Tyrael hat sich euch angeschlossen und ihr habt das Portal zum Kristallsäulengang betreten. Nun steht ihr da, mit einer völlig frischen Mission. Imperius soll sich hier aufhalten, findet den Engel. Das ist euer erstes Ziel. Ein paar Meter weiter werdet ihr auch fündig. Eine Gruppe von Engelskriegern bekämpft erscheinende Dämonen. Die Dämonen werden immer mehr, sodass der Kampf aussichtslos scheint. Doch gerade in dem Moment stürzt der Erzengel Imperius vom Himmel und tötet alle Feinde mi einer eindrucksvollen Schockwelle. Seine Krieger sind erst einmal gerettet, nun spricht er mit scharfem Ton zu euch. Er will, dass ihr euch nicht weiter einmischt, weil ihr nicht in den Himmel gehört. Und nicht nur das. Imperius droht euch sogar, euch zu töten, wenn ihr ihm noch einmal im Himmel begegnet. Dann verschwindet er wieder eben so schnell, wie er aufgetaucht ist.

Auriel beruhigt euch, ihr solltet ihm keine Beachtung schenken. Das hier sei euer Kampf, nicht der von Imperius. Eure Macht ist wohl größer als seine. Hier in der Nähe ist ein schon der nächste Wegpunkt, der euch den langen Weg ein weiteres Mal erspart. Außerdem werden nach dem Dialog kleine Schattenwesen erscheinen, die euch angreifen. Die halten aber wenig aus und sind demnach schneller tot, als sie Zeit haben, euch zu verletzen.

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Auriel, Erzengel der Hoffnung

Ihr könnt euch ein wenig mit den beiden Engeln, Auriel, Erzengel der Hoffnung und Itherael, Erzengel des Schicksals unterhalten. Sie haben interessante Einblicke in die Geschichte Sanktuarios und die Strukturen des Himmels. Auriel wusste von eurer Ankunft in den Hohen Himmeln. Der Engel hat gesehen, wie ein sterblicher Champion in der dunkelsten Stunde der Himmel emporsteigen würde, um das Böse ein weiteres Mal zu vertreiben und damit die Heimat der Engel retten würde.

Sie ist sich sicher, dass der Held alles in seiner Macht stehende tun wird, um das Ziel zu erreichen. Der Erzengel meint zudem, dass ihr die einzige Hoffnung seid, die der Welt noch bleibt. Sie macht ihrem Beinamen alle Ehre. Die Zukunft ist stets im Wandel und immer genau einen Schritt davon entfernt, gesehen oder gefühlt zu werden. Man muss sich ihr einfach hingeben.

Itherael, Erzengel des Schicksals

Der männliche Teil des Duos ist auch ansprechbar und bietet mehr historisches Wissen an. Beispielsweise kann er euch erzählen, dass es bisher nur ein einziges Mal in der Geschichte der Welt einen Nephalem gegeben hat, der so mächtig war wie euer Held. Der Name des ehemaligen Helden war Uldyssian. Dieser Nephalem hat sich selbst geopfert, was bei Itherael für viel Respekt gesorgt hat. Itherael erklärt euch auch, wie er die Zukunft sieht. Er erkennt die unzähligen Stränge der Zukunft, die möglich sein könnten und ihre noch viel größeren Auswirkungen.

Er ist aber nicht zum Handeln berufen, was ihm nur zu einem Beobachter der Stränge macht. Auf die Frage, was denn die Schicksalsstränge zum Ausgang der aktuellen Schlacht sagen, hat der Erzengel des Schicksals keine guten Nachrichten. Die Himmel sind zerstört, die Engel geschlagen und Diablo war siegreich. Da aber das Schicksal eures Helden ungeschrieben ist, kann er den Ausgang noch wenden.

Damit aber Diablo nicht tatsächlich siegreich wird, müsst ihr euch sputen und das Tor zum silbernen Turm betreten.

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