In den vergangenen Tagen fand in Destiny 2 das sogenannte "Clarion Call"-Event statt. Bei diesem gab es für die Spieler des Shooters zahlreiche Aktionen, die eine Menge XP versprachen. Doch schnell wurde der Community klar, dass die XP-Zufuhr stark begrenzt wurde. Nach einem Aufschrei der Destiny-2-Spieler meldet sich Bungie nun zu Wort.

Destiny 2 - Künstliche XP-Begrenzung sorgt für Ärger

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Die Spieler von Destiny 2 sind enttäuscht.
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Die Spieler haben festgestellt, dass sie deutlich weniger XP erhalten, wenn sie eine Aktion des Events mehrfach absolvieren. Das Problem: Dabei werden aber immer noch XP-Zahlen angezeigt, die deutlich mehr Erfahrung versprechen. So passierte es einem Destiny-2-Spieler, dass er über 7000 Erfahrungspunkte erhalten sollte, aber die Leiste sich nur einen Fitzel füllte. Die Anschuldigung von DLC-Zwang standen im Raum. Denn für jedes Level nach der 20. Stufe erhalten Spieler normalerweise Engramme, die Lootboxen von Destiny 2, die Emotes und weitere kosmetische Items enthalten. Die Spieler haben den Entwicklern von Bungie vorgeworfen, dass sie zum Kauf drängen wollen, indem sie die XP-Zufuhr künstlich beschränken.

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Bungie gibt Fehler zu

In einem Blog-Post erklärt Entwickler Bungie, dass dieses System von Destiny 2 aktuell nicht so funktioniert, wie sie es gerne hätten. Aber die Spieler haben Recht: Die XP kurzer Events werden beschränkt, während aufwendigere Events immer dieselben XP-Werte ausspucken. Dieses System wurde nun abgeändert. Die Werte, die euch in Destiny 2 nun angezeigt werden, sollten auch mit dem Wert übereinstimmen, den ihr tatsächlich bekommt. In den kommenden Wochen wollen die Entwickler weiter an diesem System arbeiten.

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