Während Diablo 3 Patch 2.2.0 immer näher rückt, bestätigte Blizzard den Test von Mikrotransaktionen. Dass Diablo 3 in diese Richtung künftig gehen könnte, wurde schon durch Informationen via Datamining angedeutet.

Diablo 3 - Blizzard testet Mikrotransaktionen

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Doch bevor nun der große Aufschrei kommt: die Mikrotransaktionen - darunter kosmetische Gegenstände wie Flügel, nicht kämpfende Gefährten und Charakterporträts – sind für die Europa-Region nicht relevant. Stattdessen werden die Mikrotransaktionen auf dem öffentlichen Testrealm (PTR) in Asien getestet.

Weiterhin fallen unter die nicht für Europa relevanten Features die neue Währung namens "Platin", zeitbeschränkte Erfahrungsboosts, Hinweise auf Erweiterungen der Beutetruhe oder der verfügbaren Charakterplätze sowie eine neue Benutzeroberfläche, die die genannten Elemente beinhaltet.

Blizzard zufolge sollen Spieler in Europa dennoch von "einigen positiven Nebeneffekten dieser Ergänzungen profitieren". Als Beispiel nennt man ein einheitliches Interface für die Auswahl von rein kosmetischen Objekten, wie etwa den "nicht kämpfenden Gefährten" und Flügel (CE).

"Wir sind uns der Tatsache bewusst, dass viele Spieler ein Interesse an der Einführung von Mikrotransaktionen in Diablo III geäußert haben. Obwohl wir dieses Modell womöglich in bestimmten Regionen erproben werden, gibt es keine aktuellen Pläne, ein solches System in näherer Zukunft für die Region Europa zu implementieren", heißt es.

Ansonsten darf man sich für Patch 2.2.0 auf einige neue Inhalte freuen, wie etwa drei neue legendäre Rüstungssets: Unheilige Essenz, Delseres Opus Magnum und Zorn der Ödländer.

Mehr Infos auf unserer Übersichtsseite zu Patch 2.2.0.

Diablo 3 ist für PC, seit dem 03. September 2013 für PS3, Xbox 360 und seit dem 2014 für PS4 erschienen. Jetzt bei Amazon kaufen.