Kurz nachdem die ersten Bilder im letzten Jahr zu Diablo 3 gezeigt wurden, gab es erste Kritik von Seiten der Fans, die sogar Petitionen gegen den etwas bunteren Grafikstil starteten. Blizzards Reaktion aber: "Diablo 3 bleibt quietschebunt."


Jetzt äußerte sich der Ex-Vizepräsident Bill Roper von Blizzard North zu dem Thema und ist der gleichen Ansicht wie einige der Fans. Die Entwickler wollten mit Diablo eher mehr in eine gothische Fantasywelt vordringen, die schmutzig und sehr düster ist. Auch Photorealismus und eine gewisse Farbwahl standen dabei im Vordergrund.

Diese Kriterien erfüllt laut Bill Roper Diablo 3 allerdings nicht mehr, da das Spiel für ihn zu bunt aussieht. Vielmehr hält er den Grafikstil für Spiele aus der StarCraft- und WarCraft-Reihe für passender. Für ihn ist die Grafik aber auch die typische Interpretation vom Entwicklerstudio Blizzard Irvine. Ob Letzteres eher negativ oder sogar positiv gemeint ist, weiß Bill wohl nur selbst.

Diablo 3 ist für PC, seit dem 03. September 2013 für PS3, Xbox 360 und seit dem 2014 für PS4 erschienen. Jetzt bei Amazon kaufen.