Vor wenigen Wochen kamen weltweit im Internet Berichte zum Vorschein, laut denen die Spielerzahlen von Diablo 3 rückläufig sind. Dabei wurde sich auf Xfire-Statistiken berufen, die nicht sonderlich aussagekräftig und schon gar nicht repräsentativ genug sind, aber einen gewissen Trend zeigen.
Diablo 3 laufen die Spieler davon.Darüber hinaus gab es noch verschiedene Reporte, wonach die Statistiken der Public Games eine ähnlich sinkende Spielerzahl offenbarte. Nun kommt eine dritte Quelle hinzu: Wie die Korea Times berichtet, konnte das Forschungsunternehmen Gametrics einen massiven Rückgang der Spielerzahlen beobachten.
Somit nimmt Diablo 3 nur noch 13.39 Prozent der Nutzungszeit in Internet-Cafés ein. Dadurch landete Blizzards Action-RPG hinter Riot Games' League of Legends und NCSofts Blade & Soul.
Während andere Publisher äußerst zufrieden mit solch einem Ergebnis sein dürften, so sind die 13.39 Prozent im Vergleich zur ersten Woche nach Release des Spieles dann doch ziemlich wenig. Gegen Ende Mai konnten nämlich noch stolze 39.41 Prozent gemessen werden.
Kim Min-kyu von der Ajou University ist sichtlich überrascht von dem Rückgang. Es sei schwer zu glauben, dass das mit einem Spiel passiere, das von den Machern von World of WarCraft und der StarCraft-Reihe stamme.
Letztendlich liegt die Drop-off-Rate der Spieler bei rund 65 Prozent, beruft man sich dabei auf die bisherigen Quellen für die Statistiken. Auch wenn darin Hunderttausende der Spieler nicht vorkommen, so ist ein großer Rückgang dennoch zu erkennen.
Für Blizzard mit Sicherheit ein Punkt, den sie nicht ignorieren können, zumal sich das Unternehmen in der letzten Zeit nicht gerade mit Ruhm bekleckerte und diese Zahlen nicht sonderlich gut bei den Investoren ankommen dürften.
Das Problem liegt vor allem an der Wiederspielbarkeit im Endgame, die Spieler werden nicht genug motiviert, um mehr Zeit mit dem Titel zu verbringen. Blizzard muss reagieren - und das dürfte das Unternehmen sicherlich auch tun, sei es mit Content-Patches oder Add-ons. Die Frage ist nur: Wann? Allzu viel Zeit sollten sie sich hier nicht lassen.

























Lustigerweise wurde mir danach noch der komplete b-net acc gesperrt da mein acc geknackt wurde. Danach hatte ich keinen Lust auf einen müsamen E-mail verkehr somit ist das auch noch heute so.
Aus meiner Sicht hab ich mir diablo 3 gekauft und dafür diablo 3 , wc3, sc2 verloren.
Es soll ja nicht einfacher werden... Das Problem du wirst für deine aufgebrachte Zeit einfach nicht belohnt! Wen man 100 Stunden noch immer mit selben EQ rum rennt, stimmt was nicht.
Man rennt immer nur zu einem NPC und verkauft den Trash!
Sry unter einem Vollpreis Game verstehe ich etwas anderes....
thyariol.wordpress.com/.../89
Besser! Buch™ kommt mit ein innovatives auf Touch-Technologie basiertes Interface einher, welches revolutionärer nicht sein könnte! Es braucht keinerlei Stromquelle, ist vielseitig anwendbar und braucht keine externe Peripherie für ein gelungenen Spaß. Am Abend empfielt der Hersteller jedoch eine Lampe™ um den Spielspaß zu steigern.
Kann man die mit Controller benutzen?
an wahnzustände leidest du nicht oder?
Spielt eine runde hc, geht nicht in das ah wenns
Spielt eine runde hc, geht nicht in das ah wenns euch stört !
und wenn ich es immer mit meinen 3 kumpels spiele macht es erst spass vorher ist es wie in d2 farmen und grinden bis der artz kommt .
my 2 cent
Statt so lange zu spielen bis der "artz" kommt, solltet ihr über den Sommer vielleicht nochmal ein paar Stunden hinter Büchern verbringen.
