Diablo 3 wird in vierlerlei Hinsicht seinem enorm erfolgreichen Vorgänger ähneln, am suchterregenden Spielprinzip wird nichts geändert, nur Detailverbesserungen sollen den Spielfluss verbessern und natürlich die Grafik wird in schickem 3D erstrahlen. Bashiok, Community Manager von Blizzard, hat nun im offiziellen Forum eine weitere Gemeinsamkeit mit Diablo 2 bestätigt: Die Kamera wird statisch sein. Kein Zoomen, kein Drehen, kein Neigen.

Diablo 3 - Kamera nicht frei beweglich

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Auch im dritten Teil der Höllenschnetzelei bleibt die Kamera fixiert.
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Als Blizzard das Action-Rollenspiel bei ihrem World Wide Invitational 2008 angekündigt hat, wurde ein Video gezeigt, das den falschen Eindruck vermittelte, die Kamera sei zumindest zoombar, denn bei Dialogen waren die Charaktere stets von nahem zu sehen. Das sei in der momentanen Version des Spiels schon lange nicht mehr möglich, erklärte Bashiok im Forum. Eine bewegliche Kamera sei zu aufdringlich, die Action werde gestoppt und generell soll es dem Spielfluss schaden.

Eine ähnliche Erfahrung mussten Hack'n'Slay Fans bereits beim kürzlich erschienenen Torchlight von Entwickler Runic Games machen, denn auch dort ist die Kamera teilweise fixiert - lediglich ranzoomen ist erlaubt.

Blizzard will diese Iso-Tradition weiter aufrecht erhalten, da es der beste Weg ist, die Diablo-Serie fortzusetzen.

Diablo 3 ist für PC, seit dem 03. September 2013 für PS3, Xbox 360 und seit dem 2014 für PS4 erschienen. Jetzt bei Amazon kaufen.