Akt 2: Schatten in der Wüste
Einige Traditionen will Diablo III nicht brechen. Dazu gehört wohl das Setting der trostlosen Wüste des zweiten Aktes. Wie bereits im Vorgänger reist der Held aus der düsteren Ebene in den gleißenden Sand. Deckard Cain ist zwar tot, aber das sollte euch nicht auf eurem Kreuzzug gegen die Hölle beeinträchtigen.

Ihr beginnt in einem Lager über Caldeum, der Hauptstadt der Wüste. Sprecht dort mit Leah, die euch im Anschluss direkt nach Caldeum hinunter schickt. Unten angekommen, trefft ihr auf Ashara, die euch ohne Zögern anspricht und Ratschläge gibt, wie ihr zu Maghda kommt. Begebt euch zur zerklüfteten Schlucht. Bevor ihr die Stadt allerdings verlasst, sprecht mit Leah. Sie schleicht sich in die Kanalisation, um Informationen zu sammeln, die ihr benötigen könntet. Euer Weg führt also hinaus in die tödliche Wüste.

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Die Verzauberin

Bevor ihr auf einen Gegner trefft, wird eine Verzauberin euren Weg schneiden. Sie schließt sich euch an als Begleiterin. Kämpft euch einfach mit der hübschen Dame an eurer Seite bis zu einer Stelle durch, die versperrt zu sein scheint. Eine Gruppe Kultisten wird auftauchen, die ihr schnell aus dem Weg geräumt habt. Die Verzauberin stellt sich euch als Eirena vor und sie ist auf der Suche nach jemandem.

Nützlich ist sie aber dennoch, denn sie lässt die Barrikade verschwinden. Ihr habt somit einen weiteren Begleiter freigeschaltet. Nach der falschen Barrikade müsst ihr eine Gruppe retten, die angegriffen wird. Es stellt sich heraus, dass die Leute sogenannte Eisenwölfe sind. Ihr Anführer, Jarulf, erklärt euch, dass in der Gegend zwei versteckte Lager der Kultisten sind. Von diesen Posten aus weben die Zauberer ihre Magie, um eine Brücke, die ihr überqueren müsst, verschinden zu lassen.

Ritual des versteckten Konklave und Ritual des geheimen Altars

Ihr müsst diese beiden Verstecke ausfindig machen und euch um die Störenfriede kümmern. Das heißt in dem Fall, wie so oft, dass ihr sie einfach töten müsst, um das hindernde Ritual zu brechen und die verzauberte Brücke überqueren zu können. Habt ihr die beiden Dungeons im heulenden Plateau aufgespürt und ausgeräuchert, könnt ihr ganz einfach dem Pfad folgen und ihr kommt direkt an der Brücke an, die nun betretbar ist.

Bevor ihr allerdings auch nur einen Schritt auf den freigelegten Pfad machen könnt, wird euch die Verzauberin unterbrechen, um euch zu verraten, was sie genau sucht und wer sie eigentlich ist. Sie mag zwar jung aussehen, aber mit ihren 1500 Jahren hat sie schon einiges an Alter. Die Ursache ist kein wunderbares Kosmetikprodukt, sondern ein langer Schlaf, der sie in die heutige Zeit befördern sollte, um gegen die Armeen der Hölle zu kämpfen.

Sie wurde in ihrer Zeit von einem Propheten ausgebildet, um ihre Aufgabe erfüllen zu können und auch von ihm in den Schlaf versetzt. Nun ist sie erwacht und soll euch im Kampf unterstützen. Wer also eine hübsche Begleiterin bei sich wissen will, kann in Zukunft auf die Gesellschaft von Eirena zählen. Wie der Templer und der Schuft wartet von nun an Eirena im Lager auf euch. Damit ist diese Quest abgeschlossen und die nächste geht nahlos über: Die Straße nach Alcarnus.

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