Spielt eine runde hc, geht nicht in das ah wenns euch stört !
und wenn ich es immer mit meinen 3 kumpels spiele macht es erst spass vorher ist es wie in d2 farmen und grinden bis der artz kommt .
my 2 cent
die ah einnahmen auch von nur mehr einem bruchteil der spieler lässt auf konstante gewinne hoffen (15% gebühren oder 1€ pro item), man hat sicher mit einem rückgang gerechnet aber alles vermutlich im grünen bereich aus blizz-sicht, es rentiert sich
dass weniger spieler d3 noch spielen ist wie in jedem anderen spiel das man schnell durchspielt logisch, auch nichts negatives
allerdings im rückblick gesehen ist es recht *erbärmlich* was man da vorgesetzt bekommen hat und wie es begründet worden ist
online-zwang: kein cheaten mehr möglich - hat nicht funktioniert, gedupte items, goldbugs, akte überspringen, godmode skills
AH: ist optional - die meisten haben im ah gekauft um weiterzukommen auf inferno, die wenigen die nicht im ah kaufen und akt4 inferno schaffen -> respekt !
talentbäume: das neue talentsystem ist einzigartig und erlaubt eine vielzahl von skillungen - auf inferno hat man 1 funktionierende skillung
usw.
fazit:
wenn mans durch hat ganz nett für ca. 50h max spielzeit (alle 4 akte, inferno mit ah), von daher sogut/schlecht wie jedes andere vollpreisgame
was aber sauer aufstößt: das spiel ist meiner meinung nach rund um ein AH entwickelt worden und ich glaube es war ein test wie weit spieler gehen um erfolgreich zu sein, sozusagen ein pay2win-systemtest für blizzard (ausnahme selffound spieler ...1-5% ?)
in starcraft2 ist ja auch schon ein bezahlsystem geplant und man sieht schon wohin das geht, alles muss bezahlt werden , der kaufpreis ist da das wenigste
ich hoffe einige spieler haben draus was gelernt und werden nicht auf den zug aufspringen beim nächsten mal, lieber ein weiteres pay2win spiel auslassen und normale spiele kaufen wo man nicht abgecasht wird
ps: ob torchlight 2 die klasse und tiefe eines würdigen diablo 2 nachfolgers haben wird weis man nicht, dafür müßte man es länger gespielt haben
definitv wirds aber gekauft von mir, alleine die mod-ünterstützung und offline-modus sagt schon alles
- Ohne Auktionshaus kommt man ab Hölle nicht sehr weit es droppen zwar genug magische und gelbe Gegenstände. diese haben aber alle fast immer nur schlechte Attribute wie - 2500 Leben etc.
- Man erhöht die Reparaturkosten um ein durchsterben zu verhindern was meines erachtens keinen Sinn macht wenn zB. an einer Stelle 2 blaue Packs stehen an dennen man nur sehr schwer vorbei kommt oder man durch einen Eingang in ne Höhle geht und direkt vor der Nase ein gelbes Pack ist. Hinzu kommt das Champs oder Elite Pack sich instant oder langsam heilen, und was soll dieser beschissene Timer der sich nach dem Tod erhöht. Wenn man ein paar mal verreckt ist muss man 30 sec. warten um wieder einzusteigen. Das iss großer Mist
- Der Schmied ist Mist. Eigentlich war dieser dazu gedacht sich was zu schmieden um die Zeit zu überbrücken bis man was gescheites findet. Aber was soll das das der Handwerker auf Stufe 10 zB. für denn Dämonenjäger nur ne Armbrust mit Schaden 43,7 schmieden kann. Wenn man denn Schmied nutzen soll müßte man die Droprate der Schmiedepläne gewaltig nach oben schrauben. Ich habe in über 250 Spielstunden abgesehen vom Plan für denn Hirtenstab nix gefunden.
- Der Juwelier ist nur bis zu einem gewissen Grad hilfreich. Man hat zwar die kosten für die Juweliere bis Stufe 8 gesenkt. Aber Juwelen ab Stufe 9 sind einfach zu teuer. Man macht von Stufe 8 100 Gold zu Stufe 9 30000 Gold, Stufe 10 50000 Gold etc einen zu großen Sprung. Man hätte denn Preis für alle Juwelen von Stufen 1 bis 14 nach unten anpassen müssen und nicht nur bis Stufe 8.
- Wenn man alleine spielt machen die Begleiter viel zu wenig Schaden. Wenn ich ein Schaden von 7000 mache macht mein Begleiter ein Schaden von 250. Das iss echt nicht gut durchdacht.
- Bei 10 Jahren Entwicklungzeit ist keiner auf die Idee gekommen wie für Questziele einfach eine Button einzubauen mit dem man die MiniMap ausblenden kann oder ne Funktion seinen Charakter umzubenennen. Für die Begleiter wäre es auch nett wenn man angezeigt bekommt ob ne Waffe, Ring etc. + Leben, Schaden etc. oder - Leben usw. macht.
Wenn ich dagegen vergleiche was so manche Modder in kürzester Zeit auf die Beine stellen ist das einfach nur ein Armutszeugniss für Blizzard bzw. deren Entwickler die das Spiel designt haben.
