpassen zu dürfen. Es wäre doch lächerlich, wenn der Verlag online überwachen würde ob ich ein Loch in mein Charles Bukowskibuch bohre um es ins Klo zu hängen.
Das sind alles "Rechte" bzw. Möglichkeiten die früher da waren und uns jetzt genommen werden. Vergleiche auch Amazons Kindle oder den Apple Shop.
Und natürlich wird meine Privatspähre beschnitten, wenn es da draußen eine Firma gibt (Blizzard/Activision) die meine Spiele und mein Spielverhalten protokolliert.
Das betrifft natürlich jetzt nicht nur Blizzard, sondern auch Apple (lol), Google (Mail!), Facebook, Steam, Amazon, Sony und so weiter und so fort.
Das das "open battle.net" wie
Das das "open battle.net" wie man es aus D2 kannte rausfällt ist verständlich.
N Hinweis beim erstellen eines SP chars der erklärt das man diesen nicht im Multiplayer verwenden kann hätte es auch getan.
Wobei selbst n LAN Modus möglich gewesen wär. Beim Daddeln mit 3 Kumpels spricht man sich dann halt ab ob man mogelt oder nicht.
Für Offline-ESport ist D3 doch eh net geeignet.
Alles ausreden..
für esport ist d3 so oder so nicht geeignet
Das das "open battle.net" wie man es aus D2 kannte rausfällt ist verständlich.
N Hinweis beim erstellen eines SP chars der erklärt das man diesen nicht im Multiplayer verwenden kann hätte es auch getan.
Wobei selbst n LAN Modus möglich gewesen wär. Beim Daddeln mit 3 Kumpels spricht man sich dann halt ab ob man mogelt oder nicht.
Für Offline-ESport ist D3 doch eh net geeignet.
Alles ausreden..
Zum Topic fällt mir nur ein:
entweder ist Blizzard erschreckend naiv, oder sie halten uns User für erschreckend naiv. Vielleicht auch beides.
Wenn man sich auch nur oberflächlich mit der Spielebranche beschäftigt wird man doch in den letzten Monaten nicht daran vorbeigekommen sein, das das Thema "Online-Pflicht" einen Sh*tstorm auslöst, gute Begründungen hin oder her. Niemand will gezwungen werden, zumindest das konnte man kapieren. Naja, vielleicht liest Blizzard aber keine Infos über andere Spiele oder Firmen, mag ja sein.
Es gibt Leute, die haben kein permanentes Internet. Es gibt sogar ganze Länder, in denen Breitband-Verhältnisse wie wir sie haben nur im Traum stattfinden. Es gibt Menschen, die sind beruflich über längere Zeiträume an anderen Orten als zuhause.
Und ob man es glaubt oder nicht: es gibt Leute, die spielen das Spiel im Singleplayer.
Es soll sogar Leute geben die ihr Diablo 2 nicht verkauft haben, weil sie im Single-Player unglaublich tolle und schöne Mods spielen konnten, was der einzige Grund war Diablo 2 nach Jahren noch anzufassen, da das "eigentliche" Diablo ausgelutscht war.
Tjaja, Sachen gibts, die gibts gar nicht, hm?
Ich bin aber der festen Überzeugung, und schlagt mich dafür (hinten links hab ichs am liebsten):
Blizzard will nicht auf die Daten verzichten. B-Net-Zwang ist wohl eh schon, nun bitte noch sämtliche Spieldaten, Verhaltensmuster etc etc.
"Sicherheit", das kann man an den zeitnahen Terrorismus-Debatten schön nachlesen, ist leider heute oftmals ein Wort das dafür herhalten muss, Freiheit einzuschränken. Die Mitte zwischen beidem zu finden ist sicher nicht leicht, ich könnte das nicht, muss ich zum Glück auch nicht.
Aber wenn ich das Wort "Sicherheit" aus dem Mund einer Firma höre, die ihren kompletten Datenpool persönlicher Daten mit Facebook verknüpft, die ihren Zahlungsverkehr über einen Drittanbieter abwickeln lassen wird, und die offensichtlich Botting und Goldverkäufe in WoW gebilligt hat, auch wenn sie Alibi-mässig alle 6 Monate ne Schlagzeile darüber verloren hat... sorry, dann ist "Sicherheit" mit Sicherheit keine Sicherheit.
Mal zwei - absichtlich provokant formulierte - Einwände zu seinen beiden Punkten:
Zu 1.: Die Charaktere haben jetzt also nicht mehr alle die gleichen Stats, weil jeder nach dem gleichen Guide skillt, sondern weil Blizz es fest vorgibt. Darunter leider eigentlich nur die Fanseiten, die mit dem Guide keine Besucher mehr anlocken können. ;)
Zu 2. Lese "Zu 1.", ersetze "Stats" durch "Skills/Talente".
