Dass ein Spiel während seiner Entwicklung häufig mehrere Design-Entscheidungen durchläuft, ist nicht neu und das war auch bei Diablo 3 der Fall. Noch im Jahre 2005 sollte es im Himmel spielen und sah zu diesem Zeitpunkt im Vergleich zum heutigen Diablo 3 sehr hell und blass aus (wir berichteten).

Diablo 3 - First-Person-Perspektive war ein Thema

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Unglaublich, aber wahr: Nur noch eine Woche, dann darf wieder geschnetzelt werden.
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Auch die Perspektive war ein Thema bei Blizzard. Einige Mitarbeiter wollten Diablo 3 nicht isometrisch gestalten. Stattdessen wollten sie es moderner und technologisch besser darstellen - also kamen die Ideen einer Third-Person- und aber auch First-Person-Perspektive auf.

First-Person bedeutet demnach, dass man etwa die Spielwelt aus der Ego-Perspektive heraus betrachtet und Third-Person wäre in dem Fall ebenfalls näher am Spielgeschehen gewesen. Blizzard entschied sich dann aber doch dagegen, Game Director Jay Wilson wollte von dem Ganzen nichts wissen.

Für ihn sei die Kameraperspektive nämlich nicht eine Frage der Technologie. Es würde schließlich auch genug First- und Third-Person-Spiele auf dem Markt geben.

Diese Entscheidung wurde in einem noch sehr frühen Entwicklungsstadium getroffen und dürfte somit wohl noch vor der Himmel-Idee gefällt worden sein.

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