- Zu dem ganzen gesellen sich unzällige Bugs. Beispiel Barbar: habe 2 Einhand Schwerter Schaden insgesam 3500, Finde ne gute Zweihandwaffe mir wird angezeigt das diese - 1700 Schaden macht, lege ich diese aber an habe ich komischerweise ein plus von 900 Schaden insgesamt.
Zu Diablo 3: Es ist an sich ein sehr gutes Spiel, das durch Auktionshaus und Dauer-Onlineverbindung qualitativ geschwächt wird. Das erstere hebelt das grundsätzliche Konzept, Itemjagt aus, das letztere wurde nicht gut genug umgesetzt, da es immer noch lagt und ruckelt, wenn man mal zu zweit unterwegs ist.
Ich versteh den ganzen Aufreger nicht, weiter unten hat einer gemeint er habe schon nach 250h Studen Spielzeit aufgehört D3 zu spielen. Das ist ungefähr die 10 - 20 fache Spielzeit aller anderen Singleplayergames welche ich in letzter Zeit gespielt habe.
Ich finde D3 ist ein würdiger Nachfolger, Ich habe es ein paar mal durch, bin zwar bei weitem nicht so "endequippt" wie in D2 habe jetzt nach 1 Monat aber trotzdem aufgehört. Wahrscheinlich spiel ich in 2 Monaten mal wieder und so weiter und so weiter
Also immer schön auf dem Teppich bleiben, denn Diablo 3 ist ein sehr erfolgreiches Spiel. Dass viele nach mehrmaligem Durchspielen wieder weg sind, ist bei einem Auch-Singleplayer-Spiel nichts Besonderes. Der Online-Zwang macht diese Zahlen lediglich transparent.
ach warum diskutiert ihr über diesen Dreck, reine Zeitverschwendung.
seit d3 ist Blizzi bei mir unten durch - werde die nächsten Titel, wenn interesse besteht, auf keinen Fall kaufen bevor nicht richtig angezockt..
T2 wird 100% genauso wenig an d2 rankommen aber zumindest, hoff, mehrFun machen als d3.
PS: Wer aber jetzt glaubt, dass Torchlight super einschlägt wie D2, der ist meines Erachtens aber auch sehr naiv.
Ihrgendwann ist ein Spiel gespielt und ohne neuen Inhalt (Und Items suchen gilt NICHT als neuer Inhalt) wird es wie jedes singelplayer Game beiseite gelegt ^^
So einfach ist das... da man halt bei D3 dafür auf updates warten muss geht die Lust am Spiel eher flöten =P
Vor allem wenn man weiß wie lange es bei Blizz dauert bis die mit neuen Inhalten kommen. In frühesten 2-3 Jahren wird man wohl mit einem Addon rechnen können. Neue Updates beschränken sich ja immer nur darauf wiedermal irgendwas zu ändern. Das nervt mich schon seit langen bei Blizz. Wenn man mal ne Weile nicht spielt kann sich so viel ändern, da gibt es auf einmal manche Skills nicht mehr und plötzlich haben die Attribute wieder eine andere Wertigkeit. Das nervt wirklich extrem, das man bei Blizzard nie wirklich ein fertiges ausbalanciertes Endprodukt bekommt und da immer rumgedocktert werden muss. Bestes Beispiel zur Zeit WoW. Wo mit MoP wieder die ganze Charakterentwicklung umgemodelt und noch weiter vereinfacht wird. Also einfacher gehts ja nun so schon wirklich nicht mehr.
Ihrgendwann ist ein Spiel gespielt und ohne neuen Inhalt (Und Items suchen gilt NICHT als neuer Inhalt) wird es wie jedes singelplayer Game beiseite gelegt ^^
So einfach ist das... da man halt bei D3 dafür auf updates warten muss geht die Lust am Spiel eher flöten =P
Vergeht denn kein Tag, an dem sich Blizzard nicht mit negativen Nachrichten selber Peinlich macht? (Ein vergleichbares Problem war wohl schon bei Diablo 2 bekannt, und man hat sich entschieden, nichts zu machen. Auf die Technik, wie die betrügerei Funktioniert, werde ich natürlich nicht eingehen)
Bin mal gespannt ob das bei Torchlight anders wird.
Bzgl Konstanz der Spielerzahl würde ich jede Wette eingehen das die stabiler bleibt. Die Anzahl ist sicher wesentlich kleiner. Allein der Fluff-Fun-Frickel-Faktor ist schon durch die nackten Mechaniken in den Ankündigungen weit vor D3. Und das ist ein wesentlicher, wenn nicht überhaupt der entscheidende Faktor.
Das sind alles objektive Meinungen!
Subjektiv. Subjektive Meinung. Generell sind Meinungen "immer" subjektiv. Die objektive Meinung ist ein sprachliches Paradox.
Zum Thema: Ich hätte Blizzard eher ein schmerzliches Abstürzen gewünscht. Und ich wünschte mehr Leute hätten Blizzard etwas ihres Geldes abgenommen. Mir ist das wenigstens durch PayPal teilweise möglich gewesen.
Naja, wie definiert sich Multiplayer Titel ? Es ist entweder ein Einzelspieler mit Coop Mode oder tatsächlich n Multiplayer. Ich würde eher die erste Bezeichnung wählen, wobei ich zu 98 % der Spielzeit mit Anderen verbracht habe. Einen Rückgang der Spielerzahlen würde ich aber in diesem Falle niemals negativ in Verbindung mit D3 sehen, weil es abzusehen war und das Spiel auch nicht darauf angewiesen ist, weiter gespielt zu werden.
Bin mal gespannt ob das bei Torchlight anders wird. Hier gibts ja weder Echtgeld Ah noch Onlinezwang. Wir können uns ja mal die Mühe machen, 2 Monate nach Release auf die Kostanz der Spielerzahlen zu achten. Meine Prognose: Das Gleiche in grün, aber keine entsprechende News.
Made my Day XD
Rückgang der Spielerzahlen in einem "Einzelspieler Spiel"?!
Ja seit wann gibt es denn soetwas?!
Seit es Singleplayer-Spiele mit perma Online-Zwang und Echtgeld-Auktionshaus gibt.
Wie sich der Imageschaden in Zahlen bemerkbar machen wird, sehen wir wenn es ein Diablo Addon gibt. Ich schwöre Dir, der wird nicht nennenswert sein.
Man sollte News wie diese nicht überbewerten und denken, es wäre der allgemeine Stand, dass D3 scheisse ist. Wer wie Theni schon schreibt, ein Einzelspielertitel (mit Coop) daran misst ob die Spielerzahlen konstant bleiben, der sollte dies doch der Fainesshalber auch mal mit Spielen wie Skyrim und Batman machen. Ohne es zu wissen... aber ich vermute hier wird ähnliches zu berichten sein. Und diese Spiele sind nun auch enttäuschend und die Publisher sind nicht zufrieden ?
Ist schon eine komische Kausalität die hier hergestellt werden soll. Man darf auch nie vergessen, dass eine News zu Diablo immer sehr zuverlässig Klicks verschafft und die wiederum sorgen für Einnahmen.
Rückgang der Spielerzahlen in einem "Einzelspieler Spiel"?!
Ja seit wann gibt es denn soetwas?!
Liebe Gamona Redaktion, liebe hier kommentierende Internetgemeinde...
*MEGA FACEPALM*
Sie sind sicher unzufrieden, hauptsächlich aber weil das Echtgeld AH nicht von Anfang an verfügbar war und erst zu einer Zeit kam, als viele schon "durch" waren. Da ist eine Menge Geld liegen geblieben und da spielt es keine Rolle, wieviel man verdient hat, sondern die Augen sind immer auf das gerichtet, was man noch hätte verdienen können.
Den Ball kann man eigentlich nur zurück spielen. Hast du D2 wirklich gespielt? Abende mit Bossruns verbracht, deinen Build ständig erweiternd, nur noch ein Level, nur noch ein Frostbrand gesucht?
Du magst Diablo 3 vielleicht auf einer Stufe mit Diablo 2 sehen, aber wenn man die Kommentare hier so ließt, habe ich doch das Gefühl, dass die meisten sehr genau wissen, warum ihnen D3 nicht mehr zusagt und dass es hier mehr als nur um Nostalgie oder einer sehr weit hergeholten Verwechslung mit WOW geht.
ALLERDINGS: War mir dies schon klar, bevor ich das Spiel gekauft habe und ich verstehe den Sinn dieses Threads und der Diskussion nicht wirklich. Ich bezweifle auch, dass Blizzard unzufrieden mit D3 ist. Es verkaufte sich wie geschnitten Brot und tut es noch immer. D3 ist nicht WOW und das hier vermisste Endgame entspricht doch so ungefähr dem, was man auch in D2 hatte. Items suchen....
Wer sich hier so enttäuscht zeigt, der hat sicher nicht D2 gespielt und sich eher von der Vorstellung leiten lassen D3 wird ein Stück WOW. Warum sollte Blizzard es denn jetzt eilig haben, kostenlosen Content nachzuliefern ? Erstens wäre es ein Fass ohne Boden und zweitens besteht doch das Endgame darin sich die beste Tierstufe zu erfarmen. Nie war es doch in D2 einfach das Ziel, das Spiel durchzuspielen indem ich Alle Bosse auf schwerster Stufe erledigt habe. Da ist man doch auch 1000 mal durch die Dungeons gerannt nur um seinen Char zu verbessern.