Nicht falsch verstehen: Ich kann schon nachvollziehen, dass der erste Reflex eines eingefleischten D2-Spielers (zu denen ich mich übrigens auch zähle) darin besteht, eine solche "Gleichschaltung" der Charaktere erstmal abzulehnen. Bevor man das Spiel aber nicht selbst mal ausführlich anspielen konnte, sollte man sich mit einer grundsätzlichen Anti-Haltung meiner Meinung nach dennoch zurückhalten. Vielleicht klappt die Individualisierung über Runen/Items ja viel besser, als du dir aktuell vorstellen kannst?
guides hin oder her ich bin theory crafter (wie wow es so schön nennt) sprich bin ich eher jemand der guides schreiben könnte weil ich es liebe mich damit zu beschäftigen. wo ist der sinn wenn alle vorgegeben gleich skillen?
und bei den guides gibt es weit mehr unterschiede und man kann auch sachen probieren die so vom entwickler nicht gedacht waren das wird hier durch vorgefertigte wege vom entwickler unterbunden!
und das entwickeln der jeweiligen ideen gehört für mich durchaus zum gameplay, so wie ich bei d2, um das optimum zu erreichen, auch von anfang an einen charakter planen musste (ich spreche hier absichtlich vom optimum! durchspielen oder max lvl erreichen kann man auch anders)
ja vielleicht klappt es besser wer weiss aber das was ich bisher gesehen habe (zB auch von den auswirkungen der runen) lässt mich nicht daran glauben ...
.....
>>1. "»Man muss jetzt
>>1. "»Man muss jetzt nicht mehr überlegen, ob eine Klasse auf Stärke, Geschicklichkeit oder Willenskraft angewiesen ist, um Schaden anzurichten«, führt der Technical Game Designer Wyatt Cheng aus: »Nun gelten für alle dieselben Werte.«" (nicht mehr überlegen yay)
2. "Das heißt, dass sich die Helden nicht mehr auf bestimmte Fähigkeiten spezialisieren können. Stattdessen lernen Sie bis Level 30 auf jeder Stufe eines bis zwei neue Talente."<<
abgesehen davon haben sie schon d2 für mich zerstört in dem sie neu skillen erlaubt haben (und das auch noch endlos)
"Gameplay" hatte ich eher auf den Spielablauf bezogen, weniger auf Features wie die Skilltrees. ;)
Mal zwei - absichtlich provokant formulierte - Einwände zu seinen beiden Punkten:
Zu 1.: Die Charaktere haben jetzt also nicht mehr alle die gleichen Stats, weil jeder nach dem gleichen Guide skillt, sondern weil Blizz es fest vorgibt. Darunter leider eigentlich nur die Fanseiten, die mit dem Guide keine Besucher mehr anlocken können. ;)
Zu 2. Lese "Zu 1.", ersetze "Stats" durch "Skills/Talente".
Nicht falsch verstehen: Ich kann schon nachvollziehen, dass der erste Reflex eines eingefleischten D2-Spielers (zu denen ich mich übrigens auch zähle) darin besteht, eine solche "Gleichschaltung" der Charaktere erstmal abzulehnen. Bevor man das Spiel aber nicht selbst mal ausführlich anspielen konnte, sollte man sich mit einer grundsätzlichen Anti-Haltung meiner Meinung nach dennoch zurückhalten. Vielleicht klappt die Individualisierung über Runen/Items ja viel besser, als du dir aktuell vorstellen kannst?
äh skilltrees etc? ich zitiere mal aus meinem kommentar der anderen news:
>>1. "»Man muss jetzt nicht mehr überlegen, ob eine Klasse auf Stärke, Geschicklichkeit oder Willenskraft angewiesen ist, um Schaden anzurichten«, führt der Technical Game Designer Wyatt Cheng aus: »Nun gelten für alle dieselben Werte.«" (nicht mehr überlegen yay)
2. "Das heißt, dass sich die Helden nicht mehr auf bestimmte Fähigkeiten spezialisieren können. Stattdessen lernen Sie bis Level 30 auf jeder Stufe eines bis zwei neue Talente."<<
abgesehen davon haben sie schon d2 für mich zerstört in dem sie neu skillen erlaubt haben (und das auch noch endlos)
Naja, sie haben ~12 Mio Kunden, die offenbar kein Problem mit einem "Online-Zwang" haben. Ist ja auch irgendwie seltsam, dass bei MMOs niemand von einem potentiellen Privatsphäre- oder Datenschutz-Problem o.ä. spricht - solange das Spielprinzip es also zwingend erfordert, online zu sein, ist alles gut. Wird es aus anderen (nachvollziehbaren) Gründen gemacht, ist es ein "Online-Zwang" und very evil. ;)
Da kann man schon irgendwie verstehen, dass Blizzard überrascht ist. Auch wenn man natürlich dagegen halten kann, dass sie eigentlich wissen müssten, wie hypersensibel Spieler manchmal sein können. *g*
Und das wäre? Ich sehe jetzt eigentlich keinen eklatanten Unterschied im Gameplay zwischen D2 und D3?!
