Mit Detroit: Become Human wollen die Entwickler bei Quantic Dream erneut eine packende Geschichte erzählen. Dieses Mal geht es um Androiden, die im Detroit der Zukunft als Werkzeuge von den Menschen genutzt werden. Doch die Ähnlichkeit zu ihren Schöpfern führt auch zu Problemen. Warum ausgerechnet Detroit als Setting für diese Handlung fungiert, erklärt nun Adam Williams, Lead-Screenwriter für Detroit: Become Human.

Detroit wird eine wichtige Rolle im Spiel einnehmen.

Wir haben uns Detroit ausgesucht, weil dies einst die Hauptstadt für die Autoindustrie und Ford Motors war“, so Williams gegenüber Gamereactor. „Während der ersten industriellen Revolution in Amerika war Detroit eine der größten Städte des Landes. Einfach, weil so viele Autos hier gebaut wurden. Aber als die Autoindustrie globalisiert wurde, haben viele Unternehmen Detroit verlassen und die Stadt wurde dadurch kleiner. Viele Gebiete in denen die Fabriken stehen, wurden einfach vergessen.“

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Die zweite Revolution

Wir haben dies in unser Spiel aufgenommen. Cyber-Life, das Unternehmen, das die Androiden herstellt, hat sich für einen Standort in Detroit entschieden. Und genau wie bei der Autoindustrie zuvor wurde Detroit wieder das Zentrum der zweiten industriellen Revolution der USA und der ganzen Welt.“

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