Was ich an mir feststelle: D1 + D2 waren in Ihrer Zeit ein Novum und vielleicht gab es weniger Alternativen als heute. Vielleicht ist es aber auch eine Frage des Alters und der zur Verfügung stehenden Zeit fürs Spielen, die mich einiges anders sehen lässt als damals. Dem Spiel mache ich sicher keinen Vorwurf, ich habe nicht mehr und nicht weniger erwartet, evtl hätte ich gedacht ich spiele es länger und intensiver :D
die wollten mit dem Echtgeld-AH langfristig noch Geld verdienen. Deshalb haben sie das Spiel Leuten die WoW-Jahresabos abgeschlossen haben hinterher geschmissen. Deshalb wenn eines Tages vielleicht keine Sau mehr Diablo 3 werden sie kein Geld mehr machen
@Hundi
Zu Starcraft und Warcraft 2/3 gab es mit der Command & Conquer Reihe Konkurrenz, die zumindest bei mir damals öfters im LAN rausgepackt wurde.
Zu Diablo 2 war das schon schwieriger, Spiele wie Titan Quest fand ich nie ganz rund, irgendwas hatte halt gefehlt.
Hier geht es weder darum, das Spiel in seine guten oder schlechten Bestandteile zu zerlegen oder nicht.
Das sind alles objektive Meinungen!
Klar, ihr könnt es für gut oder schlecht befinden; dennoch wird sich eure Meinung in keinster Weise auf die wirtschaftliche Entwicklung ausschlagen. Und darum gehts hier gerade in der "Meldung"! Weil, siehe unten!!!
Und jetzt sage ich das, was sich niemand traut, zu sagen:
Was gab es *damals* für konkurrenz zu
Und jetzt sage ich das, was sich niemand traut, zu sagen:
Was gab es *damals* für konkurrenz zu Blizzard Spielen? Ich Spiele seit '98 und ich könnte nicht behaupten, das es jemals ernstzunehmende Konkurrenz zu Blizzardspielen gab. Vielleicht für 3-5 Monate, aber dann hat jedes Spiel gegen einen Blizzard-titel verloren. Nur kann weder Starcraft 2 noch Diablo 3 (wovon wir hier reden) die Konkurrenz in den Boden stampfen. Es hat auch keinen Kultstatus oder viele-Jahre-lange gepflege Fanbase, Supporter oder mods... Es war abzusehen, das Diablo 3 nicht an den unsagbaren Status eines äh pseudo 2,5D Spieles mit fast episch lang gepflegter fanbase und mods anknüpfen kann.
Bitte melden wer ernsthaft überrascht ist, das Diablo 3 das ist, was es jetzt wirklich ist.
Weder zu Starcraft 2 noch zu Diablo 3 gibt es derzeit Konkurenzprodukte, da ist es verständlicherweise schwer diese in den Boden zu stampfen.
Ob eins der beiden Spiele einen "Kultstatus" erreicht hat, kann man wohl erst in 10 Jahren sagen und hängt stark von den kommenden Addons ab. Im E-Sport Bereich hat Starcraft 2 jedenfalls einiges bewegt.
Bei Diablo 3 war das selbe abzusehen. Als der mod-support gewaltsam verweigert wurde und klar war, das es sich zu Diablo 2 unterscheidet, war klar das es nur durch den Hype ein Erfolg wird.
Und jetzt sage ich das, was sich niemand traut, zu sagen:
Was gab es *damals* für konkurrenz zu Blizzard Spielen? Ich Spiele seit '98 und ich könnte nicht behaupten, das es jemals ernstzunehmende Konkurrenz zu Blizzardspielen gab. Vielleicht für 3-5 Monate, aber dann hat jedes Spiel gegen einen Blizzard-titel verloren. Nur kann weder Starcraft 2 noch Diablo 3 (wovon wir hier reden) die Konkurrenz in den Boden stampfen. Es hat auch keinen Kultstatus oder viele-Jahre-lange gepflege Fanbase, Supporter oder mods... Es war abzusehen, das Diablo 3 nicht an den unsagbaren Status eines äh pseudo 2,5D Spieles mit fast episch lang gepflegter fanbase und mods anknüpfen kann.
Bitte melden wer ernsthaft überrascht ist, das Diablo 3 das ist, was es jetzt wirklich ist.
"Hype" und "hate" gehen meistens eben Hand in Hand, dabei neigt besonderst die online Community dazu sich selbst den Spaß am Spiel zu nehmen.
Was mich dabei jedesmal stört ist das komplette verbigen der realität, so dass es eben grade zu dem passt was man selber denkt.
