Einige Spieler, die mit Diablo 3 bereits durch sind, und womöglich auch schon alle Schwierigkeitsgrade abgeschlossen haben, zeigen sich enttäuscht vom Endgame des Action-RPGs. Das ist auch Blizzard bewusst, wie Community Manager Bashiok im offiziellen Forum schreibt.

Diablo 3

- Blizzard ist sich der Endgame-Problematik bewusst
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Gegner für Items verkloppen macht Spaß, reicht derzeit für die Langzeitmotivation aber nicht aus
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Dass die Jagd nach neuen Items nicht reicht, um Spieler langfristig an das Spiel zu fesseln, ist Blizzard klar. Es würden noch immer eine Menge Leute regelmäßig und viel spielen, aber irgendwann würden auch sie nichts mehr zu tun haben, wenn es nicht schon bereits der Fall sei.

„Gegner töten und Items finden macht sehr viel Spaß und wir denken, wir haben viele Spielmechaniken, die das richtig unterstützen oder zumindest mit einigen Korrekturen und Tweaks auf dem richtigen Weg sind“, so Bashiok.

„Aber Diablo 3 ist nun mal kein World of Warcraft. Wir können nicht alle paar Monate zahlreiche neue Systeme herausbringen. Es muss etwas anderes geben um die Leute an der Stange zu halten und wir wissen, dass das momentan noch fehlt.“

Mit Patch 1.0.4 will man viele Fixes und Änderungen einbauen, die das Endgame besser machen sollen und natürlich arbeitet man an Update 1.1, das die PvP-Arenen mitbringen wird. Eine wirkliche Lösung für das Endgame-Probleme sei das aber auch weiterhin nicht. „Wir haben einige Ideen für Fortschrittssysteme, aber es ist ein riesiges Feature, wenn wir es richtig machen wollen und etwas, was wir uns erst weit nach Update 1.1 vorstellen können, das selbst noch einige Zeit entfernt ist.“

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