Es ist nicht neu, dass der Einsatz von Mods bzw. Tools so seine Gefahren mitbringt. Im Falle von Diablo 3 schaffte Blizzard nun von offizieller Seite aus nochmals Klarheit, wie man zu dem Thema steht.

Diablo 3 - Grafik-Mods können zum Bann führen

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Wie Game Director Jay Wilson über Twitter erklärte, wird der Einsatz von Programmen (bzw. Mods), die die Grafik verändern, nicht toleriert. Das Ganze verstoße gegen die Nutzungsbedingungen und könne zu einem Bann führen.

Grafik-Mods existieren bereits für die Beta, wodurch sich die Optik beispielsweise ein wenig an den Stil der Vorgänger anpassen bzw. die Atmosphäre düsterer erscheinen lässt. Allerdings bleibt nun unklar, ob wirklich alle Mods betroffen sind.

Manche nehmen schließlich nur Änderungen an den Grafikkartentreibern vor. Dass das Ändern von Spieldateien bzw. Ordnern hingegen nicht toleriert wird, mussten Spieler von Diablo 2 bereits schmerzlich erfahren. Dort gab es vor längerer Zeit einen Massenbann, weil eine Datei in einem Ordner von vielen Spielern verändert wurde, um sich mulen zu können.

Solltet ihr also Mods für Diablo 3 im Internet entdecken, dann solltet ihr davon Abstand nehmen.

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Und solltet ihr beim ersten Aktboss hängen bleiben, bietet euch unsere Fanseite diii.de eine Wiki-Infopage zum “Butcher” mit ersten Taktik-Tipps für alle Klassen. Weitere Guides gibt es im Laufe des Tages.

Diablo 3 ist für PC, seit dem 03. September 2013 für PS3, Xbox 360 und seit dem 2014 für PS4 erschienen. Jetzt bei Amazon kaufen.