Das funktioniert dann meistens in der Richtung:
- Behauptung: Das Spiel ist schlecht und wird deshalb ein finanzieller Misserfolg, eine Katastrophe.
(Das Spiel verkauft sich exzellent und wird ein finanzieller Erfolg)
- > Nur Fanboys haben das Spiel gekauft, die Magazine wurden bestochen und die Verkaufserwartungen wurden zwar übertroffen, aber nicht hoch genug, deshalb ist das Spiel im Grunde ein finanzieller Fehlschlag, eine Katastrophe.
Umgekehrt funktionierts natürlich auch, dabei sind es meistens die selben Leute, die jeweils nur auf unterschiedlichen Seiten stehen.
Hier haben wir ein weitesres schönes Beispiel dafür. Diablo 3 ist kein MMORPG, wie es viele hier fälschlich vermuten. Es gibt Spieler die mit WoW aufgehört haben, um D3 zu spielen und jetzt entäuscht sind, dass D3 eben nicht WoW 2 ist. D3 ist viel mehr ein "single-player" mit erweitertem coop-modus. Natürlich werden die Spielerzahlen nicht gleich hoch bleiben, es gibt ab einem gewissen Punkt einfach nichts mehr zu tun. Diesen Punkt erreicht man auch in Skyrim, The Witcher, Demon Souls und jedem anderen beliebigen RPG. Grade in diesem Zusammenhang ist der Begriff des "Endgames" mehr als lächerlich. Eine ladder wäre natürlich trozdem nicht schlecht. Die meistgespielten Spiele sind Spiele die auf PvP ausgelegt sind (LOL, COD, DOTA), D3 hat kein PvP. Man müsste den "Spielerschwund" in irgendeine sinnvolle Relation setzen, um daraus irgendetwas ab lesen zu können, was sich nicht jeder ohnehin selbst denken kann. Die Zahlen der koreanischen Internetcafés bezüglich Skyrim wären zum Beispiel sehr nützlich.
Maulen im Nachhinein ist da sehr wohl angebracht, vor allem, da wohl viele einfach i ihren hohen Erwartungen enttäuscht wurden. Das mit den VOrschusslorbeeren hat sich für mich dann jetzt erledigt, aber im Vorfeld war das lange nicht so klar, wie du es hier darstellst.
Da muss ich ihm rechtgeben, es wurde ja auch von den Medien im Vorfeld als das Megagame hingestellt. Wenn ich an die ganzen Previews denke, die alle nur voll des Lobes waren. Kritische Stimmen gab es nur vereinzelt am Rande . Ich hatte auch große Erwartungen an das Spiel und bin im Nachhinein enttäuscht, vor allem auch darüber wie Blizzard mit seinen Kunden (Fans) umgeht. Eigentlich hat sich Blizzard in den letzten Jahren einen einen guten Namen gemacht, der für Perfektion und hohe Qualität stand. Solche massiven Probleme hab ich da echt nicht erwartet von so einem erfahrenem Entwickler. Die Sache mit den Dropraten, dem AH und der Vereinfachung der Charakterentwicklung sind auch sehr ärgerlich. Es fehlt auch einfach die Herausvordeung und Motivation das Spiel weiterzuspielen nur um irgendwann Inferno im Hardcoremodus zu knacken.
Merkt man dem Spiel an jeder Pore an.
Passt. In ein Paar Monaten Spricht keiner mehr drüber, mal sehen wann die ersten Meldungen kommen über Mahnungen weil die Items nicht bezahlt wurden *g*
Merkt man dem Spiel an jeder Pore an.
Also stirbt die Masse sich eben durch. Und ein Spiel, dass einen eigenen Begriff wie durchsterben geprägt hat, kann eigentlich nur im Schrank oder auf dem Müll landen...
Sowas wie negative Publicity gibt es schlichtweg nicht. Zumal D3 nur über den Verkauf der Lizenzen Umsatz generiert. Deshalb ist diese Meldung auch eher vernachlässigbar, immerhin wurden mehr als genug Lizenzen verkauft. Richtige Anleger lassen sich von so einer News auch bestimmt nicht aus dem Konzept bringen.
Es handelt sich hier ja schließlich nicht um ein jeden Monat peu-à-peu Geld einbringendes Geschäft. Weshalb (aktive) Spielerzahlen irrelevant sind.
Zwei Dinge waren mir bei Diablo 3 von vorn herein klar, erstens es wird sich extrem gut verkaufen (nur basierend auf D1 und D2) und zweitens der Ansturm wird genau so schnell abflauen.
