Deutscher Computerspielpreis 2016 - Nicht vergessen: seid Donnerstag live dabei

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Wer hat eurer Meinung nach einen Preis verdient?
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Wenn am Donnerstag gegen Abend die Gewinner des Deutschen Computerspielpreises 2016 bekannt gegeben werden, dann könnt ihr mit uns live dabei sein. Kurz vorher findet ihr bei uns einen Livestream, der euch direkt auf den blauen Teppich in der BMW Welt in München führt, von wo aus YouTube-Star Sarazar in einer Vorab-Show berichtet. Danach geht es auch schon zur Preisverleihung über.

Spannend bleibt, welches Spiel den Hauptpreis abräumen wird. Chance auf das beste deutsche Spiel haben Anno 2205, Deponia Doomsday und Shift Happens. Im vergangenen Jahr konnte sich Lords of the Fallen in dieser Kategorie gegen Rules! und The Last Tinker durchsetzen.

In diesem Jahr sind gleich mehrere Schwergewichte vertreten, die nicht nur um eine Auszeichnung, sondern auch um 100.000 Euro Preisgeld wetteifern. Anno 2205 war bereits beim Deutschen Entwicklerpreis 2015 der große Gewinner.

Insgesamt werden beim Computerspielpreis 2016 470.000 Euro an Preisgeldern ausgeschüttet. Aus 326 Einreichungen und 97 Nachwuchskonzepten wählte die Jury insgesamt 36 potentielle Preisträger.

Deutscher Computerspielpreis - Nominierungen

Bestes Deutsches Spiel (dotiert mit 100.000 Euro)

  • Anno 2205 (Blue Byte / Ubisoft, Mainz / Rheinland-Pfalz)
  • Deponia Doomsday (Daedalic Entertainment, Hamburg)
  • Shift Happens (Klonk, München / Bayern)

Bestes Nachwuchskonzept (dotiert mit insgesamt 75.000 Euro, 1. Platz 40.000 Euro, 2. Platz 25.000 Euro, 3. Platz 10.000 Euro)

  • Cubiverse (Hochschule: Media Design Hochschule München / Bayern)
  • Leaves (Hochschule: TH Köln / Nordrhein-Westfalen)
  • Lost Ember (Hochschule: HAW Hamburg, Mooneye Studios / Hamburg)

Bestes Kinderspiel (dotiert mit 60.000 Euro)

  • Blown Away: Secret of the Wind (Black Pants Studio, Kassel / Hessen)
  • Fiete Choice (Ahoiii Entertainment, Köln / Nordrhein-Westfalen)
  • Shift Happens (Klonk, München / Bayern)

Bestes Jugendspiel (dotiert mit 60.000 Euro)

  • Anno 2205 (Blue Byte / Ubisoft, Mainz / Rheinland-Pfalz)
  • Deponia Doomsday (Daedalic Entertainment, Hamburg)
  • One Button Travel (Marcel-André Casasola Merkle, The Coding Monkeys, München / Bayern)

Beste Innovation (dotiert mit 35.000 Euro)

  • articy:draft 2.4 (articy Software, Bochum / Nordrhein-Westfalen)
  • Carpe Lucem – Nutze das Licht (Application Systems Heidelberg, Heidelberg / Baden-Württemberg)
  • The Climb (Crytek, Frankfurt / Hessen)

Beste Inszenierung (dotiert mit 35.000 Euro)

  • Dungeons 2 (Kalypso Media, Worms / Rheinland-Pfalz)
  • Neo Magazin Royale Jäger der verlorenen Glatze (btf, Köln / Nordrhein-Westfalen)
  • Typoman (Brainseed Factory, Headup Games, Bonn / Nordrhein-Westfalen)

Bestes Serious Game (dotiert mit 35.000 Euro)

  • Die Skatinsel (Beardshaker Games, Daniel Schäfer, Hamburg)
  • In Between (gentlymad, Headup Games, Trier / Rheinland-Pfalz)
  • Professor S. (LudInc, Berlin)

Bestes Mobiles Spiel (dotiert mit 35.000 Euro)

  • Assassin’s Creed Identity (Blue Byte, Ubisoft Mobile, Düsseldorf / Nordrhein-Westfalen)
  • FREEZE! 2 - BROTHERS (Frozen Gun Games, Hamburg)
  • Path of War (Envision Entertainment, Nexon M, Ingelheim am Rhein / Rheinland- Pfalz)

Bestes Gamedesign (dotiert mit 35.000 Euro)

  • Card Crawl (Tinytouchtales, Berlin)
  • Deponia Doomsday (Daedalic Entertainment, Hamburg)
  • Shift Happens (Klonk, München / Bayern)

Bestes Internationales Spiel (undotiert)

  • Fallout 4 (Bethesda Game Studios, Bethesda Softworks, Rockville / Vereinigte Staaten von Amerika)
  • Rise of the Tomb Raider (Crystal Dynamics, Square Enix, Redwood City / Vereinigte Staaten von Amerika)
  • The Witcher 3: Wild Hunt (CD Projekt RED, Bandai Namco, Warschau / Polen)

Bestes Internationales Multiplayer-Spiel (undotiert)

  • Guitar Hero Live (FreeStyleGames, Activision, Warwickshire / Vereinigtes Königreich)
  • Splatoon (Nintendo, Kyoto / Japan)
  • Star Wars Battlefront (DICE, Electronic Arts, Stockholm / Schweden)

Beste Internationale neue Spielewelt (undotiert)

  • Bloodborne (From Software, Sony, Tokyo / Japan)
  • Unravel (Coldwood Interactive, Electronic Arts, Umea / Schweden)
  • The Witcher 3: Wild Hunt (CD Projekt RED, Bandai Namco, Warschau / Polen)

Sonderpreis der Jury (wird erst bei der Gala bekannt)

Publikumspreis (Voting inzwischen vorbei)

Spielekultur - Meilensteine der Spielegeschichte

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