Am Abend fand die Verleihung des Deutschen Computerspielpreises 2015 statt und sorgte nicht unbedingt für große Überraschungen.

Deutscher Computerspielpreis - Lords of the Fallen ist "Bestes Deutsches Spiel"

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Lords of the Fallen.
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Der große Gewinner des Abends war Lords of the Fallen von Deck 13 Interactive – das Action-Rollenspiel konnte in den beiden Kategorien "Beste Inszenierung" und "Bestes deutsches Spiel" abräumen.

"Das ist eine unfassbar tolle Belohnung für die harte Arbeit an Lords of the Fallen. Das wollen wir heute Abend richtig feiern,“ freut sich Dr. Florian Stadlbauer, Executive Director und Mitgründer von Deck13 Interactive GmbH. "Die Ehrung ist auch ein klarer Ansporn für uns, unseren Stärken treu zu bleiben Daher machen wir bereits morgen mit der Arbeit an großen Multiplattform-Titeln, eigenen Marken und eigener Technologie weiter."

Unterdessen konnte This War of Mine die Auszeichnungen als "Bestes Internationales Spiel" sowie "Beste internationale neue Spielwelt" mit nach Hause nehmen. Insgesamt gab es 385.000 Euro Preisgeld für die Gewinner sowie 60.000 Euro Preisgeld zur Förderung studentischer Nachwuchskonzepte. Ermittelt wurden die Gewinner aus 320 Einreichungen durch eine mit Experten besetzte Fachjury sowie eine Hauptjury.

Die Gewinner wurde in der folgenden Liste entsprechend hervorgehoben.

Bestes deutsches Spiel

  • Lords Of The Fallen (Deck 13/Koch Media)
  • Rules! (The Coding Monkeys)
  • The Last Tinker - City Of Colors (Mimimi Productions)

Bestes internationales Spiel

  • Dragon Age: Inquisition (BioWare/Electronic Arts)
  • Life is Strange (Dontnod/Square Enix)
  • This War of Mine (11bit Studios/Koch Media)

Beste internationale neue Spielwelt

  • Captain Toad - Treasure Tracker (Nintendo)
  • This War of Mine (11bit Studios/Koch Media)
  • Watch Dogs (Ubisoft)

Bestes internationales Multiplayer-Spiel

  • Destiny (Bungie/Activision Blizzard)
  • Hearthstone (Blizzard Entertainment)
  • Mario Kart 8 (Nintendo)

Bestes Kinderspiel

  • Bernd das Brot (Bumm Game, Koch Media)
  • Fire (Daedalic Entertainment)
  • Squirrel & Bär (The Good Evil)

Bestes Jugendspiel

  • The Curious Expedition (Maschinen-Mensch)
  • The Last Tinker - City of Colors (Mimimi Productions)
  • Tri: Of Friendship and Madness (Rat King Entertainment/Rising Star Games)

Bestes Serious Game

  • Ant Me! (Ant Me! GmbH)
  • Spiel des Friedens (Studio Fizbin)
  • Utopolis (Reality Twist/Nemetschek Stiftung

Bestes Nachwuchskonzept

  • InBetween (Intermedia Design Hochschule Trier) - 30.000 Euro Preisgeld
  • Simon Cooks (SAE Institute Köln) - 10.000 Euro Preisgeld
  • Under Raid (Hochschule Darmstadt) 20.000 Euro Preisgeld

Bestes mobiles Spiel

  • Angry Birds: Epic (Chimera Entertainment/Rovio)
  • Cosmonautica (Chasing Carrots)
  • Rules! (The Coding Monkeys)

Bestes Gamedesign

  • Imagine Earth (Imagine Earth)
  • Lords Of The Fallen (Deck13/Koch Media)
  • The Last Tinker - City Of Colors (Mimimi Productions)

Beste Inszenierung

  • 39 - WDR Hörspiel (Dear Reality/WDR)
  • Lords Of The Fallen (Deck13/Koch Media)
  • The Last Tinker - City of Colors (Mimimi Productions)

Beste Innovation

  • Spiel des Friedens (Studio Fizbin)

Gewinner in der Kategorie Publikumspreis

  • Dark Souls 2