D3 ist der absolute Tiefpunkt einer ehemals glänzenden Spieleschmiede. RIP
Damit hast du es Blizzard sooo richtig gezeigt. Spiel gekauft und dann wenig gespielt und die Server entlastet. Ja, das wird Blizzard echt wurmen...
Was Blizzard mit Diablo3 abzieht war doch jedem Leser hier bekannt ( Features gestrichen und gestrichen und gestrichen und dann Echtgeld AH und vieles vereinfacht ... ) und eine Open Beta gab es auch.Sich danach zu beschweren find ich etwas lächerlich.
Blizzard hätte nur was gespürt, wenn D3 nicht so verdammt oft verkauft worden wäre.
Hm, also ich habs mir vorbestellt gehabt, aus dem Grund, dass D1 und D2 zwei meiner Favouriten waren. Vorschusslorbeeren nennt man das und die hatte sich Blizz bis zu diesem Punkt auch verdient. EGAH war angekündigt, klar, aber aus Nostalgie heraus hab ich das mal sauber ignoriert und da bin ich wohl kaum der einzige, wie man an den Verkaufsrekorden merkt.
Maulen im Nachhinein ist da sehr wohl angebracht, vor allem, da wohl viele einfach i ihren hohen Erwartungen enttäuscht wurden. Das mit den VOrschusslorbeeren hat sich für mich dann jetzt erledigt, aber im Vorfeld war das lange nicht so klar, wie du es hier darstellst.
Denn Blizzard sollte echt mal ein Denkzettel verabreicht werden.
Schließlich sind wir keine Cash-Cows
Es war ja auch sehr intelligent von dir das Spiel zu kaufen mit dem Wissen, daß Blizzard Gewinnmaximierung des Spiels bis zum Erbrechen erreichen will.
Damit hast du es Blizzard sooo richtig gezeigt. Spiel gekauft und dann wenig gespielt und die Server entlastet. Ja, das wird Blizzard echt wurmen...
Was Blizzard mit Diablo3 abzieht war doch jedem Leser hier bekannt ( Features gestrichen und gestrichen und gestrichen und dann Echtgeld AH und vieles vereinfacht ... ) und eine Open Beta gab es auch.Sich danach zu beschweren find ich etwas lächerlich.
Blizzard hätte nur was gespürt, wenn D3 nicht so verdammt oft verkauft worden wäre.
definitv wirds aber so sein dass die nächsten blizz spiele es wesentlich schwerer haben werden,
definitv wirds aber so sein dass die nächsten blizz spiele es wesentlich schwerer haben werden, der lack ist ab und man schaut genauer hin
das glaub ich irgendwie nicht, es gibt einfach zu viele die blind kaufen.
Zurück zu WoW ist bei mir keiner, da das nur einer je gespielt hat, aber von 20 Leuten hab ich noch einen, der regelmäßig da ist und einen, der alle paar Tage mal spielt. Das wars.
Ist schon heftig.
Ich selber hab grad nix anderes (=. Einziges Ausweichgame wäre Dawnguard, aber ich hab grad keine Lust auf Skyrim.
Also schön weiter stump Inferno AKt1 farmen, da Akt2 nervt und Akt3 immer noch nur Müll dropt.
subjektiv würde ich sagen dass d3 einfach zu schnell durch ist und man danach kein anreiz mehr hat (rmah erwähne ich mal nicht ....)
und ein schnell durchgespieltes spiel legt man auch gleich wieder weg
in meiner gilde in rift war kaum mehr einer online als d3 rauskam , das ging so 3 wochen, dann sind sie alle wieder zurückgekommen , nur 1 oder 2 spielen noch verbissen, und selbst die jammern sich aus
ich halte die 65% noch für eine positive einschätzung
definitv wirds aber so sein dass die nächsten blizz spiele es wesentlich schwerer haben werden, der lack ist ab und man schaut genauer hin
Denke auch das weit mehr Diablo 3 spielen als man denkt.
Nur eben nicht im Internetcafe und auch nicht in Öffentlichen Spielen^^
Ich hoffe einfach dass Blizzard für Starcraft 2 Heart of Swarm auf diesen kack Onlinezwang und Modmarktplatz/Echtgeld-AH/was-auch-immer verzichtet. Sie sollten sich stattdessen darauf konzentrieren ein richtig gutes Spiel zu bringen.
Wo ist nur das Blizzard hin, die noch für Spaß am spielen Standen ohne Dollar-Zeichen in den Augen.
Bei Torchlight 2 und Guild Wars 2?
Ich wüsste auch nicht wie ich ohne mit € einzukaufen oder, 24/7 vorm PC zu hängen weiter kommen sollte.
Für 1Million Gold bekommt man einfach garnichts mehr, und ich brauch ziemlich lange um die zu Farmen weil weder Items droppen die man gebrauchen noch verkaufen kann.
