Sprecht mit Leutnant Laveil, um eure nächste Mission zu erhalten. Der Befehl kommt aber nicht von ihm, sondern von Tyrael. Der gefallene Engel hat sich aufgemacht in die Waffenkammer der Bastion und ihr sollt ihm folgen.

Wenn ihr den Raum betretet, werdet ihr eine kleine Überraschung erfahren. Leah, die noch mit der Kontrolle des schwarzen Seelensteins beschäftigt ist, verliert eben jene über den dunklen Klunker. Eine Explosion vom Stein ausgehend tötet alle Wachen im Raum und ersetzt die Kerle mit Schattenwesen, die euch sofort angreifen. Schickt sie zurück ins Jenseits und sprecht im Anschluss mit der schnaufenden Leah.

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Das Mädchen beruhigt euch, dass der Stein wieder stabil zu sein scheint. Tyrael stimmt zu, aber zeigt sich besorgt darüber, wie lange das Glück wohl halten mag. Er ermahnt, dass es endlich Zeit wird, Azmodan aufzusuchen und das nächste Übel endlich von der Oberfläche verschwinden zu lassen. Azmodan ist weiter weg stationiert. Um den Dämon erreichen zu können, muss man den Arreatkrater überwinden und das gerade tobende Schlachtfeld überqueren. Für einen Helden eures Schlages ist aber selbst das keine Schwierigkeit.

Kriegsmaschinen

Hiermit wäre auch eure kleine Mission beendet und eine Neue startet. Kriegsmaschinen nennt sich der nächste Schritt bei der Jagd nach den Übeln der Hölle. Ihr sollt hier durch das Arreattor hindurch schreiten. Also wieder hinauf an die frische Luft und durch das Tor. Außerhalb der Mauern der Bastion sollt ihr zuerst Feldwebel Pale aufsuchen.

Er bestätigt euch das, was ihr selbst wahrscheinlich schon längst gemerkt habt: Die fliegenden Bomben und Steine nerven gewaltig. Logischerweise muss dann der Spieler her und die geplagten Soldaten davon befreien. Zerstört dafür die Katapulte. Um zu ihnen zu gelangen, überquert die Brücke von Korsikk. Danach folgt ein Wegpunkt, bevor ihr endgültig bei den Geräten angelangt seid. Dass die aber nicht unbewacht sind, sollte inzwischen jedem klar sein. Die Wachen sind hier wieder ein Stück zäher als am Anfang des Aktes.

Eine Dämonische Balliste steht direkt vor dem Wegpunkt. Die andern beiden, die ihr benötigt, sind nicht sehr weit entfernt. Ein Blick auf die Karte rechts oben verrät euch deren Position sehr schnell. Das gesuchte Trebuchet ist in etwa mittig positioniert und ebenfalls nicht allzu weit weg. Einzig die schiere Masse an Feinden kann zeitraubend sein. Und nicht nur die Masse stört, auch der teilweise hohe Schaden der Pestbringer kann bei Fehlern tödlich enden. Haltet also viele Tränke bereit, ihr werdet sie brauchen. Sind diese Dinge erst einmal zerstört, müsst ihr den Rakkisübergang aufsuchen.

Auf der Suche werdet ihr vielleicht den einen oder anderen optionalen Dungeon finden. Für mehr Erfahrungspunkte und Gold sind diese Dinger wirklich gut geeignet. Also wenn ihr denkt, dass ein paar Lebenspunkte mehr nicht schaden könnten, tobt euch ruhig aus. Es gibt einiges zu entdecken. Beim Raikkisübergang geht es weiter. Tyrael steht auch schon bereit, um mit euch weiter zu verhandeln.

Er folgt euch von hier in die Schlacht. Azmodans feige Vision meldet ich auch zu Wort. Ein paar Drohungen ausgetauscht und große Worte gespuckt, schon könnt ihr weiter fortfahren. Dieses Mal sogar mit dem berühmten Erzengel Tyrael, was für eine Ehre!

Inhaltsverzeichnis:

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