mir persönlich ist es vollkommen schnurz, aber ich kann auch die leute verstehen die das prinzip ablehnen!
ansonsten kann ich nur wiederholen was ich im anderen diablo 3 kommentar schon gesagt hatte ... ich würde drüber hinwegsehen wenn das spiel top wäre (und ich möglicherweise ohnehin nicht offline spielen will) genauso wie über das auktionshaus (möglicherweise sogar ein wenig nebenverdienst), aber da sie das gameplay (bzw das was für mich das gameplay ausgemacht hat) gekillt haben hat sich das spiel ohnehin erledigt ...
Vielen Dank, hast mir meinen Post vorweggenommen!
Eine Sache noch, wer sonst immer den Online Modus gespielt hat, kann den Offline Modus sowieso knicken, war schon bei D2 so. Bist du im Closed BNet, ist dein char Server gespeichert, heisst, kein offline Spiel mit dem Char...
und wer jetzt sagt, ich spiele nur Offline, sorry, willkommen im Jahr 2011....
Ich hab "Real" mit englischer Betonung gelesen und das tat weh, hab zu spät gemerkt, dass "Real" auch mit deutscher aussprache existiert. ^^ Iss noch früh am morgen (für mich)
Ich möchte mal einen echten guten Grund hören, warum Singleplayer online sein müssen.
Ich persönlich habe nur einen Gaming-PC, kann mir auch keinen Zweiten leisten und spiele deshalb nur auf diesem einen PC. Von daher hab ich persönlich schonmal null komma nix an Mehrwert, den die servergespeicherten Savegames bringen sollen!
Das Thema Hacking/Cheating ist sowieso NUR im Multiplayer interessant, denn wenn ich mich selbst daheim bescheißen will, dann ist das mein Ding und geht jedem anderen Diablo3-Player am Allerwertesten vorbei.
Und da jeder Multiplayer sowieso online ist und dadurch automatisch durch die Anti-Cheating-Tools von Blizzard durch muss, hätte sich dieses Argument auch erledigt.
Server-Savegames + Anti-Cheating -> abgehakt.
Für mich gibt es nur noch einen wahren Grund, dass ein Onlinepass eingeführt werden soll, und der ist die Unterbindung des Gebrauchtspielemarktes.
Wenn sie wenigstens zugeben würden, dass sie den Onlinezwang GENAU deswegen einsetzen. Aber dazu benötigt man leider nicht vorhandene Grande Cochones...
Ist doch eine lächerlichkeit ansich, haben die bei diablo 2 selbst nen patch(zwar spät) gebracht womit man keine cd mehr zum spielen braucht , was soviel heisst offline kannst auf jedem pc installieren und spielen , nur online sein kann man nicht gleichzeitig mit dem selben client.
Und da jeder Multiplayer sowieso online ist und dadurch automatisch durch die Anti-Cheating-Tools von Blizzard durch muss, hätte sich dieses Argument auch erledigt.
Server-Savegames + Anti-Cheating -> abgehakt.
Für mich gibt es nur noch einen wahren Grund, dass ein Onlinepass eingeführt werden soll, und der ist die Unterbindung des Gebrauchtspielemarktes.
Wenn sie wenigstens zugeben würden, dass sie den Onlinezwang GENAU deswegen einsetzen. Aber dazu benötigt man leider nicht vorhandene Grande Cochones...
Das Argument, dass man durch den Einsatz des "Online-Zwanges" auch für SP-Spiele weniger serverseitigen Programmcode in den Client verlagern muss, lässt sich aber nicht von der Hand weisen. Und eine solche Verlagerung erhöht immer das Risiko von Hacks.
Und mal ehrlich: Wie viele Leute kennst du, die ihr Diablo 2 verkauft haben? :)
Woraus leitest du das Recht ab, gekaufte Spiele beliebig verändern bzw. Modden zu dürfen? Das steht nirgends geschrieben und ist - sofern dafür in den bestehenden Programmcode eingegriffen wird - sogar illegal. Es sei denn, der Entwickler lässt es explizit zu, z.B. durch Editoren und SDK (die beide ohnehin den Kern des Programms üblicherweise nicht verändern). Außerdem ist nicht klar, was an Mods möglich sein wird. Bei Starcraft 2 gbt es auch genug Custom-Maps, obwohl man sich IMMER ins bnet einloggen muss um spielen zu können.
Und wieso deine Privatsphäre beschnitten wird, wenn du zum Spielen von D3 online sein musst, verstehe ich nicht. Wieso spielst du nicht mehr anonym? D3 wird keine monatlichen Kosten nach sich ziehen, du kannst also einen neuen bnet-Account anlegen und dort irgendwas eintragen, sofern die Adresse überhaupt zwingend eingegeben werden muss (weiss ich nicht, da durch WoW Bankeinzug bei mir ohnehin nötig).
Das einzige potentielle Problem, das ich bei diesem "Online-Zwang" sehe, ist eine mögliche Störung des Internetzugangs. Da ich aber ohnehin NUR online spiele (und bei D2 gespielt habe), könnte ich dann ohnehin nicht spielen.
Ich möchte mal einen echten guten Grund hören, warum Singleplayer online sein müssen.
Ich persönlich habe nur einen Gaming-PC, kann mir auch keinen Zweiten leisten und spiele deshalb nur auf diesem einen PC. Von daher hab ich persönlich schonmal null komma nix an Mehrwert, den die servergespeicherten Savegames bringen sollen!
Das Thema Hacking/Cheating ist sowieso NUR im Multiplayer interessant, denn wenn ich mich selbst daheim bescheißen will, dann ist das mein Ding und geht jedem anderen Diablo3-Player am Allerwertesten vorbei.
Und da jeder Multiplayer sowieso online ist und dadurch automatisch durch die Anti-Cheating-Tools von Blizzard durch muss, hätte sich dieses Argument auch erledigt.
Server-Savegames + Anti-Cheating -> abgehakt.
Für mich gibt es nur noch einen wahren Grund, dass ein Onlinepass eingeführt werden soll, und der ist die Unterbindung des Gebrauchtspielemarktes.
Wenn sie wenigstens zugeben würden, dass sie den Onlinezwang GENAU deswegen einsetzen. Aber dazu benötigt man leider nicht vorhandene Grande Cochones...
Im Zeitalter des Börsen-Weltkrieges hat das Wort "Echtgeld" durchaus seine Berechtigung. ;)
Das war vor über 10 jahren , ausserdem waren offline chars im offenen bnet spielbar, wohingegen das geschlossene ein anderes thema war. Du willst doch wohl net behaupten das dies alles ist was die sich in den letzen jahren überlegt haben. Klar ich hab ständig inet verbindung , aber wenn der mist ausfällt , oder wie letzens, als für 3 tage das telefonkabel getrennt in nem graben lag , dann soll ich nach deren meinung mir n anderes spiel suchen? Ja was glaubt der verein denn wer er ist mittlerweile.
Ein grosses Problem in Diablo II war, dass man für den Einzelspieler-Modus Teile der Serversoftware ausliefern musste und damit den Cheatern, Hackern und Item-Kopierern in die Hände gespielt hat. Das lässt sich nur durch einen Online-Zwang weitestgehend vermeiden.
Beim offline spielen ? Will der spinner uns verarschen ?
und hab da auch kein Problem mit.
Ich mag ja sarkasmus , aber jetzt übertreibst du es doch wohl ein wenig damit .
Im Gegensatz zu einem Onlinepass stört mich das dauerhafte online sein nicht. Bekomm ich eh nicht mit.
Zum Thema Sicherheit bei Blizzard: Mein WoW Account stand schon bei Ebay zum Verkauf, und ich hab ihn da sicher nicht raufgepackt ^^
Hierbei gehts ja weniger um Accountsicherheit, sondern darum, es den Hackern nicht ZU einfach zu machen, die Arbeitsweise des Spiels zu verstehen und dementsprechende Hacks usw zu entwickeln. Ich kann das absolut verstehen und hab da auch kein Problem mit.
Und wenn die sich wundern, sind sie einfach nur bescheuert. Man muss sich einfach nur einen beliebigen Ubisoft-Thread anschauen um die Reaktionen abschätzen zu können.
Im Gegensatz zu einem Onlinepass stört mich das dauerhafte online sein nicht. Bekomm ich eh nicht mit.
Zum Thema Sicherheit bei Blizzard: Mein WoW Account stand schon bei Ebay zum Verkauf, und ich hab ihn da sicher nicht raufgepackt ^^
Und mal ehrlich, Diablo2 OHNE Battle.net, wäre niemals was es heute ist. Der Singleplayer ist doch für den Erfolg bestimmt nicht relevant gewesen :)