Im moment Spiel ich mit wem ein wenig Hardcore.
Gott sei dank ist Guildwars 2 nichtmehr so hin ;-D
Die sind mit Hellgate gescheitert und in meinen Augen zumindest auf hohem Niveau. Das Itemsammeln und farmen hat mir da noch deutlich mehr Spaß gemacht als in "schau dir jeden blauen Mist (Diablo) 3 mal an".
Naja Blizzard hatte mit D3 zweifellos andere Ambitionen. Man muss sich nur anschauen, wie lange D2 durchgehalten hat.
Gerade das EGAH sollte sicherlich als langfristige Einnahmequelle dienen. Die Spieler sollten so lange es geht gehalten werden (monatelang, jahrelang), um so oft es ihr Geldbeutel verkraftet Items zu kaufen (bzw. anzubieten).
Wieso wird hier von Endcontent/Endgame und Wiederspielbarkeit gesprochen?
Für ein Singleplayer-Game mit Coop option ist das do völlig legitim!
Die meisten habens eben durch, von mir aus auch 2x und legens in ihr Schränkchen ums mal !NICHT! zu verleihen.
Den in meinen Augen ist PvP zum größten
Den in meinen Augen ist PvP zum größten Teil Pay 2 Win.
Wer Geld investiert ist vom Equip einfach besser gestellt als
Leute, welche viel Zeit investieren und nicht viel Drop-Luck haben.
Hängt davon ab, wie Blizz aber auch wie die Spieler das PvP balancen. PvP in D2 hat auch dem Equip enge Grenzen gesetzt. Solche Grenzen wurden von den Spielern gesetzt und nicht von Blizz. Wenn ich mich recht erinnere waren z.B. nur gesockelte Rüstungen mit Automods erlaubt. Vielleicht klärt Blizz dass durch das Matchmakingsystem. Man kann vielleicht in den Optionen festlegen, dass man sämtliches Equip nutzen kann oder dass es Begrenzungen gibt. Vielleicht rüstet Blizz Chars, die nur PvP-Ladder machen automatisch mit Standard-Equip aus.
Auch ich habe
Auch ich habe nach ca. 250h Spielzeit aufgehört, da das Spiel einfach im "Endgame" kein gesundes Verhältnis von investierter Zeit und erhaltener Belohnung hat.
Von Blizzards Seite aus würde ich das Spiel bislang als halben Fehlschlag betrachten. Denn das EGAH sollte doch bestimmt vor allen von Casual-Spielern leben, das Spiel selbst ist jedoch vorwiegend für Hardcore-spieler. Verkauft hat es sich ja dennoch extrem gut.
Das Verhältnis war auch in D2 nicht gesund. Wie oft hat ein Spieler eine Windforce o.ä. gefunden? Die wirklich dicken Items finden sich halt nur selten. Und die wenigsten wollen diese Items auch noch weitergeben.
btw ich glaube, dass das EGAH wesentlich wirkungsvoller wäre, wenn die Chars nicht so simpel umskillen könnte. Wenn man mal wieder ein Dutzend Stunden in einen neuen Build gesteckt hat und merkt, dass dieser ohne Item XY nicht wirklich effektiv ist und dazu noch weiß, dass die Droprate von dem Item unterirdisch ist, der wird eher Geld in das EHAG investieren.
Vor allem ist es noch völlig offen wie PvP angenommen wird.
Den in meinen Augen ist PvP zum größten Teil Pay 2 Win.
Wer Geld investiert ist vom Equip einfach besser gestellt als
Leute, welche viel Zeit investieren und nicht viel Drop-Luck haben.
Auch ich habe nach ca. 250h Spielzeit aufgehört, da das Spiel einfach im "Endgame" kein gesundes Verhältnis von investierter Zeit und erhaltener Belohnung hat.
Von Blizzards Seite aus würde ich das Spiel bislang als halben Fehlschlag betrachten. Denn das EGAH sollte doch bestimmt vor allen von Casual-Spielern leben, das Spiel selbst ist jedoch vorwiegend für Hardcore-spieler. Verkauft hat es sich ja dennoch extrem gut.
Ich muss zwar zugeben, dass das erste mal Durchspielen schon spaß gemacht hat hat (von der Story her).
Allerdings finde ich das Auktionshaus und vor allem das Echtgeld Aktionshaus, dass aller letzte. Grund genug, dass ich nicht mir Spiele und es sogar irgendwie bereue Diablo 3 gekauft zu haben.
Denn Blizzard sollte echt mal ein Denkzettel verabreicht werden.
Schließlich sind wir keine Cash-Cows
Wo ist nur das Blizzard hin, die noch für Spaß am spielen Standen ohne Dollar-Zeichen in den Augen.