Nachdem Devil May Cry 4 schon seit Anfang Juni die Regale unserer heimischen Händler ziert, beschwert sich Entwickler Capcom nun über die schlechten Verkaufszahlen des Action-Spektakels auf dem PC. Das hat Christian Svensson, seines Zeichens Vorstandsmitglied von Capcom, in einem Blogeintrag rund um die PC-Version des Titels bekannt gegeben. Demnach seien die PC-Verkaufszahlen vor allem in den USA mehr als schlecht.

"Es ist eine gute Version und es verdient wirklich bessere Verkaufszahlen", so Svensson. Das Problem sei auch, dass das Spiel schon am ersten Verkaufstag als Torrent-Datei zur Verfügung gestanden ist. Um so etwas in Zukunft vorzubeugen, will Capcom den Webvertrieb für ihre PC-Titel noch mehr ausbauen.

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