In einem Interview mit Gamesradar verriet Executive Narrative Director Mary DeMarle, dass die Endsequenzen von Deus Ex: Mankind Divided nicht auf Multiple Choice-Dialogen basieren. Viel mehr werden die Aktionen, die ihr während eures Abenteuers mit Adam Jensen trefft als Grundlage für den Ausgang des Spiels dienen.

Deus Ex: Mankind Divided - Endsequenzen bestehen nicht aus Multiple Choice-Optionen

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Die Endsequenzen von Deus Ex: Mankind Divided beruhen nicht auf Multiple Choice-Optionen.
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Die Enden des Vorgängers Deus Ex Human Revolution haben einige Spieler etwas enttäuscht zurückgelassen. Im Finale des Spiels hattet ihr die Möglichkeit aus vier Dialogoptionen zu wählen und so verschiedene Sequenzen für den Ausgang eures Abenteuers zu wählen. Die Spieler hatten das Gefühl, dass ihre bisherigen Entscheidungen im Spiel nicht berücksichtigt würden. Das soll sich in Deus Ex: Mankind Divided ändern.

Im Interview erklärte Executive Narrative Director Mary DeMarie, wie sich der Vorgänger bei der Entwicklung des neuen Spiels ausgewirkt hat. "In Human Revolution hatten wir den Moment, in dem ein Knopf am Ende des Spiels gedrückt und schon wird eine Sequenz ausgelöst. Aber dieses Mal geben wir euch unterschiedlichen Entscheidungen und Aktionen, die ihr auf unterschiedlichen Wegen bestreiten könnt."

Das diese Entscheidung natürlich einige Schwierigkeiten für die Entwicklung von Deus Ex: Mankind Divided mit sich bringt, dürfte klar sein. Laut DeMarie war diese Leistung nur durch ständige Testphasen möglich, die einige Erkenntnisse über die Erfahrung des Spielers gebracht haben. Ob sich der Aufwand gelohnt hat, erfahren wir erst am 23. Februar 2016. Dann erscheint Deus Ex: Mankind Divided für PC, PS4 und Xbox One.

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