In der Zitadelle angekommen, lernt ihr die nette Seite Azmodans kennen. Er verrät euch nämlich seine trickreichen und geheimen Pläne. Seine Vision erzählt euch, dass seine Dämonen in der Bastion eingedrungen sind, um den schwarzen Seelenstein zu stehlen. Ein Gespräch mit dem ehemaligen Engel Tyrael erläutert die Situation ein wenig genauer. Die Dämonen haben eine Bresche in die Bastion geschlagen und es liegt nun selbstverständlich an euch, die Lücke zu versiegeln.

Die befindet sich in den Bastionstiefen. Eure Aufgabe fürs erste ist einmal, die zweite Ebene der Tiefen zu finden. Viel Spaß beim Schnetzeln durch die Feindeshorden da unten. Der ein oder andere gelb leuchtende Gegner versüßt euch zwar die Zeit, aber damit muss man sich nicht ewig aufhalten.

Diablo 3 - Das ist neu in Patch 2.4.0!152 weitere Videos

Ein Ereignis findet ihr noch in der ersten Ebene, Im Kampf geschmiedet nennt es sich. Beschützt einen Handwerker eine gewisse Zeit lang vor einfallenden Skeletten, damit er bessere Waffen schmieden kann. Hier gibt es einige zusätzliche Punkte zu finden, aber es ist auch nur optional. Wenn ihr den Eingang zur zweiten Ebene gefunden werdet ihr noch etwas entdecken: Einen Wegpunkt. Von hier aus erspart ihr euch den Weg nochmal gehen zu müssen.

Die zweite Ebene

Passt in der zweiten Ebene auf einen neuen Gegnertyp auf. Kleine fette Wesen, die auf euch zurennen und sich in die Luft sprengen. Der Schaden ist enorm und reisst euch schnell zu Boden. Auch Bollwerkdämonen sind zu finden, aber die werden euch kaum Sorgen bereiten. Sie halten ein wenig mehr aus, aber das war es auch schon mit den Eigenschaften.

Hier sollt ihr die Bresche finden. Wenn ihr endlich dort seid, wird euch Azmodan wieder erscheinen und ein wenig drohen, wie man es bereits von andern Bösewichten kennt. Die nächste Etappe besteht darin, die Speisekammer zu suchen. Der Eingang dazu ist in der dritten Ebene. Und genau davor ist auch der nächste Wegpunkt, praktisch.

Om Nom Nom Nom

In der Speisekammer werdet ihr die Quest abschließen. Sofern ihr geruchsresistent seid und genügend Ausdauer mitbringt. Von all den Sünden hat Blizzard hier die ekelhafteste als Boss platziert: Die Völlerei. Ghom, der Herr der Völlerei, wird euch hier unten angreifen. Er ist ein Bossgegner und mindestens so zäh, wie er ekelhaft ist. Die einzige wirklich wichtige Eigenschaft sind die gelben Batzen, die er spuckt.

Die solltet ihr aus zwei Gründen schnell töten. Erstens nerven die Viecher ungemein. Sie kleben euch an der Backe und hindern den eigentlichen Kampf gegen den Herren der Völlerei. Zweitens lassen sie beim Tod mit etwas Glück Heilkugeln fallen, die euch eure teuer erkaufen Tränke ersetzen. Und nicht nur das: Wenn ein Trank gerade nicht bereit ist, weil er seine Abklingzeit absitzen muss, dann bleiben euch nur noch die Heilkugeln. Spielt das Spiel lange, sehr lange mit und ihr werdet gewinnen.

Wenn der Fettsack zu Boden sackt, könnt ihr seine Schätze plündern und euch zurück in die Stadt begeben. Benutzt hierfür am besten das Stadtportal, um weitere Laufwege zu ersparen. In der Stadt erscheint noch einmal Azmodans Vision, bevor die Quest endgültig abgeschlossen wird. Nun könnt ihr mit einer Person sprechen, die an Tyraels Stelle steht.

Inhaltsverzeichnis:

Inhaltsverzeichnis: